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MedizinforumForum für Orthopädie

Bändereinrisse, Knochenmarksödeme und Kniegelenkserguss nach Skisturz

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1 Beitrag, keine Antworten - 928 Aufrufe
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ski2013  fragt am 19.02.2013
nach einem Skisturz (Skibindung ist leider nicht aufgegangen) habe ich nun vom MR folgendes Ergebnis: Einriss des vorderen Kreudzbandes, Einriss des inneren Seitenbandes, ein mäßiggradiger Kniegelenkserguss und Knochenmarksödeme (ein ausgeprägtes an der unterseite des lateralen Femurcondylus und im lateralen Tibiaplateau, v.a. dorsal) Beginnende Ausbildung eines osteochondralen Fragments an der Unterseite des lateralen Femurcondylus (noch ohne Dislokation).
In den letzten Jahren habe ich sehr intensiv gesportelt: im Sommer 5x pro Woche Laufen (teilweise mit Tempotraining( für 5 und 8 km Läufe, weiters mit Schwerpunkt Herbst bis Frühjahr mind 3 Mal pro Woche Krafttraining, Steppen etc. Würde mit wegen meiner regelmäßigen Stretchings als sehr beweglich mit meinen knapp unter 40 Jahren bezeichnen. Derzeit kann ich das Verletzte Knie nicht komplett ausstrecken (obwohl ich sonst überstrecken konnte) auch in Richtung Hocke siehts schlecht aus, vor allem wenn der Winkel unter 90 Grad soll geht nur wenig und das mit schmerzen - habe den Gelenkserguss dafür verantwortlich gemacht.
Möchte meine Mobiliät und Belastbarkeit natürlich innerhalb möglichst kurzer Zeit und möglichst wie früher erreichen. Lauftraining würde schon bald beginnen. Was ist besser? Kein Sport und Schonung? Leichter Sport inkl. leichtes Laufen? Operation kurzfristig oder mittelfristig empfohlen?

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