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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen Monate nach Oberschenkelhalsbruch / Dynamische Hüftschraube

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26 Beiträge - 46039 Aufrufe
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rubina  fragt am 18.06.2010
Nach einem unfallbedingten medio-lateralen Oberschenkelhalsbruch (ein wenig L-förmig) Anfang Februar wurden bei mir, 51 Jahre, weiblich, eine Dynamische Hüftschraube und eine Spongiosaschraube angebracht. Die Wund- und Knochenheilung verliefen gut, die Reha, nachdem ab etwa 7 Wochen nach dem Unfall das Bein wieder belastet werden durfte, verlief erfreulich.
Nach etwa 12 Wochen traten bei Bewegung Schmerzen auf.
Mittlerweile tut jeder Schritt weh, am schlimmsten die ersten Schritte nach Ruhe, eine Drehbewegung ist kaum möglich, das seitliche Abspreizen des Beines geht kaum noch, auch in Ruhe ist ein ständiger bohrender Schmerz vorhanden (an manchen Tagen auch nachts)?
Stolpern darf ich nicht! Nur kontrollierte Bewegungen sind auszuhalten.
Dies dauert nun etwa 7 Wochen an.
Die Schmerzen sind anders als die in den ersten Wochen nach der OP. Sie verlaufen eher auf der Außenseite des Oberschenkels, zum Knie hin. Manchmal (bei bestimmten Bewegungen) gibt es einen stechenden Schmerz in der Hüfte, meist erstreckt sich der Schmerz aber erst ab weiter unten bis zum Knie hin. Mittlerweile habe ich, bedingt durch Schonhaltung, stechende Schmerzen in beiden Knien, wobei das Knie des betroffenen Beines wesentlich stärker schmerzt (ein Gefühl wie bei einer Schleimbeutelentzündung). Die Oberschenkelmuskeln sind sehr verspannt.
An Tagen, an denen ich mehr gegangen bin oder viel gesessen habe (Wochentage/Büroarbeit), sind die Schmerzen viel schlimmer als an Tagen, an denen ich mich alle paar Stunden einmal hinlegen kann.
Eine Hüftkopfnekrose war schon direkt nach der OP als Risiko genannt worden. Ein Szintigramm von vor 2 Wochen zeigt deutlich erhöhte Stoffwechselaktivität von der betroffenen Hüfte ausgehend bis zum Knie. Ein CT (gestern)ergab allerdings, dass eher keine Hüftkopfnekrose vorliege.
Nun erwähnte ein Arzt, dass bei sehr schlanken Menschen es vorkommen könne, dass das Metall an der Knochenoberfläche das darüber liegende Gewebe irritiere. (Ich wiege 56 kg und bin 173 cm groß.)

Können Sie mir über diese These nähere Auskunft geben?
Wie könnte man sicher sein, dass dies die Ursache ist?

Falls dies als Ursache in Frage kommt:
Ist denn viel Bewegung in solch einem Fall überhaupt gut?
Was kann ich tun, damit die Schmerzen abnehmen?
Was ist wichtig dafür, dass nicht manifeste Schäden sich entwickeln durch ständige Irration des Gewebes?

Vielen Dank im Voraus

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forceps54  sagt am 05.11.2010
lese den Artikel leider erst heute. Ich hatte nach ca 4 Monaten das gleiche Problem, wurde dann mit Diclofenac u.a. etwas besser, aber nie gut.da ich keine Hüftkopfnekrose bekommen habe, bin ich trotz der Schmerzen soviel wie möglich herumgeturnt und hatte mir vorgenommen,das ganze Metall schon nach einem halben Jahr wieder rausnehmen zu lassen, da ich sicher war, der Bruch wäre fest. Da die schmerzen sich etwas besserten und mein Operateur partout nicht wollte wie ich, hat es letztlich doch 15 Monate bis zur Metallentfernung gedauert. Seitdem ist es richtig gut. Ich hoffe, Sie haben keinen Infekt oder Nekrose, dann sähe natürlich alles anders aus !

