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MedizinforumForum für Orthopädie

Rotatorenmanschettenruptur - wie gehts nach OP weiter

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8 Beiträge - 346 Aufrufe
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Blattgruen00700  fragt am 09.11.2022
Hallo zusammen.
Mitte Oktober wurde eine Schulter Arthroskopie gemacht.
Der Schleimbeutel war massiv entzündet und kam raus.
Ein Sporn wurde entfernt.
Und die RM wurde genäht. Die war angerissen.
Hatte eine Woche 24h einen Gilchristverband. Trage ich zuhause nicht mehr. Nur wenn ich länger unterwegs bin.
Habe nach wie vor schmerzen.
Bei der Physiotherapie geht nach vorne und hinten noch nichts. Abspreizen geht auf ca 80 Grad. Aber natürlich nicht selber. Ich lass locker bzw. hänge im Schlingentisch, liege auf der Liege und der Therapeut bewege den Arm noch außen. Maximal 80 Grad manchmal weniger sind derzeit möglich.
Ich selber kann so gut wie nichts mit dem Arm. Rasieren zum Beispiel nicht möglich weil ich meinen Arm so nicht vom Körper entfernen kann.

Ich habe einen körperlichen Beruf und wollte mal fragen wann ich wieder arbeitsfähig sein werde?

Resektion der massiv entzündeten Bursa subacromialis und Darstellen der Acromionunterseite, auch unter Verwendung des Elektrokoagulationsgerätes. Es zeigt sich ein subacromialer Sporn und eine ACG-Arthrose sowie entsprechend eine bursaseitige Partialruptur der SSP Typ Ellman B1, die debridiert wird und Seit-zu-Seit rekonstruiert wird mit Vicryl. Ausführen einer Acromioplastik zur verbesserten Einblutung und Einstrahlen von Wachstumsfaktoren zur RM-
Heilung. Das Acromion wird hierdurch abgeflacht und ventralseitig ca. 3 mm Knochen entfernt. Das
Lig. coracoacromiale wird hierbei abgeschoben. Entfernen von Osteophyten am Acromioclavikulargelenk (laterale Claviculaunterseite) und Coplaning. Es wird eine laterale Clavicularesektion von ca. 7 mm hinterlassen. Hierbei werden die cranialen, anterioren und dorsalen Bänder respektiert.

Vielleicht kann mir das auch einer nochmal besser erklären.
Und wie gesagt, auf welche Ausfallzeit muss ich mich noch einstellen?
Danke

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BunteKnete7  sagt am 11.11.2022
Also das Medizingeschwafel kann ich dir leider nicht erläutern. Ich hatte vor 2 Jahren eine SchulterOP: Schulterluxuation und Bizepsabriss. Parallel hatte nen Kumpel aber eine OP wo die Rotatorenmanschette gerichtet wurde. Ich kann dir sagen, dass körperlich mit der operierten Schulter erst wieder nach 2 Monaten was machen kannst (leicht!). Das dauert wirklich seine Zeit. War für mich damals auch schwer zu akzeptieren, aber das Bindegewebe benötigt halt die Zeit. Du kannst halt den HEilungsprozess noch zusätzlich unterstützen :

- Untersützung mir Supplementierung vn Zink, Magnesium, Calcium
- Eiweißreiche und gesunde Ernährung
- Kein Alk und Rauchen.

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Blattgruen00700  sagt am 11.11.2022
Danke. Habe befürchtet das es dieses Jahr nichts mehr wird.
Dachte halt nach der OP schmerzen weg und ich kann schnell wieder arbeiten.
Konnte ja vor der OP meinen Arm besser bewegen und hatte teilweise weniger schmerzen wie jetzt.

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BunteKnete1  sagt am 11.11.2022
Du musst aber bedenken, dass die Schulter das Gelenk mit dem höchsten Freiheitsgrad ist, aber auch das anfälligste. Ich kann dir nur noch den Tipp gehen - falls du kein Sport machst - die Kurzhanteln zu holen. Nach 7 Wochen kann du anfangen richtig bis zur gesunden Schmerzgrenze anfangen zu trainieren (bitte dein Physio fragen!). Und gerade wenn du anfängst leicht mit Gewichten zu trainieren, bekommt dein Körper deutlich mehr Signale und Reize als nur Gymnastik zu machen. Dadurch (so war es bei mir) ging es rasch Berg auf mit den Kraftsteigungen.

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Blattgruen00700  sagt am 11.11.2022
Ich habe welche. Aber denke 3kg sind zu viel für den Anfang.
Ich habe noch dieses Jahr komplett 2 mal die Woche Physiotherapie.

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Blattgruen00700  sagt am 21.11.2022
Hi. Hatte heute 5 Wochen nach OP Kontrolltermin. Sollte meine Hände hinter den Kopf nehmen. Klappt noch nicht mal ansatzweise. Deshalb gab es Kortison und erneut Schmerzmittel. Liegt wohl daran da ich noch nicht oft Physiotherapie hatte, bzw. auch zu spät. (2 Wochen nach OP erst, 7 bisher, Keine freien Termine)

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BunteKnete12  sagt am 22.11.2022
Hi, wenn du erst so wenig Physio gemacht hast, ist es kein Wunder, dass du so steif bist und dementsprechend Schmerzen hast. Und du solltest die Übungen, die dir Dein Physio gegeben hat auch JEDEN TAG machen...und das für locker 6 Monate.
Viele Leute verlassen sich halt auf Ihren Physio und glauben, mit 12 Sitzungen oä sei es getan. Aber das stimmt nicht. Also: An dem Tag wo du keine Physio hast, immer 10min brav deine Übungen (die dir dein Physio auch zeigt) machen. Ab Woche 9 kannst du sogar bis zur Schmerzgrenze gehen. Ein guter Physio trimmt seine Patienten darauf ein, dass sie die Übungen auch zu Hause machen.

Also - es ist noch nicht zu spät :-)

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Blattgruen00700  sagt am 22.11.2022
Mach ich auch soweit es geht. Eine der gezeigten Übungen klappt halt noch so gut wie nicht, aber probiere es trotzdem täglich. Habe insgesamt 24 mal Physiotherapie erstmal verschrieben bekommen.

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