Logo MEDPERTISE
MEDPERTISE
Login
  • Fachgebiete
    • Augen
    • Chirurgie
    • Frauen
    • Hals-Nase-Ohren
    • Haut
    • Herz
    • Innere Medizin
    • Mund-Kiefer-Gesicht
    • Nerven
    • Orthopädie
    • Psyche
    • Urologie
    • Zähne
  • Symptome
  • Krankheiten
    • Augenkrankheiten
    • Frauenkrankheiten
    • Hautkrankheiten
    • Herzkrankheiten
    • HNO-Erkrankungen
    • Innere Erkrankungen
    • Neurologische Krankheiten
    • Orthopädische Krankheiten
    • Psychische Krankheiten
    • Urologische Krankheiten
    • Infektionen
    • Krebs
  • Diagnose
    • Blutwerte
    • Augenuntersuchungen
    • Gynäkologische Untersuchungen
    • Herzuntersuchungen
    • HNO-Untersuchungen
    • Untersuchungen der inneren Organe
    • Orthopädische Untersuchungen
    • Radiologische Untersuchungen
    • Urologische Untersuchungen
  • Therapie & Operation
    • Therapien von A-Z
    • Operationen von A-Z
    • Ratgeber Operation
    • Allgemeinchirurgie
    • Augenoperationen
    • Gefäßchirurgie
    • Gynäkologische Operatioenn
    • Handchirurgie
    • Herzchirurgie
    • HNO-Operationen
    • Neurochirurgie
    • Orthopädische Operationen
    • Plastische Chirurgie
    • Thoraxchirurgie
  • Themen
    • Interviews mit Experten
    • Alternative Medizin
    • Traditionell Chinesische Medizin
    • Ernährung
    • Reisemedizin
    • Schwangerschaft und Geburt
    • News
    • Videos
  • Experten-Forum
  • Ärzte
    • Arztsuche nach Fachgebiet
    • Arztsuche nach Stadt
    • Für Ärzte: Neuer Arzteintrag
  • Folgen Sie uns:  Youtube
Menü Menü
MedizinforumJetzt Frage stellen
clems90: “Ich möchte eine unabhängige handchirurgische Zweitmeinung zu meinem bisherigen Behandlungsverlauf, d” Mehr “Ich möchte eine unabhängige handchirurgische Zweitmeinung zu meinem bisherigen Behandlungsverlauf, dem aktuellen Zustand meines Handgelenks und den weiteren Behandlungsmöglichkeiten einholen.

Krankheits- und Behandlungsverlauf :
Im Mai 2025 habe ich mir das Handgelenk verletzt. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Handgelenk zunächst nicht ruhiggestellt. Aufgrund der Beschwerden habe ich meine berufliche Tätigkeit trotzdem weiter ausgeübt.

Im Juli 2025 stellte ich mich im Krankenhaus Hedwigshöhe bei einem Unfallchirurgen vor. Es wurde eine MRT-Untersuchung durchgeführt. Dabei wurde zunächst der Verdacht auf eine „hochgradige Arthrose“ geäußert. Es wurde eine Ruhigstellung des Handgelenks für zwei Wochen empfohlen. Darunter kam es jedoch zu keiner wesentlichen Besserung.

Auf persönliche Empfehlung des Chefarztes der Unfallchirurgie wurde ich anschließend zur weiteren Abklärung an die Handchirurgie des UKB überwiesen.

Im August 2025 erfolgten dort erneut Röntgenaufnahmen sowie eine CT-Arthrographie mit Kontrastmittel und ein MRT mit Kontrastmittel. Dabei wurde festgestellt, dass keine hochgradige Arthrose vorlag. Stattdessen wurde eine PISI-Fehlstellung mit Verdacht auf eine Verletzung des SL-Bandes beschrieben.

Anfang September 2025 wurde eine Handgelenksarthroskopie durchgeführt. Dabei wurde eine **traumatische Verletzung des SL-Bandes** festgestellt.

Am 04.11.2025 erfolgte anschließend eine SL-Band-Plastik. Die entsprechenden Arzt- und Operationsberichte liegen mir vor.

Nach der Operation wurde das Handgelenk zunächst für etwa acht Wochen in einer Orthese ruhiggestellt. Anschließend wurde langsam mit Ergotherapie begonnen. Es erfolgten mehrere klinische und radiologische Verlaufskontrollen.

Auf dem letzten Röntgenbild vom Mai 2026 zeigte sich weiterhin eine Fehlstellung des Handgelenks. Nach Aussage des Operateurs entsprach diese Fehlstellung ungefähr dem Zustand vor der Operation.

