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Kniegelenk Prothese

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23 Beiträge - 27691 Aufrufe
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niluza  fragt am 15.01.2010
ich habe im Juni 2008 eine Knieprothese (nach einem Unfall Treppensturz) bekommen, meine Frage wieviel
Prozent Behinderung bedeutet das in meinem zukünftigen Arbeitsleben?
ich bin 55 Jahre ALT
für eine Antwort Bedanke ich mich im vorraus
Brigitte Zaja

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chirmog  sagt am 17.01.2010
Hallo Brigitte Zaja,

läßt sich ohne weitere Daten bzw. Untersuchungen nicht einfach benennen. Hängt auch von der Zuständigkeit ab. Für den Behindertenausweis gelten andere Kriterien als beispielsweise für eine private Unfallversicherung oder für die BG bei einem Arbeitsunfall.
Je nach Funktions- und Leistungsfähigkeit kann der Grad der Behinderung oder die MdE zwischen null und sechzig Prozent liegen.

Gruß Chirmog

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ahoi  sagt am 14.02.2010
Hallo,
ich habe schon 50% und eine Knieprothese steht bevor. Erhöht sich damit die Prozentzahl??
Danke für eine Antwort!!

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maciek  sagt am 06.05.2010
Hallo,
ich habe schon 40 % bin 57 und eine Knieprothese steht bevor. Erhöht sich damit die Prozentzahl??
Danke für eine Antwort!!
Johannes

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noggomann  sagt am 04.04.2011
Hallo Johannes,

ich habe auch eine Knieprothese und 40 %. Mir hat man gesagt, dass ich bei der zweiten Knie-OP dann insgesamt 50 % bekomme.
Gruß
R. K.

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poldy  sagt am 21.07.2011
Ich bin 40 Jahre alt und habe vor 4 Wochen eine Knieprothese bekommen.Ich warte auf die Genehmigung zue ambulanten Reha der LVA Düsseldorf.Die Zeit läuft mir davon.Kann ich einen Ausweiß zur Behinderung beantragen?Wenn ja,wo und wieviel % bekommt man? Grüße Holgi

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omamausi  sagt am 22.07.2011
Je nach Arbeitsplatz ist ein ARBEITEN mit einem Knietep kein Hindernis!!!!

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noggomann  sagt am 23.07.2011
Hallo Holgi,

für eine Knieprothese bekommt man, je nachdem welche Krankheiten man sonst noch hat, zwischen 30 und 40 Prozent. Dafür bekommt man keinen Behindertenausweis. Dazu benötigt man min. 50 Prozent. Mn kann aber seinen Behindertengrad bei der Deutschen Rentenversicherung feststellen und beantragen lassen. Das bringt zumindest ein paar Euro Steuerersparnis. Im Regelfall hilft einem bei diesem Antrag der Sozialberater. Also wenn du noch nicht auf Reha wrst eilt das nicht, da du die Erklärung erst für deine Einkommenssteuererklärung 2011 benötigst.

Gute Besserung
RK

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noggomann  sagt am 23.07.2011
Hallo Holgi,

für eine Knieprothese bekommt man, je nachdem welche Krankheiten man sonst noch hat, zwischen 30 und 40 Prozent. Dafür bekommt man keinen Behindertenausweis. Dazu benötigt man min. 50 Prozent. Mn kann aber seinen Behindertengrad bei der Deutschen Rentenversicherung feststellen und beantragen lassen. Das bringt zumindest ein paar Euro Steuerersparnis. Im Regelfall hilft einem bei diesem Antrag der Sozialberater. Also wenn du noch nicht auf Reha wrst eilt das nicht, da du die Erklärung erst für deine Einkommenssteuererklärung 2011 benötigst.

Gute Besserung
RK

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noggomann  sagt am 23.07.2011
Hallo Omamausi (ein cooler Name),

selbstverständlich kann man/frau auch mit einer Knieprothese arbeiten, wenn man/frau den richtigen Arbeitsplatz hat. Das hängt aber nicht nur vom Arbeitsplatz, sondern auch vom Grad der Erkrankung ab.

