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MedizinforumForum für Orthopädie

Humeruskopfnekrose

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5 Beiträge - 1113 Aufrufe
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Mamamia1912  fragt am 18.11.2015
Aufgrund einer humeruskopffraktur wurde mir eine Platte und 13 Schrauben eingesetzt. Nach erfolgreicher Physio konnte ich ca90% schmerzfreie Beweglichkeit wieder erreichen. 2 Jahre später (Februar 2015) musste der Meniskus operiert werden. Die starke Belastung durch die Krücken (meine Vermutung) führten im Sommer (ca. Juni) zu einer frozen Schulter. Physio konnte mir nicht wirklich helfen. Seither habe ich Dauerschmerz und inzwischen ist die Beweglichkeit sehr stark eingeschränkt.Manchmal werden meine Finger taub und kalt. Mein Orthopäde vermutet eine humeruskopfnekrose und hat ein MRT angeordnet.
Könnte durch die 13 Schrauben ein MRT beeinflusst werden und können mir die Dauerschmerzen evtl. alternatv,also ohne eine künstliche Protese genommen werden?
Die Erfahrungen bei künstlichen schultergelenken sind offensichtlich noch nicht so publik.
Wie sucht man sich ggf die richtige Klinik bzw Operateur aus?
Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 19.11.2015
Hallo Mammamia, man wird im MRT wahrscheinlich durch Platte nicht viel sehen können, fürchte ich-die Metallartefakte werden stören. Allerdings ist auch die Nekrose nach zwei Jahren nicht das wahrscheinlichste-insbesondere Taube Finger und eine steife Schulter können dadurch nur schlecht erklärt werden.

Wahrscheinlicher ist für mich ein Schaden der kleinen Muskeln um den Oberarmkopf (der sog. Rotatorenmanschette) oder eine bruchbedingte Arthrose.

Zu beiden Fragestellungen wird das MRT auch eine Aussage treffen können.
Über eine Prothese sollte man erst reden, wenn eine korrekte Diagnose gestellt worden ist!

Als Referenzzentrum für Schulterendoprothetik können wir Sie natürlich gerne beraten, wenn Sie dies wollen-klingt aber zunächst eher nach einer Arthroskopie der Schulter mit Plttenentfernung und ggf. Rekonstruktion der Rotatorenmanschette. Melden Sie sich doch noch mal, wenn der schriftliche MRT Befund vorliegt.

Grüße, TR

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Mamamia1912  sagt am 21.11.2015
Sehr geehrter Herr Radebold, vielen Dank für die schnelle Antwort. Mein MRT hat sich garnicht als so schlecht erwiesen. Der Bericht ist leider noch nicht da. Mein Orthopäde hat mir gestern jedoch nach einem kurzen Blick auf die Bilder eine Überweisung an die operierende Klinik gegeben und meint er werde sich mit der Sache nicht auseinandersetzen, es wäre besser die Klinik solle eine weitere Behandlung bzw Diagnose stellen. Bei der Klinik konnte ich nun einen Termin zum 02.12. bekommen.
Am Ende des Gesprächs mit dem Orthopäden habe ich ihn um seine persönliche Meinung gefragt und er war nach wie vor der Meinung es ist eine FS und er würde es"aussitzen". Wollte sich nicht als Diagnose festlegen. Von der Radiologie habe ich eine CD erhalten, kann ich Ihnen diese evtl zukommen lassen? Geht so etwas auf digitalem Weg? Ggf über die Radiologie?
Vielen vielen Dank. Vielleicht braucht es wirklich noch mehr Geduld meinerseits? Aber seit Juni ständig mit Schmerzen und die absolute Bewegungseinschränkung macht mürbe. Erst der Bruch, dann der Meniskus mit Op und jetzt frozen Schulter, und das ohne Schmerzmittel um nicht zu stark zu belasten.....psychisch bin ich am Ende.
Tut mir leid, daß ich jammere aber es ist gut,wenn man weiß was wirklich dahinter steckt und man irgend etwas (egal was) tut.
Nochmals vielen Dank
Mamamia1912

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Mamamia1912  sagt am 27.11.2015
Hallo Herr Dr Radebold, heute habe ich den Befund des mrt in der Hand. Ich werde versuchen diesen per mms an Sie zu senden
Für Ihre Antwort bin ich im voraus schon dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Mamamia1912@[Link anzeigen]

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Mamamia1912  sagt am 03.12.2015
Hallo Herr Dr Radebold, ich war nun in der Klinik (uniklinik Großhadern) man hat zu dem mrt nun nochmal geröntgt und ein CT gemacht. Die Diagnose ist eindeutig. Der Kopf ist bereits an mehreren Stellen eingebrochen, eine Schraube kommt bereits durch die Knorpelschicht und geht zur kapsel. Der Prof sieht keine andere Möglichkeit als künstliches Gelenk. Jedoch mit der Gefahr dAss der Tub.majus evtl nicht mehr hält und das Gelenk "umgedreht " werden muss. Meine op ist für Ende Jan angesetzt. Da die Beweglichkeit schon sehr stark eingeschränkt ist, wird wegen der Muskulatur angeblich auch nach der op eine Beweglichkeit nicht mehr vollständig bzw max auf etwa 70% geschätzt. Kann ich bei aktiven Training mehr Beweglichkeit erreichen oder nutze ich damit das Gelenk zu stark und verringert sich damit die Lebensdauer? Ich bin 64 Jahre ALT und war vor der nekrose aktiv im Tanzsport (z.B Boogie und lindyhop). Kann ich danach wieder tanzen gehen?

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