1. die Verklumpungen SIND normal 2. Ihr Erektionsstörungen sind sehr wahrscheinlich psychische, weil Sie VIEL ZUVIEL darüber nachdenken. Das schafft eine Blockade! Sie sollten umgehend eine sexualpsychologische Beratung suchen
Hallo, zunächst einmal Glückwunsch, dass der Herzschrittmacher 20 Jahre lang funktioniert hat, dies ist deutlich länger als sonst üblich. Eine eindeutig defekte Elektrode wird meist gleich beim Schrittmacherwechsel ersetzt. Unter bestimmten Umständen, die bei der Schrittmacherkontrolle
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Sie haben völlig Recht, den Begriff „major“ in Zusammenhang mit left/right ventricle gibt es in den Guidelines (z.B. American Society of Echocardiography [ASE] and the European Association of Cardiovascular Imaging [EACVI] 2015) und den Lehrbuchklassikern nicht. Ich kenne den genauen
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sagtearnyourturnsam 06.04.2018
zum ThemaOrthopädie
Während das Syndesmoseband einigermasser grob verheilt ist, ist der ganze Bandapparat innen und außen völlig geschwächt.
Ich rolle den Fuß wieder ab, das wird langsam weniger unangenehm. Ich mache Balanceübungen auf einem Bein, um den Bandapparat zu stimuliere. Heute bin ich einige Schritte
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Ich mache gerade eine Übersetzung zu einem Ultraschallgerät. Die Bezeichnung für eine kardiologische Berechnung lautet: LV/RV Major d. Die dazugehörige Erklärung: Ratio of the left ventricle major diastole to the right ventricle major diastole. An sich alles klar, nur die Bezeichnung "major"
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Sollte man denken-aber es gibt keine Studie, die dies belegen würde. Leider gibt es in der Medizin viel tradiertes und gefühltes Wissen-ohne das dies je genau untersucht worden ist.
Vielen Dank für die Antwort Ich kann aber nicht verstehen, dass bei so einer schweren Op, wie eine Knie TEP man keine drainage legt. Es ist doch vorprogrammiert dass sich viel Wundsekret bildet. Wo soll die hin. Bei einer Drainage würde das Sekret abgesaugt.
Meine Blase ist durch eine Bestrahlung vor über 20 Jahren geschädigt. Natürlich hat man mir eine OP angeboten, aber ich habe Angst vor so einem großen Eingriff - ich bin 79 Jahre alt. Mit dem Katheter habe ich mich abgefunden, meine Blutwerte werden regelmäßig kontrolliert und sind immer in
Das Elektrisieren ist Gott sei Dank verschwunden, aber um die Narbe ist das Gewebe immer noch geschwollen und härter, genauso das Handgelenk. Nachdem das Elektrisieren verschwunden war, nahmen die Schmerzen zu, besonders morgens nach dem Aufwachen, wenn der Arm länger
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ich bin aus dem Krankenhaus entlassen worden und habe einen Entlassungsbrief bekommen. Dort findet sich diese Formulierung. Kann Sie mir jemand erläutern?
SR, 91/Min., Steiltyp, PQ unter 200 ms, inkompletter RSB (vorbekannt) mit konkordanten T-Negativierungen in V1-V3
Von Ferne schwer zu sagen. Manchmal haben TEP´s ein bisschen Spiel am Innen- oder Außenband-das macht dann ein charakteristisches Klacken. Kann weggehen, muss aber nicht. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie nochmal Ihren Operateur-er kann Ihnen am besten Auskunft geben. Grüße und gute Besserung
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Wenn Sie in einem Angestelltenverhältnis sind, sind Sie über Ihren Arbeitgeber über die zuständige BG versichert-als Selbstständige, die sich nicht selbst über die BG versichert hat, wäre Ihre Krankenkasse zuständig.
Leider von Ferne nicht zu beantworten-aber das dann bei dieser Vorgeschichte drei Wochen nach der OP alles gut sein soll? Ich bin ebenso wie Sie im Zweifel. Um mehr sagen zu können, müsste man Bilder und Gelenk mal sehen und untersuchen können. Grüße und gute Besserung aus der Handchirurgie
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Nein-dies liegt im Bereich des Ermessens. Es ist heute sogar eine Leitlinienempfehlung der Schmerztherapeuten auf höchstem Niveau (S3), KEINE Drainage zu legen. Es bedarf eher einer Rechtfertigung, eine Drainage zu legen. Die Studienlage ist hier sehr eindeutig-nicht mehr Infekte oder Revisionen
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Da ich die Bilder nicht in der besten Qualität und nur ohne Befundungsmonitor sehe mit allem Vorbehalt. Es gibt eine kleine knöcherne dorsale Absprengung, die meistens vom Triquetrum stammt und unkritisch ist-am Skaphoid sehe ich nix :-)
Wahrscheinlich soll bei Ihnen nunmehr ein sog. Retropatellarsatz gemacht worden- ggf. mit Ersatz des Gleitlagers im Oberschenkelknochen. Ob dies der beste Weg ist, lässt sich ohne Kenntnis von Bildgebung und klinischem Befund nicht entscheiden. Wie neu wird Ihr Knie keinesfalls, und ob Sie
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Nun, die Bilder sehen gut aus-tatsächlich hätten wir ein CT gemacht-aber ob die Versorgung dadurch zwingend eine andere oder gar bessere geworden wäre, sei dahingestellt.
Wer immer dies operiert hat, wusste durchaus, was er tut. Auch die Nachbehandlung ist m.E. gut so-Schiene kann weitgehend
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