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AndyS  sagt am 17.11.2011
Hallo,
bei mir wurde im Nov 2007 eine dyn. Hüftschraube eingesetzt. Im Mai 2008 habe ich wieder gearbeitet. Im Gegensatz zum Rat der Ärzte habe ich viel Sport wie Radfahren und Laufen gemacht und es tat am Anfang hölisch weh, aber da muss man durch. Heute merke ich fast garnichts mehr, spiele Fußball, renne und laufe wie vorher. Alles eine frage des Willens. Ich bin fast 50 Jahre ALT, 165cm groß und wiege 64 kg. Ich denke nur selten daran, wenn es kalt wird draussen merke ich das hin und wieder aber grundsätzlich ist das Ding eine tolle sache, bedenkt man, das noch vor 40 jahren ich ein Invalide gewesen wäre.
Also auch wenn es weh tut, viel viel Bewegung und Sport!!

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ulrichlei  sagt am 17.02.2013
Hallo
mein Mann hatte vor drei Monaten einen OSB und Operation. Seitdem geht garnichts mehr. Er hat immer noch starke Schmeryen in Hùefte und Leiste. Belaatung geht garnicht. Er nimmt mittlerweile schon Morphinpflaster. Gymnastik oder aehnliches geht wegen der starken Schmerzen nicht. An Laufen ist garnicht zu denken. Er ist 60 Jahre alt und mittlerweile weiss er nicht mehr was er tun soll. Weiss hier jemand weiter ? Wenn ja, wie ?






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forceps54  sagt am 17.02.2013
was sagt der Operateur? irgend etwas nicht so normal verlaufen ? vor allem sollte man langsam mal klären, ob eine Hüftkopfnekrose oder Infektion vorliegt. alles andere wird durch Training mit ordentlicher schmerzmedi besser.

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andreanders  sagt am 02.03.2013
Bei mir war das Knie auch nach der Operation sehr stark betroffen, teilweise schmerzte es mehr als die operierte Hüfte. Zwei Monate Physiotherapie haben dem Knie da sehr geholfen, manche Muskeln habe ich in dieser Zeit wieder aufgebaut und gleichzeitig wurden diese ziemlich schmerzhaft gedehnt, weil sie sich verkürzt hatten. So war dieses bei mir ein Teil der Lösung der Schmerzen. Gute Besserung.

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ke56  sagt am 05.07.2021
Ich habe auch vor 4 Monaten nach einem üblen Fahrradsturz eine DHS mit Antirotationsschraube bekommen. Auch bei mir sind jetzt die Muskelschmerzen das Hauptproblem, insbesondere habe ich Schmerzen, wenn beim Gehen der betroffene Oberschenkel nach hinten bewegt wird. Es kommt auch vor, dass z.B. das eine bestimmte Bewegung, z.B. Anheben des gestreckten Beines im Liegen, einen starken stechenden Schmerz verursacht, dieselbe Bewegung kurz darauf aber schmerzlos ist. Meine Erfahrung ist auch, sich möglichst viel zu bewegen, auch wenn es schmerzt, z.B. Wandern mit Wanderstöcken, wenn möglich auf unebenem Gelände, um ein abwechslungsreiches Bewegungsmuster zu haben. Da muß man öfter mal die Zähne zusammenbeißen, ohne es aber zu übertreiben! Es ist schwierig, hier das richtige Maß zu finden. Mit der Zeit, allerdings sehr langsam, wird es bei mir besser. Ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht bewegen würde, würde früher oder später alles versteifen.

