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Mobilisierung Knie nach Patellafraktur und Patellasehnenriss

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11 Beiträge - 5210 Aufrufe
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Eifelgeist  fragt am 03.10.2017
Guten Tag an die Experten aber auch Leidensgenossen,

ich habe mir am 01.08.2017 einen Patellasehnenriss und eine Patellafraktur zugezogen. Am 02.08.2017 wurde ich operiert.
Therapie:
Augmentation Patellasehne und Sicherung durch Mc Laughlin-Schlinge.
Offene Reposition und Zuggurtungsosteosynthese Patella rechts.
Morgen ist die OP also 9 Wochen her. Die Remobilisierung gestaltet sich aber was die Beugung betrifft als absolut schwierig. Bis 90° ist alles möglich, ab da ist das Bein wie ein Stein, steif, derart angespannt und voller Schmerzen, dass es keinen Millimeter weitergeht. Meine Chirurgin hier droht mir jetzt schon mit Mobilisierung unter Narkose im Krankenhaus wo ich aber noch nichts Gutes drüber gelesen oder gehört habe. Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Ich quäle mich wirklich soweit wie es geht, das Bein / Knie schmerzt mal mehr mal weniger im Prinzip rund um die Uhr, ist aber nicht geschwollen, die Wunde ist schnell und gut verheilt. Aber ich komme mit der Beugung einfach nicht weiter. Die letzten Röntgenbilder vom 11.09.2017 waren sehr gut, alles ist gut zusammengewachsen. Chirurgin und Physiotherapeutin meinten Beide besser könne es nicht sein. Die Belastbarkeit ist auch schon gut fortgeschritten, die meiste Zeit laufe ich nur noch auf einer Krüke rum. Aber die Beugung will sich nicht einstellen.

SO, sowohl mein Gefühl als auch das der Physiotherapeutin ist, dass die Drähte raus müssen, da diese das Bein blockieren und jede weitere Beugung unmöglich machen. Meine Chirurgin meint das geht frühestens nach einem halben Jahr, da habe ich aber schon ganz andere Zahlen gelesen und gehört.
Da die OP an meinem Knie weiter weg von hier in einem wie ich finde sehr schlechtem Krankenhaus war wo ich auch gar nicht hinkomme, möchte ich die Drähte gerne hier vor Ort im Krankenhaus entfernen lassen. Ist das möglich?

Für eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar!

Mit schmerzhaften Grüßen
Oliver

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Nico11111  sagt am 16.12.2017
Hi Oliver,

Ich habe momentan genau das selbe Problem.
Ich bin in der 9. Woche und bis 90-100 grad ging alles einigermaßen Problemlos.
Jetzt habe ich aber auch das Gefühl, das der Draht blockiert, der Arzt bei der Reha und die Physios haben auch gemeint, dass ich theoretisch das Metall umbiegen müsste um weiter zu kommen.
Wie ist es bei dir weiterhin verlaufen ?
Ist das Metall schon draußen und funktioniert die beugung wieder ?

Gruß Nico

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Eifelgeist  sagt am 16.12.2017
Hi Nico,

also, ich war vor ein paar Wochen hier im Krankenhaus und hatte ein Gespräch mit dem Chefarzt wegen meines Bedürfnis', dass das Metall rauskommt. Aber der meinte das sei zwar für das Knie kein Problem, da es super zusammen gewachsen ist, aber für die Patellasehne noch viel zu früh, ich solle frühestens im Januar wiederkommen. Solange soll ich Muskeln aufbauen. Was aber kaum geht, da das Metall mir ziemliche Schmerzen bereitet und eigentlich alles blockiert. Ich habe auch seit der OP keine Nacht mehr wirklich gut geschlafen. Wache immer noch ständig auf vor Schmerzen. Schmerzmittel bringen bei mir auch nichts, da alle bei mir so starke Nebenwirkungen hervorrufen, dass ich damit mehr zu kämpfen habe als mit den Schmerzen im Knie.
Ich beantrage aber jetzt eine ambulante Reha und hoffe die so legen zu können, dass sie nach der Entfernung des Metalls stattfindet. Alles vorher macht eigentlich für mich wenig bis keinen Sinn. Also leider kann ich da nichts Gutes berichten. Sorry.
Ach doch, das Einzige was immer richtig gut geholfen hat war die Lymphdrainage, aber das zahlt die Krankenkasse nun nicht mehr genauso wenig wie die Krankengymnastik. Stehe also jetzt ohne alles da.

