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Vitiligo Behandlung / Therapien / Unterstützung Kassen

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37 Beiträge - 17404 Aufrufe
 
weissi  sagt am 07.06.2014
Liebe Frau Dr. Keil, ich habe Vitiligo seit meinem 16 Lebensjahr. Ich habe Glück das ich ein sehr heller Typ bin. Mittlerweile ist meine Haut zu 80 % weiß. Ich bin verheiratet, und habe 4 Kinder. Meine Frage ist, warum pigmentiert meine Haut während der SS komplett wieder, aber sobald Ich entbunden habe, fängt sie wieder an zu depigmentieren. Dieses ewige auf und ab nervt total. Wie kann ich die depigmentierung beschleunigen? Danke

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S...a  sagt am 14.06.2015
Hi Inesita,
ich wohne ebenfalls in Köln und leide seit etwa vier Jahren an Vitiligo. Und es wird immer schlimmer.. Ich bin grade auch mal wieder auf der Suche nach einem neuen Hautarzt. Bisher habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht, meine Krankheit wurde irgendwie nicht ernst genommen..
Ich überlege grade, ob ich Tanning einmal ausprobiere. Natürlich hilft es nicht gegen die Ursache, aber evtl. ja gegen die Symptome. Ich hoffe es zumindest!
Hast du noch inzwischen einen guten Arzt finden können?
Über eine Antwort würde ich mich freuen :)

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golina  sagt am 14.07.2015
Hallo zusammen, ich bin 28 und habe den Mist jetzt auch schon ein paar Jahre. Es fing am Ellenbogen an und dann plötzlich auch an den Händen. Habe einen Hautarzt aufgesucht aber der sagte mir nur das es eine Pigmentstörung sei und man da nichts machen könne. Hab mich dann auch erstmal damit abgefunden. Nach der Geburt meiner Tochter weiteten sich die Flecken immer mehr aus. Nach intensivem googeln bin ich dann auf Vitiligo gestoßen. Habe auch schon Gel dafür ausprobiert, jedoch ohne Erfolg. War dann bei einer anderen Hautärztin gewesen und durch sie dann in der Uniklinik zur Bestrahlung. Am Ellenbogen ist es leicht repigmentiert, dafür sind an anderen Stellen neue Flecken dazugekommen.
Bin sehr oft einfach nur traurig darüber und versuche es mit Kleidung zu über decken.... Ist im Sommer nicht ganz so toll. Habe bisher auch noch keine anderen Betroffenen gesehen, um so schöner ist es hier zu lesen das ich nicht alleine damit bin. Mein Mann, Freunde und Familie stehen zu mir und spenden mir Trost so gut es geht. Was ich nicht mehr hören kann ist das es nicht schlimm aussieht oder kaum auffällt... die müssen ja nicht so rumlaufen :'(

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Pony  sagt am 12.10.2015
Hallo I.,
wohne auch in Köln und lasse mich seit 1,5 Monaten in der Uniklinik Köln , Lichtabteilung 4. Etage, nur mit UVB 311 behandeln. Zusätzlich gibt es Folsäure und B 12, sonst gar nichts. Ich bin jetzt 55 Jahre ALT, habe seit ca. 37 Jahren Vitiligo und sonst keine Therapie ausprobiert. Bis auf ein paar kleine braune Flecken am Fuß war ich komplett depigmentiert. Die ersten 4 Wochen war ich 5 mal pro Woche bei der Bestrahlung, was aber so häufig gar nicht nötig ist (ich war halt sehr ungeduldig). Ich glaube, normalerweise geht man so 3 - 4 mal pro Woche.
Das Unfassbare trat ein: ich fing sofort an, zu repigmentieren.
Stellenweise mit sommersprossenartigen Pünktchen, die immer größer werden und hauptsächlich an den Armen, Händen, Gesicht, Hals und Dekolletee auftraten und auftreten und zum Teil schon zu größeren Arealen zusammen wachsen.
Auf den Oberschenkel und an Bauch und Rücken fing es direkt mit großen Flecken an, die sich zuerst nur als Schatten zeigten, jetzt aber eindeutig pigmentierte Flecken sind und auch weiter wachsen.
Das alles nach wie gesagt 1,5 Monaten und ca 25 - 30 Bestrahlungen. Ich bin sehr zuversichtlich....
Sollte die Kasse die Kosten nach 40 -50 Sitzungen (laut Hautärztin) nicht weiter übernehmen, werde ich alles in Bewegung setzen, um mir ein Heimbestrahlungsgerät zu besorgen, gebraucht oder geliehen.
Deine Frage ist schon einige Zeit her, aber vielleicht guckst du ja immer mal wieder rein.
Ich wünsche dir und allen anderen viel Glück

Pony (der sensible Arzt, der damals als erster die Vitiligo diagnostizierte, sagte: in ein paar Jahren sehen Sie aus wie ein geschecktes Pony!)
Er hatte Recht.