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Ge71  sagt am 26.02.2023
Hallo. Ich würde gerne mal wissen wollen, wie es denn mit dem Oberschenkel so aussieht. Vorallem, wie ist es mit dem Muskelschmerz? Meine OP war im Mai 2022 und ich hoffe, daß der Nagel raus kommt. Auch für mich ist der Muskelschmerz am Grössten. Wann ändert sich Das?
LG

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Meike1975  sagt am 03.03.2023
Hallo.
Ich habe mir am 30.07.2022 eine pertrochantäre Femurfraktur zugezogen und wurde mit einem Gammanagel versorgt. Jetzt nach 7 Monaten habe ich auch immer noch Probleme. Schmerzen im Oberschenkel innen, am Rollhügel wo die Schenkelhalsschraube sitzt und Knie außen. Schmerzen sind erträglich und zum Glück keine Ruheschmerzen. Da ich mit 1,65 m und 55 Kilo sehr schlank bin, ist wohl die Schraube das Problem.
Nervt alles. Ich habe nächste Woche wieder einen Termin beim Chirurgen und dann soll noch im CT die Durchknöcherung geprüft werden und vielleicht kann das Material früher raus.
LG Meike

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Biggie1968  sagt am 07.04.2023
Ich habe seit 26.2.23 eine Dynamische Hüftschraube. Schmerzen sind nicht wirklich weg. Grad nach Ruhe, und beim laufen. ( 20kg teilbelastung) nachts schlafen ist schwierig weil ich mein Knie nicht ganz gerade bekomme. Ich weiß nicht was ich richtig mache, bei Schmerzen trotzdem bewegen oder nicht. Eine Reha kann ich erst nach 6 Wochen machen.

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Portrait Tobias Radebold, Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau, Hessisch Lichtenau, Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg, Facharzt für Handchirurgie, , Facharzt für spezielle Unfallchirurgie
T. Radebold  sagt am 07.04.2023
Bitte mir ggf mal aktuelle Röntgenbilder zuschicken als mailattach.

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Biggie1968  sagt am 10.04.2023
Du wirst es nicht mehr lesen aber ich hatte vor 5 Wochen nach einem Oberschenkel halsbruch eine Hüftschraube bekommen. Die Schmerzen beim Laufen, die Schmerz Tabletten halfen nicht. Und da las ich deinen post mit dem Rad fahren ich hoffe das es dauerhaft hilft. Vielen Dank dafür.

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Humpler  sagt am 08.05.2023
Hallo Biggie,
mein mediale Fermurfraktur wurde am 14.3.23 mit einer Osteosynthese / DNS ( genauer einem Fermural Neck System/ FNS ) versorgt. Anfangs dachte ich nach 6 Wochen die Krücken weglegen zu können. Nun 8 Wochen nachher, ist es immer noch nicht möglich. Nach sitzen aufstehen ist immer mit Schmerzen verbunden. Warte noch bis zur 12. Woche, wenn dann noch kein normales Gehen möglich ist, kommt eine Prothese rein. Es ist zum Verzweifeln....
Am Ergometer gehen zwar 160 Watt schon locker, ebenso die Physiotherapie, meine Gehversuche sind aber ein humpeln und hatschen.

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Meike1975  sagt am 21.05.2023
Hallo
Mein Gammanagel wurde am 08.05.2023 entfernt. Die drei Nähte wurden wieder geöffnet und nach der Entfernung geklammert. Dienstag werden sie entfernt. Soweit ist alles gut. Schmerzen halten sich in Grenzen. War natürlich wieder ein Trauma und ist etwas blau und geschwollen. Teilbelastung für 2 Wochen. Mal gucken was der Arzt Dienstag sagt. Ich kann aber jetzt schon berichten, dass dieses Fremdkörpergefühl weg ist und mir nach längerem Sitzen das Bein nicht mehr weh tut. Hat wohl wirklich alles mit der Schraube zu tun gehabt. Im Moment tut eigentlich nur der Muskel, ich denke es ist der tractus iliotibialis über dem Knie weh. Aber ich bin guter Hoffnung, dass das mit der Zeit und Krankengymnastik weg geht.
LG Meike