Im Juli 2026 wurde auf Wunsch des behandelnden Chirurgen erneut ein MRT durchgeführt. Nach meinem Eindruck wurden die MRT-Bilder und der Befund jedoch nicht ausführlich mit mir besprochen.

Mir wurde erklärt, dass die eingesetzten **Ersatzbänder wahrscheinlich nicht mehr erhalten bzw. bereits geschädigt** seien.

Als weitere operative Möglichkeit wurde mir eine sogenannte **„Rettungsoperation“** genannt. Nach Aussage des behandelnden Chirurgen sei eine solche Operation möglichst vor dem 40. Lebensjahr sinnvoll, da danach die Knochen und Muskeln zunehmend atrophieren könnten.

Als Alternative wurde mir empfohlen, die Ergotherapie weiterzuführen und das Handgelenk im Alltag normal zu benutzen.

Mir wurde außerdem gesagt, dass ich wieder schwerere Gewichte heben könne, da die Ersatzbänder bereits geschädigt seien und durch eine weitere Belastung vermutlich nichts Wesentliches mehr kaputtgehen könne.

2. Ist die weiterhin bestehende PISI-Fehlstellung aus Ihrer Sicht relevant, und was bedeutet sie für die Funktion und langfristige Belastbarkeit des Handgelenks?

3. Ist die SL-Band-Rekonstruktion tatsächlich als insuffizient bzw. fehlgeschlagen anzusehen?
Falls ja: Woran lässt sich dies anhand der Bildgebung und der klinischen Untersuchung eindeutig erkennen?

4. Können Sie anhand des aktuellen MRT beurteilen, ob die eingesetzten Ersatzbänder tatsächlich geschädigt oder nicht mehr intakt sind?

5. Wie ist zu erklären, dass die Fehlstellung bereits im Mai 2026 weiterhin ungefähr dem Zustand vor der Operation entsprach?
Bedeutet dies, dass die Operation biomechanisch nicht erfolgreich war?

6. Welche konservativen Behandlungsmöglichkeiten bestehen aktuell?
Kann eine weitere Ergotherapie die Funktion verbessern oder eine Verschlechterung verhindern?

7. Ist es tatsächlich sinnvoll und sicher, das Handgelenk jetzt wieder normal bzw. auch mit schwereren Gewichten zu belasten?
Welche Belastungsgrenzen würden Sie mir aktuell empfehlen?

8. **Besteht durch schweres Heben oder andere Belastungen das Risiko einer weiteren Schädigung des Handgelenks oder einer zunehmenden Fehlstellung?**

9. Welche langfristigen Folgen sind zu erwarten, wenn ich keine weitere Operation durchführen lasse?
Insbesondere interessiert mich das Risiko einer zunehmenden Arthrose oder einer weiteren Verschlechterung der Handgelenksfunktion.

10. Welche „Rettungsoperation“ wurde konkret gemeint?
Welche Operation wäre in meinem Fall vorgesehen und welches Ziel hätte sie?

11. Ist eine solche Rettungsoperation in meinem Fall tatsächlich zeitkritisch?
Gibt es medizinische Gründe, weshalb sie zwingend vor dem 40. Lebensjahr durchgeführt werden sollte?

12. **Welche Vor- und Nachteile hätte eine Rettungsoperation gegenüber einem Abwarten und einer konservativen Behandlung?**

13. Welche Möglichkeiten bestehen, wenn ich keine weitere Operation möchte?
Kann das Handgelenk trotz der bestehenden Fehlstellung langfristig konservativ behandelt werden?

14. Welche weiteren Untersuchungen wären für eine fundierte Entscheidung noch sinnvoll?
Zum Beispiel aktuelle Röntgenaufnahmen unter Belastung, CT, MRT oder eine spezielle dynamische Untersuchung.

15. Wie würden Sie insgesamt das weitere Vorgehen empfehlen, wenn das Ziel darin besteht, möglichst lange eine gute Handgelenksfunktion zu erhalten und eine weitere Operation möglichst zu vermeiden?”
Weniger

Ihre Antwort

Haben Sie bereits ein Benutzerkonto? Anmelden (Login)


Ja, ich möchte Antworten per E-Mail erhalten

Ich stimme den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen zu.

  • miomedi
  • Start
  • Kontakt
  • Impressum
  • Disclaimer
  • AGB
  • Datenschutz
  • Privacy & Cookies