Ich habe eine kombinierte Innen- und Außendiensttätigkeit. Mein größtes Problem ist, dass ich keine 10 Minuten sthen kann, aber im Außendienst bis zu 1 Stunde unterwegs bin. Nicht machbar. Nur Innendienst ist bei meiner Arbeit leider nicht möglich.

Viele Grüße
RK

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noggomann  sagt am 23.07.2011
Hallo Holgi,

sorry habe zweimal auf den Knopf gedrückt und dann noch fehlerhaft.

Richtig: Mn = Man; bei Sozialberater fehlt noch: der Rehaeinrichtung

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omamausi  sagt am 23.07.2011
Hallo,
noggomann ...dann bleibt ja nur noch der Ruhestand.
Stelle einen Rentenantrag !!!!
Dann wird ein Gutachter eingeschaltet der deine Situation für die Rentenstelle beurteilt.
Und für den Grad der Behinderung mußt du dich an das Amt für Sozialge-Angelegenheiten wenden. Die schicken einen Vordruck. In diesem Formular kannst du alles angeben, was dein Krankheitsbild beinhaltet.
Es müsen die behandelnden Ärzte angegeben werden. Die werden angeschrieben und die müssen dann einen Befund schreiben und auch Röntgenbilder, Befunde aus dem Krankenhaus mitschicken. Da gibt es dann wieder Ärzte die diese Befunde beurteilen und den Behinderungsgrad festlegen.
Ein langer Weg bis alles erledigt ist.
Da muß man durch.
Viel Glück !

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noggomann  sagt am 24.07.2011
Hallo Omamausi,

vielen Dank für deine guten Ratschläge. Du hast in allen Punkten ohne Ausnahme recht. Mein Problem ist, dass ich selbstständig bin und meine Firma (ca. 100 Mitarbeiter/innen) auch Geld erwirtschaftet wenn ich nicht da bin. Dieses Geld, manchmal mehr, manchmal weniger, würdevoll auf meine Rente angerechnet. Das heißt, ich wäre zwar in Rente und könnte das sicher auch durchziehen (Bluthochdruck, Diabetes, Glaukom, usw.), aber es bringt mir nichts.
Finanzielle Probleme habe ich Gott sei Dank keine, dafür habe ich gute Mitarbeiter. Das traut man sich schon fast garnicht sagen, weil die meisten nicht nur gesundheitliche, sondrn durch die Krankheit auch noch finanzielle Probleme haben und unter Umständen auch noch den Arbeitsplatz verlieren. Ich wäre lieber fit und würde lieber arbeiten und auf vieles andere verzichten.

So ist das leben - man kann es sich Gott sei Dank nicht aussuchen.

Liebe Grüße und alles Gute - wir kämpfen weiter
RK

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omamausi  sagt am 24.07.2011
Das glaube ich alles....aber....wenn es nicht mehr geht und dann? Dann muß man an sich SELBST denken und seine Jahre fristen so GUT es geht.
Dann muß man die Aufgaben auf seine Mitarbeiter verteilen und den Bürostuhl mehr oder weniger vorziehen.
Einen anderen Weg gibt es nicht !!!!
vlg Grüße LG
eine Wissende und jeden Tag erlebende !!!!

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noggomann  sagt am 24.07.2011
Hallo Omamausi,

ich bin schon 61 Jahre, arbeite seit meinem 14. Lebensjahr und habe eigentlich keinen Bock mehr. Mein Sohn sitzt nach seinem abgeschlossenen Studium auf meinem Stuhl und versucht da hinein zu wachsen. Wenn er es packt, und davon gehe ich aus, ist das Problem gelöst. Wenn nicht - mache ich dicht. Zur Not kann ich dann immer noch eine Rente beantragen. Seit meiner Selbständigkeit vor 8 Jahren habe ich immer brav meine Beiträge weiter bezahlt.