Gruß
Oliver

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PittS1  sagt am 18.08.2018
Hallo Oliver, Hallo Nico,

ihr zwei sprecht mir aus der Seele und ich bin schon fast froh, dass ich diesen Beitrag von euch gefunden habe.
Mir geht es genauso und guter Rat ist teuer.
Ich habe mir Ende Mai 2018 eine Patellafraktur zugezogen, die am 1. Juni 2018 mit einer Zuggurtung operiert wurde.
Aktuell bin ich also in der 11. Woche nach der OP.

Die Kniescheibe ist soweit man das auf den Röntgenbildern erkennen kann gut zusammengewachsen. Auch die Belastung läuft einigermaßen gut. Ich kann kleinere Strecken wieder ohne Krücken gehen.

Was die Beugefähigkeit angeht war das Ganze vom ersten Tag eine eine einzige Tortur.
Ich hatte eine motorisierte Bewegungsschiene zu Hause, wo jedes einzelne Grad Beugung unter Schmerzen erkämpft werden musste.
Mittlerweile bin ich bei 100 Grad angekommen. Diese schaffe ich aber nur mit der Motorschiene. Ich könnte mir die Schmerzen niemals selbst aus Eigenkraft zufügen.

Irgendwann bin ich zur Notaufnahme in das Krankenhaus, wo die OP durchgeführt wurden. Der Arzt meinte, dass ich Schmerztabletten nehmen soll und mit der Motorschiene weitermachen, also die Schmerzen einfach aushalten soll. Röntgenbilder wurden gemacht. Eine Entzündung ausgeschlossen per Bluttest. Das ganze galt dann auch gleich als Nachsorgetermin.

Bei der zweiten Nachsorge vor einer Woche meinte ein anderer Arzt, dass man bei der Zuggurtung die senkrechten Drähte nicht zu kurz lassen dürfe, weil man sonst Gefahr läuft, dass sich etwas aushängt. Es sei klar, dass die Schmerzen von relativ langen Drähten kommen. Diese Drähte würden aber nur die Quadrizepssehne verletzen und diese hält das leicht aus, weil diese sehr dick und stabil ist. In Aussicht gestellt wurde mir, dass die Drähte bereits im Dezember entfernt werden könnten.

Ich habe keine Ahnung wie das solange noch gehen soll, erstens wegen den Schmerzen, zweitens wegen der Arbeit und dem Autofahren und weil man einfach nicht richtig schlafen kann usw.

Die aus der mangelnden Beugung resultierenden Fehlstellungen wirken sich mittlerweile auf Hüfte und Rücken aus. Dies Schmerz Nachts bald mehr als das Knie selbst.

Mittlerweile sagt auch meine Physiotherapeutin, dass sie nicht mehr groß weitermachen kann, wenn die Beugung so bleibt. Auch Muskelaufbau bringt so nicht viel. Eine Reha bevor die Drähte draußen sind macht auch keinen Sinn. Letztendlich Stillstand....

Jetzt überlege ich, ob es nicht sinnvoll wäre die Drähte früher rauszumachen oder diese kürzen zu lassen. Ob das überhaupt geht weiß ich nicht. Die aktuelle Situation geht aber auch nicht. Ich bin gerade dabei mir andere Meinungen einzuholen.