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Meike1975  sagt am 21.05.2023
Hallo Ge71
Hast du denn auch einen Gammanagel erhalten?
Ich habe die Probleme auch die ganze Zeit gehabt. Wie ich grade schon geschrieben habe, ist mein 20 cm Gammanagel und die zwei Schrauben (eine im Schenkelhals und eine unten im Knochen) schon nach 9 Monaten raus gekommen. Hat mich zu geärgert. CT im April zeigte vollständige knöchernde Konsolidierung. Ich bin froh, dass das Ding raus ist. Ich hatte auch bei jedem Wetterumschwung Schmerzen. Ich drücke dir die Daumen
LG Meike

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Biggie1968  sagt am 22.05.2023
Ich habe seit einer Woche linke Seite ein künstliches hüftgelenk. Weil meine Dynamische Hüftschraube in den gelenkhals eingewachsen war und die Schmerzen verursacht haben. Ich werde abwarten, bis jetzt kann ich sagen das meine Schmerzen ( ausser von der OP und dickes Bein) nicht mehr schlimm sind.das schönste ist ich hatte durch die Schraube ein verkürzten Bein das wurde gestreckt.

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Biggie1968  sagt am 22.05.2023
Hallo Meike .Ich habe seit 10.5 ein künstliches hüftgelenk. Meine Schraube war im Gelenk Hals ein gewachsen. Und mein linkes Bein war dadurch kürzer. Hüftgelenk Schmerzen sind weg und bis jetzt bin ich zufrieden.

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Humpler  sagt am 22.05.2023
Hallo zusammen,
Hallo Biggie, alles Gute, bis Ende Juni wirst du wieder Springen können!
Mein letztes CD ergab: abgeschlossenen knöcherne Konsolidierung. Es sind nun fast 10 Wochen nach OP.
Schmerzen bereiten mir nur die Muskeln, alles total verspannt. So humple und hatsche ich durch die Gegend....... Diese Woche starte ich mit Radfahren, natürlich noch keine anspruchsvollen Downhill Trails. Meine Motorräder habe ich gestern gestartet, diese Woche werde ich starten damit zu fahren. Physiotherapien sind mir zu langweilig, ich bin ein lausiger Trainierer........
So habe ich mit fast siebzig die Kurve doch noch gekriegt, obwohl es schlecht ausgesehen hat. Besser wäre es gewesen ich hätte diese anatomischen Körperstudien auslassen können. Jetzt wartet meine rechte Hüfte, die schon seit Jahren "fetztenhin" ist auf eine OP. Hoffe ich kanns noch einige Jahre aufschieben, diesen Winter will ich wieder in den Schnee.
Bitte berichtet wie es euch allen weiterhin geht. Positive Prognosen sind immer gerne gelesen.
LG bis bald, der Humpler

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Biggie1968  sagt am 22.05.2023
Dankeschön. Es ist schön solche positiven Erfahrungen zu lesen. Ich versuche ja selbst trotz Schmerzen zu tun . Meine Reha ist erst am 3.6 . Ich wäre schon sehr dankbar wieder normal laufen zu können, Rad fahren und mein Garten. Das fehlt mir schon sehr.und mit Meiner kaja spazieren gehen.

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Meike1975  sagt am 22.05.2023
Hallo
@Biggie1968-das war dann ja eine schnelle Entscheidung, dass du doch eine neue Hüfte bekommen hast. Aber damit kommst du bestimmt schnell wieder auf die Beine. Viel Erfolg in der Reha. Kenne einige die eine Hüftprothese bekommen haben und nach kurzer Zeit wieder fit waren.
@Humpler - mir haben Dehnübungen nach Liebscher und Bracht geholfen, die Muskelverkürzungen einigermaßen in Griff zu bekommen. Aber ganz wichtig ist der Muskelaufbau im verletzten Bein. Ich habe das auch erst vernachlässigt und bin die ganzen 9 Monate nicht rund gelaufen. Dauert leider und das Wort Geduld konnte ich nicht mehr hören. Schonhaltung ist der Feind, ist auch so ein toller Spruch.
LG Meike

