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MedizinforumForum für Orthopädie

Bizepssehne durchtrennen lassen?

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5 Beiträge - 4902 Aufrufe
?
Allgaeuerin  fragt am 14.03.2018
Guten Tag,

nach einer langen erfolglosen Zeit habe ich mich nach vielen KG zur OP meiner Schulter entschieden.
Am 15.12.17 dann wurde die Bizepssehne mit einem sich auflösenden Anker befestigt. Eine Sehne war durch die lange Bizepssehne durchgescheuert und wurde geflickt. Schleimbeutel raus und Schulterdach etwas abgefräst.

3 Wochen mit Gilchristverband und passiver Kg - alles war gut beweglich und relativ schmerzfrei.
In der vierten Woche plötzlich Schmerzen. Diagnose: Entzündung des Bizepssehnenstumpfes. Kortison nach Habermeyer eingenommen, KG in den schmerzfreien Bereich runtergefahren.

Beweglichkeit noch immer nicht gut. Oberarm fühlt sich hart an. Bizepssehne zwickt immer wieder. Momentan Schmerzen bis in die Ellbogenbeuge, Daumen kribbelt. Drehbewegung geht gar nicht, alles was höher als Kopf geht schmerzt. Nach KG Schmerz in Schulter und am oberen vorderen Arm.

Doc spricht jetzt davon bei einer erneuten OP die Bizepssehne kpl zu durchtrennen, damit endlich Schmerzfreiheit eintreten kann. Er will dabei auch die verklebte Kapsel etwas lösen. Aussag ist, dass im Sulcus "alles unruhig ist" ...

Bin verunsichert. Sollte ja auch irgendwann mal wieder Arbeiten können.
Aussicht auf weniger Schmerzen und somit wieder Beweglichkeit wäre verlockend. Von einer ganzen Nacht Schlaf gar nicht zu reden oder sogar mal wieder auf der Seite zu liegen.

Kann diese Sehnendurchtrennung wirklich was bringen und verliere ich dadurch nicht Kraft und Beweglichkeit auf Dauer? Kann ich mir mit 45 Jahren noch nicht erlauben und mein Hobby Motorradfahren will ich nicht aufgeben mössen...

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dadrill  sagt am 11.01.2020
Hallo, ich sehe sie haben die gleichen Beschwerden wie mein Mann. Wir sind verzweifelt und möchten gern wissen, wie es sich bei Ihnen entwickelt hat. Falls Sie diese Zeilen lesen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Vielen Dank.

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Pillchen  sagt am 28.02.2020
Guten Abend.
Durch Zufall gerade ihre Antwort gelesen.
Ende Oktober 2019 hatte ich meine Schulter OP. Bizepssehnenabtrennung, Schleimbeutel Entfernung und abfräsen des Gelenkkopfes. Nach der OP keine Schmerzen, sie fingen ein paar Wochen später an. Schmerzen wie messerstiche und bin immer noch in der Bewegung eingeschränkt. Soll in 2 Wochen nochmal ins MRT, weil mein Haus Orthopäde sich das nicht erklären kann. Bin verzweifelt, wenn es so bleibt.
Wie ist es bei ihrem Mann weiter gegangen.
MfG

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dadrill  sagt am 28.02.2020
Hallo,
es geht meinem Mann immer noch nicht gut. Er hatte zwei Tenodese, die erste im Februar 2019, die zweite im Juni 2019. Seitdem hat er die von Allgäuerin beschriebenen Beschwerden. Viele Ärtze haben wir gewechselt. Am 18.2. hatte er MRT, Entzündung und Flüssigkeit sind zu sehen, was diese verursachte, konnte nicht erklärt werden. Soll weiter mit Krankengymnastik und in 3 Monaten sich wieder beim Arzt vorstellen.

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lanjiamli  sagt am 28.08.2023
Bei mir steht vermutlich auch eine Bizepstenodese an. Das Pulley-System ist bei mir gerissen. Wie geht es Euch allen mittlerweilen nach 2-3 Jahren? Ist alles verheilt? Wie ist der Schmerzpegel?

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