Wie war das bei euch?
Würden die Drähte auch frühzeitig herausgemacht?
Wie geht es euch heute?
Gibt es Langzeitfolgen?

Ich bin für jeden Tipp sehr dankbar.

Viele Grüße,
Peter

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Eifelgeist  sagt am 18.08.2018
Hallo Peter,

das klingt bei Dir genauso übel wie bei mir. Also ich kann Dir nur raten, mach tapfer das weiter was jetzt geht bis Dezember, dann raus mit den Drähten. Danach sieht die Sache ganz anders aus. Und melde VORHER schon eine Reha an, die hat bei mir super geholfen. Es ist und bleibt aber alles relativ, denn 100% richtig einsetzbar ist das Bein bei mir bisher immer noch nicht, fühlt sich zeitweise Nachts etwas steif an, die Beugung geht aber sehr gut, klingt widersprüchlich ist aber leider so. "Einfach" das machen bis zur Grenze was geht, damit nichts steif wird usw... Meine eigene Erfahrung und die anderer aus der Reha-Klinik zeigt, dass das wirklich dauert bis es wieder richtig rund läuft. Nicht verrückt machen und auch nicht verrückt machen lassen!

Beste Grüße
Oliver

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PittS1  sagt am 19.08.2018
Hallo Oliver,

vielen Dank für die rasche Antwort und die guten Tipps.
Ich werde mich dann auf jeden Fall um eine Reha kümmern.
Außerdem bin ich einigermaßen beruhigt, dass es bei dir wegen der Beugung wieder geworden ist.

Wie weit bist du gekommen bis zur Entfernung? War auch bei ca. 100 Grad Schluss?

Wann war die Reha bei Dir? Direkt nach der Entfernung der Drähte?

Viele Grüße,
Peter

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Eifelgeist  sagt am 19.08.2018
Hallo Peter,

also, die Beugung war bei mir um die 110° vor der Entfernung der Drähte, also auch nicht viel mehr als bei Dir. Macht auch nicht viel Sinn, es sei denn Dein Ziel ist es, den Draht zum Reißen zu bringen. ;-)
Und ja, die Reha war nach der Entfernung der Drähte, allerdings hatte ich dann noch Wartezeit, deshalb empfehle ich auch, sobald Du einen Termin hast für die OP zur Entfernung der Drähte die Reha anzubahnen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass alles gut wird!!!

Beste Grüße
Oliver

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Onkel333  sagt am 12.08.2021
Hey, ist jetzt einige Jahre her bei dir, aber habe mir vor einem Monat auch die Kniescheibe gebrochen.. Beugung bis ca 50°, jeder Millimeter weiter führt zu höllischen schmerzen... Wie sieht's bei dir heute aus mit der Beugung und den Schmerzen?

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Blume66  sagt am 27.08.2021
Hallo Onkel 333,
ich habe mir am 20.05.21 die Kniescheibe gebrochen (4 Fragmente) und wurde am 26.05.21 operiert. Durfte von Anfang an das Knie vollbelasten, die ersten 2 Wochen mit Krücken, danach hatte ich eine Ortheseschiene, die auf 30 danach 60 und 90 Grad eingestellt wurde. Krankengymnastik habe ich nicht bekommen, war aber auch nicht notwendig, da ich selbst jeden Tag mehrmals Übungen gemacht habe. Nach 4 Wochen war auch ich ziemlich verzweifelt, da sich die Besserung nicht einstellen wollte. Mein Operateur meinte damals, es dauert ca. 10 Wochen. Inzwischen sind es 13 Wochen nach der OP und ich bin schmerzfrei. Jetzt bin ich dabei das Knien zu üben. Natürlich ist das Treppensteigen, vor allem Treppen runter, immer noch eine Herausforderung, aber mit jeder Treppe geht es besser. Im Dezember werden die Drähte hoffentlich entfernt. Was ich Dir damit sagen will, nicht verzweifeln, die Verletzung braucht Zeit. Wünsche Dir gute Besserung

