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MedizinforumForum für Orthopädie

Schienbeinbruch und Vacoped

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4 Beiträge - 752 Aufrufe
?
wobe  fragt am 27.11.2015
Hallo,
ich habe einen doppelten Tibia-Spiralbruch oberhalb des Sprunggelenkes.
Der Bruch ist mit einer Osteosynthese (Platte) fixiert. Nach 13 Wochen ist noch keine Kallusbildung zu erkennen. Der behandelnde Arzt hat mir nun einen Vacoped-Stifel verordnet, mit dem ich das Bein mit bis zu 30 kp belasten soll. Da ich bisher nur gelesen habe, dass der Vacoped bei Brüchen am Fuß angewandt wird, bin ich unsicher ob diese Therapie bei mir sinnvoll ist. Ich befürchte, dass durch die Belastung die Kallusbildung eher verhindert als begünstigt wird, bzw. dass es zu Problemen mit der Osteosynthese kommt. Ich hoffe auf Antworten, die mir in dieser Frage mehr Sicherheit geben.

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Portrait Dr. med. Peter Stehling, Privatarztpraxis Dr. Lothar Weiss/Dr. Peter Stehling, Karlsruhe-Durlach, Chirurg, Orthopäde
Dr. Stehling  sagt am 30.11.2015
Hallo Wobe,
wenn eine Fraktur durch eine Platte fixiert wird bildet sich nicht obligat ein Kallus, da die Frakturenden ideal ? aufeinander gepresst werden. Zur weiteren Beurteilung müsste ich ein Röntgenbild sehen, ob sich ein sogenannte Lysesaum im Frakturbereich gebildet hat. Die Belastung im Vacoped ist nach dieser Zeit sinnvoll. Zur schnelleren Knochenbruchheilung ist ggfls. auch eine Magnetfeldtherapie sinnvoll.(Wird nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen). Sind noch Schmerzen unter Belastung vorhanden ?
Liebe Grüße und gute Besserung aus Karlsruhe
Dr. med. Peter Stehling
FA f. Orthopädie & Chirurgie

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wobe  sagt am 01.12.2015
Hallo,
vielen Dank für die Antwort. Die Frakturenden sind nicht ideal aufeinandergepresst jedoch ist die Fixierung nach Aussagen der involvierten Ärzten - Orthopäde, Hausarzt, Röntgenärzte - eine gut gelungen Arbeit. Ein Rötgenbild kann ich leider über dieses Forum nicht versenden. Schmerzen bei der Belastung treten nach längerer Belastung auf und klingen über Nacht ab. Es interessiert mich, ob die Anwendung einer niedrigenergetischen Ultraschalltherapie ( Exogen, Fa. Bioventus ) empfehlenswert ist.
Viele Grüße
w.B.

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Portrait Dr. med. Peter Stehling, Privatarztpraxis Dr. Lothar Weiss/Dr. Peter Stehling, Karlsruhe-Durlach, Chirurg, Orthopäde
Dr. Stehling  sagt am 01.12.2015
Hallo Wobe
zu Ihrer Frage wegen niederenergetischer Ultraschalltherapie kann ich keine Aussage treffen, da ich es nicht anwende( im Übrigen auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird). Mit der Magnetfeldtherapie hingegen kann ich sehr positive Resultate feststellen. Die Belastung sollte nicht über die Schmerzgrenze hinaus erfolgen, bis eine CT-technisch verifizierte Durchbauung des Knochenbruches bestätigt wird.
Liebe Grüße und gute Besserung aus Karlsruhe
Dr. med. Peter Stehling
FA f. Orthopädie & Chirurgie

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