MARCOF290701:“Im Juli 2024 habe ich plötzlich ständig ein Druckgefühl bekommen, erst einseitig, dann beidseits. Ab”Mehr“Im Juli 2024 habe ich plötzlich ständig ein Druckgefühl bekommen, erst einseitig, dann beidseits. Ab August 2024 begann es dann in die Ohren stark zu knacken und zu knallen, gelegentlich zusätzlich Druckgefühl. September 2024 bis Dezember 2024: Diverse HNO-Ärzte konnten nichts feststellen, zwei von ihnen vermuteten eine Tubenbelüftungsstörung. Januar 2025: Ein spezialisierter HNO-Arzt vermutet beidseits einen Mittelohrmyoclonus. CT und MRT Schädel > unauffällig. MRT HWS: Leichte Verspannungen, daher Verordnung Physiotherapie. Zahnarzt konnte ebenfalls nichts feststellen, vorsorglich Verordnung Physiotherapie und Zahnschiene. März 2025: HNO-Klinik: Oberarzt konnte Geräusch aufgrund Mithörschlauchs beidseits mithören. Vorschlag: Durchtrennung des Tensor Tympani. Dies überzeugte mich erstmal nicht. Ab April 2025: Druckgefühl so gut wie weg. April 2025: Verordnung Carbamazepin September 2025: Verordnung Ortoton Oktober 2025: Verordnung Betavert (Betahistin) Oktober 2025: Verordnung Osteopathie Dezember 2025: Verordnung Tolpersion Parallel dazu ab Juli 2025: Kontinuierliche Magnesiumeinnahme von ca. 300 bis 1200 mg. Bei den Untersuchungen der diversen Ärzte war auffällig, dass manchmal die Stapediusreflexmessung nicht gelang oder erst nach mehreren Versuchen. Bis heute keine wirkliche Besserung der Beschwerden, nur minimale Besserung. Das Geräusch auszublenden, wie es die Tinnitus-App empfiehlt, gelingt mir auch nur selten. Was könnte ich noch ausprobieren? Gibt es noch irgendetwas Konservatives? Ich habe z. B. noch gelesen, dass ggf. ein Chiropraktiker oder ein spezialisierter Zahnarzt helfen könnten. Ich habe leider noch keinen gefunden... Im Ausland wird geschrieben, dass eine Botox-Therapie helfen könnte. Da steht in dem ein oder anderen Artikel, dass Botox durch das Trommelfell gespritzt wird. Andere schreiben "bei richtigem Einsatz" nahezu 100 % Erfolgschance. Was heißt "richtiger Einsatz"... Bezüglich einer Durchtrennung beider Sehnen (Tensor Tympani und Stapedius) bin ich hin und hergeriessen. Hierzu liest man viel Widersprüchliches. Geringe Erfolgschancen, höhere Geräuschsempfindlichkeit, Hörminderung bis Ertaubung und Geschmacksnervirritation schrecken mich zurzeit ab. Spontan spricht mich zurzeit eine Botox-Behandlung am meisten an. Ich freue mich sehr auf Rückmeldungen und stehe für Rückfragen gerne zur Verfügung. Vielen Dank und viele Grüße Marco”Weniger