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3 Beiträge - 160 Aufrufe
?
roadster75  fragt am 19.02.2022
meine frage lautet welsche realistische heilungschance (linderung) habe ich,welsche entscheidung sollte ich
treffen?
im folgenden schildere ich meinen bisherigen werdegang"im stenostil da mir auch das schreiben schwierigkeiten bereitet.
diagnose zunächst degeneratives hws sydrom spondylodese,osteochondrose,absolute stenose.
feb. vergangenen jahres knackgeräusch im nacken, beginnendes kribbeln in den fingerspitzen. erste konsultation mit arzt radiologische untersuchung, odysee durch frankfurts ärzteschaft, das volle programm.
juli erste vorstellung uni friedrichsheim orthopädie in bereits sehr starken ausfallserscheinungen das rollstuhl
von nöten war. beschrieben durch muskelschwäche in den beinen spastiche gehweise, steifheit und schmerzen in den schultern. a schlimmsten betroffen die hände. die missempfindungen so extrem und vielschichtig, dass es sich mit unserem sprachvokabular gar nicht beschreiben lässt. taub, elektrisiert,ameisen...überdruckempfinden,völlig steif, faust bilden nicht möglich, keine feinmotorik zuckimpulse und wackeln bei beanspruchung oder bei psychichem und physichem stress. im grunde leblose extremitäten die höchst unangenehm sind und mich eigentlich zum pflegefall degradieren. störung beim harn-stuhllassen. schlafstörungen in folge
nacken-schulterschmerzen im liegen, geschwollene füße brennende fußsohlen. bin also in der uni zweimal abgewiesen worden, operativer eingriff verweigert. dritte vorstellung september nach personellem wechsel eingriff genehmigt. termin okt wurde auf ende nov verschoben. eingriff mit versteifung von vorne erfolgt. nach zwei wochen wanderung der schrauben. rep. operation januar. keim in die wunde eingetreten, längerer klinikaufenthalt. termin für noch ausstehende op(dekompression und weitere versteifung)entgegen der dringlichkeit erst mitte april. nun wieder verschiebung erhalten für mai. bin entäuscht, verunsichert und bisher nicht
im geringsten erfolgreich behandelt. verbesserung meiner ausfallerscheinungen null. tja die frage aller fragen: könnte ich nach dekompressierung von dorsal auf besserung hoffen?
grüße roadster0

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 19.02.2022
Von Ferne nicht seriös zu beantworten. Muss man die Bilder und den aktuellen neurologischen Befund sehen.
Wo kommen Sie her?
Wenn es nicht zu weit ist, kann ich mich um einen Termin bei uns bemühen.
Grüße und gute Besserung aus der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau , Tobias Radebold

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roadster75  sagt am 23.02.2022
ab hier erfolgt der austausch vorerst per e-mail....nach sichtung und absprachewerde ich gerne neue infos für interessierte posten. durchaus bin ich auch für privaten austausch offen. kontakt: robingipsy648@gmail. com würde mich freuen.....roadster75

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