Knochenbrüche (Fraktur)

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Knochenbrüche entstehen meistens im Zuge großer mechanischer Belastung und müssen behandelt werden.
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Sportunfälle führen häufig zu Knochenbrüchen. Mit den Unterarmen schützen wir beim Sturz unsere Organe - dies ist oft der Auslöser für eine Unterarmfraktur.
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Viele Verletzungen passieren im Haushalt bei gewöhnlichen Haushaltstätigkeiten.
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Lange Röhrenknochen haben einen bestimmten Aufbau.
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In den meisten Fällen kommt es recht rasch zur Hämatom-Bildung. Dieses kann im Laufe der Therapie nach unten (Schwerkraft) sacken. Hier ein Bluterguss am gebrochenen kleinen Zeh.
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Anhand dieses Röntgenbild ist der Knochenbruch deutlich erkennbar. Aber nicht immer sind Knochenbrüche beim Röntgen leicht festzustellen.
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Externe Fixatoren kommen häufig bei Trümmerfrakturen, Frakturen mit Weichteilbeteiligung sowie Luxationen zum Einsatz.
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Interne Fixatoren werden operativ in Vollnarkose eingesetzt, das Material kann häufig nach einem Jahr entfernt werden oder verbleiben.
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Das Wichtigste bei einem Knochenbruch ist die Ruhigstellung. Diese kann je nach Fraktur variieren und mehrere Wochen andauern.
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Das Bein zu kühlen hilft, die entstandene Schwellung zu mindern und Schmerzen zu lindern.



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aktualisiert am 14.01.2020

Autoren
V. Kittlas Volker Kittlas
Medizinischer Redakteur und Arzt
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