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AnneL: “Hallo Iris,
bin jetzt den 3. Tag nach der OP zu Hause und muss die nächsten 2-3 Wochen täglich ambul”
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“Hallo Iris,
bin jetzt den 3. Tag nach der OP zu Hause und muss die nächsten 2-3 Wochen täglich ambulant zum Absaugen der Nebenhölen.
Bei der Op wurden sämtliche Nasennebenhöhlen und die Siebbeinzellen beräumt, die Muschelhyperplasie behoben und die extrem krumme Scheidewand begradigt.
Die Tamponaden blieben ganze 2 Tage in der Nase, was auszuhalten war. (Ich lag mit einer Dame im Zimmer, die allerdings meinte, sie würde lieber noch einmal ihre Zwillinge zur Welt bringen, als diese OP zu wiederholen...) Täglich wurden die Stirn- und Kieferhöhlen abgesaugt und nach 5 Tagen die Nasenschienen (erstaunlich lang, aber kaum zu spüren) gezogen. Jetzt gehe ich täglich zum HNO Doc, der die NNH absaugt (das ist für mich der unangenehmste Teil der Geschichte) und eine salbengetränkte Gaze in die Nasenhöhlen stopft. Zu Hause muss ich nach ca. 1h diese langen Streifen wieder aus der Nase herausziehen. Würggggg!
Zusammenfassend würde ich meinen, die OP an sich ist die angenehmste Phase der Geschichte, die Nachbehandlung zur Wundheilung und Vermeidung eines Rezidives ist der belastende, schmerzhaftere und etwas etwas eklige Teil. ABER: Ich bekomme endlich wieder Luft durch mein Näschen, fühle mich selbst ach der OP kräftiger als vorher und das ist es einfach wert.
Mal sehen, wie lange ich mich darüber freuen kann.
Ich bin auch sehr gespannt, wie sich meine extremen Augenentzündungen entwickeln werden. Denn nach der OP lief mir auch blutiges Sekret aus den Augen, was für mich darauf schließen lässt, dass es eine Verbindung von den NNH zur Augenhöle gibr.
Sehr verwunderlich für mich ist immer noch die Tatsache, dass von über 15 Augenärzten nicht ein einziger mal auf die Idee kam, mich zum HNO- Doc zu überweisen. Grübellllll !
Liebe Grüße, Anne L. aus Leipzig”
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