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Degeneration Grad 3 im Innenmeniskus-Hinterhorn

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2 Beiträge - 1200 Aufrufe
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tinemaus68  fragt am 07.09.2018
Ich habe mir bei einem Skiunfall das Tibiaköpfchen gebrochen (1996).
Das ganze heilte ohne OP mit Gips und anschliessender Physiotherapie.
Ist ganz gut geworden und ich konnte sogar wieder Ski fahren.
Seit ein paar Jahren macht das Knie immer wieder Beschwerden, wird dick über dem alten Bruch und tut weh beim abwärts gehen.
2015 ließ ich ein MRT machen mit folgender Diagnose:

Posttraumatisch nach Tibiakopffraktur ist die Gelenkfläche der Tibia medial leicht eingestaucht/abgesackt (das sagte man mir schon 1996...1 mm ist es)mit leicht welliger Kontur der Gelenfläche.
Degeneration Grad 3 im Innenmeniskus-Hinterhorn eine kleine Ruptur erreicht die untere Kontur der Meniskusoberfläche.
Chondropathie Grad 2 im medialen Kompartiment mit subchondraler Läsion im Tibiakopf.
Chondromalazia patellae Grad 1
Gelenkerguss, Bakercyste medial.

Ich konnte mich nicht für eine OP entschliessen, auch weil ich es mir beruflich gar nicht leisten kann, monatelang an Krücken zu gehen und nicht zur Arbeit zu kommen...außerdem hatte ich bei dem Orthopäden das Gefühl, dass er mir nur seine OP verkaufen will, egal ob es nötig ist oder nicht.
1 Jahr später war ich nochmal da, wegen Schmerzen im Fußspann auf der gleichen Seite (kann nur unter schmerzen auf dem Fuß sitzen-z.B.beim Yoga), teilweise auch Anlaufschwierigkeiten wenn ich länger sitze, aber das bei beiden Beinen und manchmal Abrollschwierigkeiten, aber Arthrose, Rheuma und Artritis habe ich schon checken lassen (das ist es nicht). Jedenfalls hat er mich gar nicht richtig untersucht und alles aufs Knie geschoben. Bin da nie wieder hingegangen.
Jetzt ist es schlimmer geworden mit dem Knie und ich weiss, dass ich was tun muss. Aber was? Viele Knie-OPs sollen ja gar nicht nötig sein,
da man auch mit gezielten Übungen (a la Liebscher und Bracht) die Schmerzen in Griff bekommt. Allerdings wird man die Übungen lebenslang machen müssen, aber das wäre kein Problem.
Also, was tun? Was würde überhaupt bei einer OP gemacht werden und wie lange bin ich außer Gefecht?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
zu meiner Person: weiblich, 49 Jahre ALT, 1x pro Woche Yoga

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Rocky_2018  sagt am 08.09.2018
Hallo Tinemaus 68 ja das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Bei der Chondromalazie ist dein Knorpel zumindest leicht vorgeschädigt. Klar kann man mit gewissen Übungen die Muskulatur kräftigen und zb schwimmen gehen oder Fahrrad fahren das ist gut fürs Knie. Die Gefahr eine Arthrose im Knie zu bekommen ist dennoch gegeben weil der Knorpel schon erweicht ist. Bei mir kam das auch 1995 durch einen Sturz. Jetzt wurde mittels einer Arthroskopie Chondromalazie grad 3 bis 4 diagnostiziert. Ich würde es definitiv beobachten lassen zu einer Arthroskopie mit Knorpelglättung kann man sich noch immer entscheiden. Da ist man eigentlich nicht zu lange außer Gefecht gesetzt wenn die anderen Gelenkstrukturen intakt sind. Ich bin auch schon 51 und hab bereits die 5. Arthroskopie am gleichen Knie hinter mir. Gute Besserung u LG

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