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Nettilein8  sagt am 19.03.2022
Hallo ,
ich habe mir am 30.01.2022 beim Eislaufen die Kniescheibe gebrochen eine Mehrfachfraktur und wurde am 31.01.2022 operiert mit zuggurtung cerlage und diesen Drähten.
Ich wurde mit einer steifen orthese in ,0 Stellung entlassen.
Nach 3 Wochen bekam ich eine donjoy Schiene mit 30 grad Beugung nach 3 weiteren Wochen also diese Woche wurde geröntgt und die Schiene gleich auf 90 grad Beugung gestellt der Arzt ohne Kommentar wo ich fragte ob nicht erst auf 60 Grad Beugung.nach meiner Frage wie es aussieht nach dem röntgen meinte er nur die Drähte sind ziemlich lang oben und unten mehr hat er nicht gesagt und eine Verordnung zur Krankengymnastik musste ich mir erkämpfen .zuvor kam eine befreundete Physiotherapeutin 4 Mal jetzt zu mir heim und hat mit mir Übungen gemacht in Streckung das Bein anheben und beugen vom Knie was sehr schmerzhaft ist .seit die Schiene jetzt den 5 Tag auf 90 gestellt ist hab ich ziemlich Schmerzen um Oberschenkel und seit gestern das Gefühl wie ein knacksen im Knie was manchmal schmerzt .
Weiss nicht ob das normal ist oder weil die Beugung von 30 auf 90 gleich zu viel war .
Ich laufe auch immer noch an Krücken draussen bin ich sonst zu unsicher und zu lange Strecken schaffe ich noch nicht zu laufen.
Nun ist die 7 .Woche fast rum seit der OP und mitlerweile bin ich am verzweifeln und alles tut weh arme Hüfte rücken durch die Krücken fehbelastung und auf dem Rücken schlafen wegen der orthese .
Hab in 3 Wochen erst wieder [Link anzeigen]r Arzt ist furchtbar man wird weder aufgeklärt noch redet er fast garnicht .es ist der einzige chirurgische Praxis bei uns in der Stadt und er hat so ein schlechten Ruf .
Der Arzt der mich im Krankenhaus operiert hat der hat einen sehr guten Ruf dem vertraue ich auch nur macht er ambulant in seiner Sprechstunde nur privatpatienten .
Ich hab einfach nur Angst ob alles wieder richtig wird und ob ich wieder normal laufen kann .ich möchte die Woche mit meinem Mann in eine andere Stadt eine Zweitmeinung und Mal aufgeklärt werden .
Wie lange seit ihr an Krücken gelaufen und ab wann kommt die Schiene ab?? Wie gesagt mir wurde bisher nicht viel gesagt bei meinen Arztterminen .
Und ist es normal das es jetzt mehr schmerzt mit der Beugung und auch so komisch knierscht oder knackst Mal beim laufen???
Ich bin für jeden Tip Hilfe dankbar .

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Alinaaa25  sagt am 27.03.2022
Hallo :-)
Ich habe mir Ende Februar nach einem Sturz die Patella gebrochen - auch eine Mehrfragmentfraktur.
Ich bin jetzt knapp 4 Wochen post Op und bei mir klappt die Mobilisierung tatsächlich ziemlich gut. Mit der Motorschiene schaffe ich 90 Grad, aus eigener Kraft komme ich auf ca. 70-80. Selbständig anheben kann ich mein Bein bisher noch nicht und es fühlt sich auch oft sehr steif an. Schmerzen habe ich - bis auf Druckschmerz - seit ein paar Tagen kaum noch.
Ab Morgen kann ich meine Donjoy Schiene vom Winkel freigeben und dann startet auch meine ambulante Reha.
Es ist noch ein weiter Weg, aber aktuell bin ich ganz zuversichtlich :-)

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