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Humpler  sagt am 22.05.2023
Hallo
danke für die Tipps!
Humpeln und hatschen ist mir eigentlich egal. Hauptsache Schifahren geht wie gehabt, im fast rennmäßigen Tempo :) und auf die Motorradln sollte ich rauf kommen.
Sonst gibt´s in meinem Alter keine all zu großen Höhepunkte mehr, es geht letztlich um nicht mehr viel.
Wünsche Euch eine baldige und vollständige Genesung. Lasst es mich wissen wie es Euch geht.
LG Ewald der Humpler

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Meike1975  sagt am 22.05.2023
Hallo Ewald
Wenn ich das richtig gelesen habe bist du noch keine 70. Das ist doch noch kein Alter. Und wenn du Ski fährst und Motorrad, dann scheinst du noch gut fit zu sein. Ich war vor meinem Oberschenkelhalsbruch völlig unsportlich. Ich musste mich wirklich überwinden, dass Sportprogramm durchzuführen. Aber es hilft und mit mehr Muskeln wurde auch das Laufen immer etwas besser. Da ich derzeit noch mit Gehilfen laufe, bauen die natürlich gut wieder ab und ich fange von vorne an. Fitnesscenter und ich werden keine Freunde, aber ich möchte wieder gerade laufen und daher führt da leider kein Weg drumherum.
LG Meike

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Anne2333  sagt am 04.10.2023
Hallo, Ich habe auch vor 2 Wochen eine dynamische Hüftschraube eingesetzt bekommen. Der Arzt hat mir nur gesagt teilbelastung (20kg) . Ich frage mich aber jetzt ob Bewegung auf Ergometer jetzt nicht förderlich wäre, und einleichtes Oberkörpertraiining, da ich gar keine Schmerzen mehr habe.

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Karpatenschra...  sagt am 03.02.2024
Hallo, ich habe lange gesucht um ein Forum für das Thema Osteosythese zu finden...
Vorgeschichte:
Meine Alter:70 Jahre
31.12.2023 Im Urlaub an der Nordseeküste (Hooksiel) Sturz direkt am Strand. Bergung durch Feuerwehr / Krankenwagen
Einlieferung ins Krankenhaus Wilhelmshaven
Sofortige OP mit Dynamischer Verschraubung
Anschließend sofortige Mobilisierung (Aufstehen, Laufen,Treppensteigen mit Gehhilfen. Entlassung nach 5 Tagen und Heimfahrt ins Münsterland.
Reha mit meiner Frau (Alzheimerkrank) nicht möglich da lt. Techniker Krankenkasse in Deutschland kein Angebot.
Sofortige Pysiotherapie begonnen
Nach 6 Wochen Reha ohne meine Frau
Verlauf sehr schlecht da eine Beinverkürzung (2cm) nicht bemerkt/beachtet wurde. In der ganzen Zeit starke Schmerzen bes. Leiste. Medikation: 6 Wochen IBO, danach Tilidin sowie Arcoxia
CT: anscheinend guter Heilungsprozess, weiter starke Schmerzen
Nach 4 Monaten intensiver Physio laufen / humpeln ohne Gehilfen
Nach 5 Monaten MRT wegen weiterhin starken Schmerzen
Kommentar des Orthopäden: Da scheint eine Irritation durch das Implantat (dynamische Hüftverschraubung) vorzuliegen: Entfernen!
Besuch beim Chirurgen am 22.02.2024 geplant
Anmerkung: da mein Schenkelhals 2,5cm gestaucht wurde habe ich Bewegungseinschränkungen - Radfahren nicht möglich!
Frage: Sind ähnliche Fälle bekannt oder sollte ich gleich die Verschraubung gegen ein neues Hüftgelenk austauschen lassen?
Über Antworten würde ich mich freuen

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monique58  sagt am 24.03.2024
Wie geht es Ihnen heute?

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