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Max  sagt am 20.08.2016
Hallo kannst du dich mal bitte bei mir melden :) Mfg max

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Pony  sagt am 27.08.2016
Hallo Max,
wenn du mir deine email Adresse schickst oder Private Nachrichten hier aktivierst, melde ich mich gerne bei dir.
Grüße
Pony

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Jestin  sagt am 04.10.2017
Hallo,
Der Beitrag ist ja schon älter.
Wie ist es bei dir weiterhegangen bei Matschurat???
Bitte um eine Rückantwort, weil ich dort auch hingehen möchte.

Danke

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Sonil  sagt am 10.02.2018
Hallo Pony , ich hoffe das du meine Beitrag lesen würdest ist ja schon lange her bin heute hier beim suchen gestoßen. Es mal wie geht es dir heute mit vitiligo ? Hoffe bist du komplett frei von vitiligo. Wie ist es verlaufen bei dir ich komme auch aus Köln u leide an vitiligo seit 20jahren bin fertig damit. Ich hoffe du bringst alle die hier betroffenen eine licht zum Heilung melde dich bitte würde mich sehr freuen auf eine positive Rückmeldung.
Danke
Lg Soni

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Berdice  sagt am 23.10.2018
Hallo Annabell,

Ich habe gerade meine erste Flecken entdeckt und ich suche gerade einen Facharzt für Vitiligo in Berlin, aber bin leider nicht findig geworden.

Kennst du möglicherweise jemanden?

Danke im Voraus!

Berdice

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Tuck  sagt am 31.12.2018
Hallo Schneefee, darf ich fragen ob du immer noch in Behandlung bist ? Hat Dr. Matschurat geholfen ? Wie sieht es heute aus ?
Gruß tuck

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GegenMikrowel...  sagt am 05.04.2019
Vitiligo ist eine von zahlreichen Autoimmunerkrankung, unter denen immer mehr Menschen zu leiden scheinen, was auch für diverse neurologische und Stoffwechselerkrankungen beobachtet wurde. Manche Forscher haben die Hypothese aufgestellt, dass der seit Anfang der 1990er Jahre exponentiell zunehmennde Einsatz von Mobilfunk und Wi-Fi u. a. für den Anstieg von Autoimmunerkrankungen mitverantortlich sein könnte. Es geht eben nicht nur um Gehirntumoren bei Vieltelefonierern und ein wenig Kopfweh bei Hypochondern, die Angst vor der Antenne auf dem Nachbardach haben, sondern um potenziell weit mehr.

Dr. Martin Röösli ist in der Schweiz dafür bekannt, dass er skeptisch ist gegenüber Forschungsergebnissen, die Panik schüren vor den Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung. Doch auch er räumt ein, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung offenbar mit erhöhtem oxidativem Zellstress in Verbindung gebracht wurden. Derweil dueten neuere Studien offenbar darauf hin, dass auch bei der Entstehung von Vitiligo oxidativer Zellstress eine Schlüsselrolle spielen könnte.

[Link anzeigen]

"...Studien an Zellen und Menschen finden zum Teil biologische Effekte bei Expositionen, wie sie im ungünstigsten Fall bei der Handynutzung auftreten können, antwortet Röösli. Es handelt sich unter anderem um vermehrten oxidativen Stress, einen Überschuss an freien Radikalen, die Körperzellen schädigen können. ...."


[Link anzeigen]/

"....Currently, the autocytotoxic and the autoimmune theories are the most accredited hypothesis, since they are sustained by several important clinical and experimental evidences. A growing body of evidences shows that autoimmunity and oxidative stress strictly interact to finally determine melanocyte loss. ..."

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Asno  sagt am 29.05.2021
Hi, es dein vitiligo jetzt weg. Ich hoffe du schreibst.
Bye

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