Knochendichtemessung

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Die Knochendichtemessung dient der Bestimmung der Dichte der Knochensubstanz. Dabei wird die Stabilität der Knochen festgestellt.
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Eine Knochendichtemessung ist bei Patienten mit erhöhter Bruchneigung und diffusen Knochenschmerzen sinnvoll, sie kann die Diagnostik unterstützen.
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Eine Knochendichtemessung erfolgt insbesondere dann, wenn ein Verdacht auf eine Verminderung der Knochensubstanz besteht. Dazu gehören Erkrankungen wie Osteoporose, Osteomalazie und Osteogenesis imperfecta.
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Zur Knochendichtemessung können verschiedene Verfahren eingesetzt werden. Das Grundprinzip besteht darin, einen Knochen mit einem bildgebenden Verfahren zu untersuchen und die Abschwächung des jeweiligen Untersuchungsstrahls dazu zu nutzen, die Dichte des Knochens zu berechnen.
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Eine Knochendichtemessung wird für gewöhnlich vom Arzt angeordnet. Im Normalfall übernehmen die Krankenversicherungen die Kosten des Verfahrens.



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aktualisiert am 25.02.2021

Autoren
V. Kittlas Volker Kittlas
Medizinischer Redakteur und Arzt
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