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MedizinforumForum für Orthopädie

bewegungsanalyse

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28 Beiträge - 504 Aufrufe
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halloweeen  fragt am 17.09.2017
Diagnostische Fragestellung

Funktionell-dynamischer Valgus, Funktionell-dynamische Fehlrotation Hüfte

Fazit Laufbildanalyse

Hüfte: rechts und linksseitig ausreichende Hüftstreckung mit allerdings verstärkter Beckentorsion um die Längsachse, gleichzeitig verstärkte Abduktion und deutliche Hüftinnenrotation des linken beins insbesondere vom initialkontakt bis in die standphase im sinne einer circuduktion des Beins. Die Spurbreit ist verbreitert ggf. als Schmerzvermeidungsstrategie oder erworbene Kompensationshaltung zur Vermeidung der schmerzhaften Kniebelastung.

knie: Eingeschränkte Kniestreckung der linken Seite im Initialkotakt und in der gewichtsübernahme. Deutlich verstärkte Innenrotation des linken Kniegelenkes

Fuss/Sprunggelenk: 4-5 grad erhöhte Eversion des Linken seite Fersebeins, ggf ist hier ein Ursache der Innenrotierten Tibia zu sehen. Asymmetrischer Fussaufsatz, korrespondierend zur Antetorsion der linken Beckenschaufel.

Fazit

Das Gangbild der Patientin ist von Asymmentrien im Bereich der Hüfte und des Kniegelenks geprägt. Die beschriebene Unterschiede in der Unterschenkelrotation und der Stellung des Hüftgelenkes in der Schrittphasen mit erhöhter Stabilitätsanforderung erzwingen ein ungegleiche Belastung des Kniegelenks. Die beschriebende problem ud schmerzen im linken Knieglenk erscheinen von dem Hintergrund des gezeigten Gangbildes nachvollziehbar. Ein grosser Teil des veränderten dürfte allerdings dem lang andauernden Krankheitsverlauf geschuldet sein und als Komensationsmechanismus angesehen werden insbesondere das linke Fussgewölbe und die Stellung des Fersenbeins sind defizitär und beeinflussen die stellung des unterschenkels negativ.

Empfehlungen

Eine Korrektur der Stellung des linken Fuße über orthopädIsche Einlage alleine erscheint nicht ausreichend. Die Korrektur des Gangbildes ausschliesslich über einlagenversorgung wird mit hoher warscheinlichkeit nur ein leichte Reduktion der beschriebenen Gangbildänderungen erwirken,

Die Korrektur des Gangbildes sollte über eine intersive gangschulung zur Reedukation eines symmetrische und koordinierte Gangsbildes erfolgen ein Krafttrainingsprogramm das sich vornehmlich daran orientiert, Teile der für die laufbewgung erforderlichen Muskelkette spezifisch zu trainieren, sollte simultan durchgeführt werden . Die Dauer eines solchen Trainings wird allein über die Verordnung krankengymnastikscher/bewegungstherapeutischer maßnahmen nicht zu erzielen sein. Vielmehr sollte versucht werden im rahmen ein ambulanten Rehabilitationsmassnahme Möglichkeiten zu erarbeiten um ein effektives Eigentraining zu erlerne und anschliessen im Alltag umzusetzen

könnt mir jemand das erklären

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 17.09.2017
Puuuhhhhh....
Da wagt sich jemand weit aus dem Fenster...
Letztlich soll das gesamte Bein ab Hüfte eine verstärkte Innenrotation aufweisen. Dies kann durchaus auch innenseitige Knieschmerzen machen. Nur die Therapieempfehlung ist so nicht ok, ohne die Geometrie mal auszumessen. Dies geht klinisch über die Hüftrotation oder über ein Rotations-MRT oder CT.
Ihr Bein sollte man sich klinisch ansehen-dann kann man mehr sagen, wie die korrekte Therapie aussieht.
Grüße und gute Besserung aus der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau, Tobias Radebold

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halloweeen  sagt am 17.09.2017
ct rotation wurd gemach da war nicht zu sehen Röntgen ganzbei auch nicht. es ist aber ein jahr her es wird noch mal ganzbein aufnahme gemacht und eventuell rotation ct . wenn wieder nicht zu sehen kann man doch die therapie doch so gestalt oder.

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
des weg hat man die bewegungsanalyse gamacht weil mein auf röntgen und rotationct nicht sieht wo das problem her kommt. ich hab ja auch da durch dauerhaft Luxation der kniescheibe

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 18.09.2017
Dieses Bein würde ich gerne selbst mal ansehen. So ist von Ferne nicht viel dazu zu sagen. Haben Sie einen schriftlichen Befund zu der Rotationsmessung?

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Klinische angabe bzw. Fragestellung:
Genovalgum, bandruptur

Rotations ct der beine:
Technik: transversale schichtung beider knie in mehrzeilenspiraltechnik, zusätzliche transversale schichten durch Schenkelhälse und malleolengabel, messung von tt tg distanz sowie Schenkelhalsantetorsion.

Beurteilung :
1.die tt tg distanz bemisst sich auf der linken seite mit 1,1 cm rechts mit 1,3 cm
2 die schenkelhalsantetorsion bezrägt linksseitig 13 grad rechtsseitig 5 grad
3.kompaktainsel medial im tibiakopf links
Bohrkanälen im medialen femurkondylus und an der medialseite der patella

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Zu info weg der luxation trag ich ein Orthese

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 18.09.2017
Das ist alles extrem merkwürdig...
Gibt es für Sie die Möglichkeit, sich mal bei mir vorzustellen?

An dem ganzen Fall ist irgendwo noch ein nicht erkannter Haken.

Grüße, tr

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Komm aus Ruhrgebiet und ich bin total verunsichert. Hab Gefühle das ct gar nicht alles drin steht. Leider sind sie zu weit weg

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Die klinik die das ct letzt Jahr gemacht hat bin ich nicht mehr .

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Wie kann man erkennt das die rotation nicht stimmt auf den bilder

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 18.09.2017
Dies kann man auf den Bildern ausmessen. Ich hab das mal auf unserem Videopodcast erklärt.
[Link anzeigen]

Patellaluxation Teil 5: Oberschenkel fehlrotiert?

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
kann ich gar nicht anwenn an den bilder

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
^hab mir das vidoe angeguckt daher ich habe ich das gefühl das man da nicht gemessen hat

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
was ist besser mrt rotation bwz ct rotation

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 18.09.2017
Geht letztlich beides-aber MRT ist halt ohne Strahlenbelastung.

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
wie sieht man das bei lauf das ich ein innerotation habe und auf ct nichts das verstehe ich nicht

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
Wieso sieht man das bei der Bewegung analyse und ct nicht

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
ich hab röntgen blatt gefund da sind linie ein gezeichne

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
wie in ihre video

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halloweeen  sagt am 18.09.2017
kann morgen foto rein stellen

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halloweeen  sagt am 19.09.2017
hier sind die bilder vom ct rotation

[Link anzeigen]

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halloweeen  sagt am 19.09.2017
der dritte link ist defekt


[Link anzeigen]

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halloweeen  sagt am 19.09.2017
Mmmh bin ratlos auf die bilder die ich gesehen hab ist nicht zu seh wie in ihr Video

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halloweeen  sagt am 19.09.2017
Bittttttte erklär sie mir

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