Ich hatte vor kurzem einen Herzinfarkt. Rückblickend fiel mir auf, dass ich schon Jahre zuvor Erektionsstörungen hatte, ich wg Ängsten schlecht schlief, die ich auf Belastungen wg Erbauseinandersetzungen schob, ich deswegen leicht zu zittern anfing, und als der Stress nachliesz, ich eine zunehmende Empfindsamkeit und Anlehnungsbedürfnis verspürte, verbunden mit Denkstörungen, Denkblockaden und leichten Verwirrtheitszuständen, allerdings auch seit Monaten bestehender Atemnot beim Zubinden von Sportschuhen in gebückter Haltung und zwar beim Ausatmen, die ich auf eine COPD wg Rauchens schob, insgesamt eine stark verminderte nervliche Belastbarkeit, die zu effektiven Dekompensationen führten. Können all die geschilderten Phänomene, besonders die letztgenannten, sehr unspezifischen, die nach Setzen des Stents rasch verschwanden, dennoch als Prodromi verstanden werden?