Mein Knie - ich bin bei einer neuen Pysiotherapheutin die mir versichert, dass sie nach 5 - 6 Behandlungen sagen kann ob die Behandlung anschlägt, oder doch zu empfehlen ist das Gelenk auszutauschen. Wenn dem so ist, dann ist das immer noch eine Alternative.

Eine gute Woche und liebe Grüße
RK

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omamausi  sagt am 25.07.2011
Sorry, ich bin bis jetzt immer noch von einem bereits erfolgten Ersatz ausgegangen. Ich kann nur sagen....lasse es machen und es wird dich ärgern es nicht früher gemacht zu haben.
Die ganze Krankengymnastik nützt nichts, wenn die Knorpelfläche beschädigt ist und Knochen auch Knochen reibt. Eine sogenannte Pan-Gonarthrose. Da verdient nur der Pysiotherapeut und es bringt nichts.
Ich habe jeden Tag in der Praxis mit solchen Patienten zu tun, es hilft da nur Ersatz.
Und um Ihren Betrieb brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Danach sind Sie wieder da !!!!!
Melden Sie sich doch mal wieder, wie es mit Ihrer Entscheidung gelaufen ist und wie es nach dem Ersatz geworden ist.
Alles GUTE..... :-)

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noggomann  sagt am 25.07.2011
Hallo Omamausi,

vielen Dank für die weitere Nachricht. Allerdings glaube ich, dass wir doch irgendwo aneinander vorbeireden.
ich habe seit vielen Jahren Schmerzen in beiden Knien. Am 15.07.2010 habe ich links eine Knieendprothese bekommen. Seitem, bzw. trotz neuem Kniegelenk habe ich die beschriebenen Schmerzen. Mein rechtes Knie schmerzt fast genau so stark. Bevor jedoch das linke nicht eionigermaßen erträglich ist, lasse ich mich nicht am zweiten Knie operieren.

Die Frage ist - bekommt mein meine Schmerzen links in den Griff, oder muss das Gelenk nach einem Jahr ausgetauscht werden. Keiner kann mir wirklich sagen, ob es dann besser wird. Dabei lassen wir es.

Und sonst - trinken wir einmal einen Kaffee zusammen? Ich komme aus dem Raum Augsburg/München. Auto fahren kann ich auch :-)

Bis dann

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omamausi  sagt am 25.07.2011
Bei dieser Erfahrung würde ich mir auch nicht noch ein zweites Knie machen lassen.
Aber ich würde in die Klinik zurückgehen in der die Prothese eingesetzt worden ist und Ursachenforschung betreiben!
Das mit dem Kaffee ist O.K. Sie im Raum Augsburg/München und ich im Raum Trier. :-)
Dann alles GUTE für beide Knie.

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rennmaus62  sagt am 18.03.2013
HALLO MEINE FRAGE ICH HABE SCHON 50% Behinderung.
Demnächst soll ich eine Knieprothse bekommen
reduzieren sich da durch meine Prozente.
Mit freundlichen Grüßen
S.Elter

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elda  sagt am 08.04.2013
Was darf ich mit einer Knieentroprothese tun und was muß ich vermeiden?

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Rennmaus  sagt am 28.05.2014
Nien du bekommst nur 5% mehr von den beschißkitteln


ES IST DEUTSCH

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felix7626  sagt am 10.10.2014
Habe zwei künstliche Kniegelenke und Schulter atrose und wollte wissen viviel % mir zustehen laut Gesetz

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omamausi  sagt am 10.10.2014
Felix7626,
wenden Sie sich an Ihr zuständiges Amt für soziale Angelegenheiten. Fordern Sie das entsprechende Formular an und geben Sie die behandelnden Ärzte an. Formular zurück ans Amt. Die fordern dann Befunde vom behandelndemArzt an . Es kann sein, das sie noch zu einem Gutachter müssen. Sie sollten nichts verschenken es kann sein das es schon mal 30% werden. Dann jedesmal, wenn etwas dazu kommt wieder schreiben und mitteilen, das es eine Verschlechterung gibt. Nur so kann man höher kommen.
Gruß Omamausi

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