Spinalkanalstenose | Foraminalstenose

Lesezeit: 5 Min.

Operation an der Lendenwirbelsäule bei Verengung des Wirbelkanals oder der Zwischenwirbellöcher

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Die Spinalkanalstenose bezeichnet eine Verengung des Spinalkanals in der Wirbelsäule, die je nach Grad, Belastung und Körperhaltung Beschwerden auslösen kann.
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Die Wirbelsäule besteht aus Wirbelkörpern, die zum Bauch hin durch Bandscheiben und zum Rücken hin durch Gelenke verbunden sind. Wirbelkörper, Bandscheiben und Bänder bilden den Wirbel- bzw. Spinalkanal. Altersbedingter Verschleiß führt zur Bildung von Knochenspornen und zur Vorwölbung einiger Bänder in den Spinalkanal. Es kommt zu einer Einengung des Spinalkanales.
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Eine nicht so stark ausgeprägte Spinalkanalverengung kann auch ohne Operation symptomatisch behandelt werden, z. B. mit Hilfe von Krankengymnastik und einer Schulung der richtigen Haltung und Bewegung (Rückenschule).



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aktualisiert am 08.11.2017

Autoren
V. Kittlas Volker Kittlas
Medizinischer Redakteur und Arzt
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