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MedizinforumForum für Orthopädie

Bone bruise im Talus distal, starke Schmerzen seit 04/2020

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5 Beiträge - 4500 Aufrufe
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Fusschmerz  fragt am 19.06.2020
Hallo zusammen,
am 11.04. bin ich über eine kleine Böschung gesprungen und habe mir dabei mein linkes Sprunggelenk verletzt. Da die Schmerzen sich trotz Diclofenac verschlechterten, wurde ein MRT gemacht, Ergebnis: Bänderdehnung, Reizerguss der Tibialis-posterior-Sehnenscheide und Bone bruise im Talus distal (Sprungbein). Bei Zunahme der Beschwerden vor allem am Talonavikulargelenk, ab 30.04. langschaftigen Walkerboot und Gehilfen, um Fuß zu entlasten. Beschwerden nahmen dennoch zu. Am 22.05. deshalb Vorstellung in der Fuß- und Gelenkchirurgie, Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg. Die Schmerzen kämen von der Sehnenscheide, ich sollte langsam den Walkerboot abtrainieren und dann ohne auskommen. Beschwerden verschlechterten sich aber weiterhin. Deshalb am 09.06. ein CT, um eine Talushalsfraktur auszuschließen. Ergebnis des CT’s: es liegt keine Makrofraktur vor. Einzige Erklärung für die sehr starken Beschwerden, ist nun der vorliegende Bone bruise, durch seine Mikrofrakturen und Knochenmarksödeme im Sprungbein. Der Arzt empfahl mir eine Schmerztherapie und ein Belasten des Fußes im Walkerboot, jeweils bis zur Schmerzgrenze.
Ich bin mittlerweile komplett verzweifelt: seit dem 11.04. laufe ich kaum noch, durch die Orthese und Gehilfen ab dem 30.04. so gut wie gar nicht mehr. Sobald ich den Fuß versuche, im Stiefel etwas zu belasten, so wie die letzten Tage, explodieren die Schmerzen förmlich. Seit heute stehen zwei neue Knochen auf dem Fußrücken heraus, sehen aus wie Überbeine. Das Gelenk ist geschwollen und wird im Laufe des Tages durch Sitzen, Laufen in der Orthese dicker. Ich habe die Schmerzen auch ganz stark in Ruhe und nachts. Es sind heftig pochende, brennende Schmerzen. Das Gelenk fühlt sich bereits ganz versteift und wie verdreht an. Mein Orthopäde nimmt die Diagnose Bone bruise gar nicht ernst. Ich solle den Fuß jetzt ruhig belasten, das würde schon wieder werden. Keine Verhaltenstipps, wie ich ihn mobilisiert bekomme, Physiotherapie sei nicht notwendig. Bis zum 26.06. bin ich noch krankgeschrieben, danach könne ich arbeiten gehen. Dabei sind die Schmerzen jetzt schlimmer denn je. Einen Schmerztherapeuten in Hamburg zu finden, ist schwierig. Zumal das allein ja nicht reicht, da ich überhaupt nicht weiß, wie ich den Fuß mit den Schmerzen mobilisiert bekommen soll und wie ich ihn wieder belasten kann. Ich weiß wirklich nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ich wohne in Hamburg. Kennt jemand vielleicht einen guten Orthopäden, Osteopathen oder Physiotherapeuten, der sich mit Füßen gut auskennt? Bin für jeden Tipp dankbar.

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Fusschmerz  sagt am 20.06.2020
Hallo,
mir sind insgesamt noch einige Fragen zu diesem ganzen Thema Bone bruise eingefallen:

Kann ein Bone bruise denn überhaupt solche starken Schmerzen im Fuß verursachen? Hat jemand damit Erfahrungen? Laut meines Orthopädens entsprechen meine Beschwerden nicht dem Befund und müssten bereits viel besser sein. Die Beschwerden begannen komischerweise auch erst später nach dem Unfall immer stärker zu werden. Der Unfall war am 11.04. und die Beschwerden wurden erst Anfang Mai so richtig stark, als ich anfing, die Orthese zu tragen.
Warum bessern sich die Beschwerden trotz aller Ruhigstellung nicht und verstärken sich so stark, wenn ich anfange, den Fuß zu belasten? Ich habe in diesem Forum einige Beiträge von Patienten gefunden, die auch eine lange Leidensgeschichte damit durchlaufen haben. Das hat mich schon erleichtert zu lesen, dass auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Wie komme ich denn aus dem Teufelskreis heraus: Zunahme der Schmerzen, sobald ich mit Belastung (trotz Orthese und Gehhilfen) anfange zu laufen? Was kann ich dem Fuß „Gutes tun“ an Bewegung im Liegen oder Sitzen (ohne Belastung)? Wäre Physiotherapie denn nicht angezeigt, obwohl mein Orthopäde das anscheinend ja als nicht relevant ansieht?
Durch meine gescheiterten Versuche, den Fuß etwas zu belasten, habe ich natürlich auch Angst vor dem Auftreten bekommen und vermeide es jetzt wieder komplett, gerade weil er auch in Ruhe schon so stark schmerzt. Ich weiß wirklich nicht, wie ich da einen guten Weg finden kann. Noch dazu die Sorge, dass der Fuß durch die lange Ruhigstellung insgesamt abbaut (Muskulatur, Steifheit, Durchblutung des Knorpels). Durch das CT und ein Röntgenbild wurde bereits eine beginnende Athrose diagnostiziert.
Könnten Cortisoninjektionen u.U. helfen?

Empfohlen von dem Fußchirurg im Krankenhaus wird mir nun eine ambulante aggressive Schmerztherapie mit Opiaten, um die aktuelle Schmerzsituation zu unterbinden und einer Chronifizierung vorzubeugen.
Wenn ich einen Schmerztherapeuten finden sollte, wie arbeiten diese denn? Sind sie nur dafür zuständig, den Schmerz durch Medikamente zu vermindern? Müsste ein Orthopäde die Entwicklung nicht begleiten, denn das kann ein Schmerztherapeut ja sicher fachlich nicht so gut beurteilen? Mein Orthopäde wird das von nun an nicht mehr sein. Er meinte bereits, er könne nichts mehr für mich tun und würde mich jetzt auch nicht weiter krankschreiben.
Kann es ratsam sein, sich mal an ganz andere Ansprechpartner zu wenden, wie z.B. Heilpraktiker oder Osteopathen?
Ich freu mich sehr über Rückmeldungen!

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Mannomann1245  sagt am 30.11.2020
Hallo,

ich habe aktuell gleiche Krankheit. Bin 33. Ohne Verletzungserreignis in Anamnese. Ich arbeite in Altenpflege und kann sein, dass ich dauerhaft mich belastet habe. Mit MRT haben sie Knochenmarködem und Bild vereinbar mit Bone Bruise festgestellt. Danach hat mein Orthopede um Knochenstoffwechsel labor und Knochendichtemessung gebeten. Leider Termin für Knochendichtemessung erst nach 1,5 Monaten. Blut war alles in Ordnung außer Vitamin D. Es besteht mangel. Nichtsdestotrotz will Orthopede keine Therapie anordnen bis Knochendichtemessung nicht durchgeführt wird. Trotzdem habe ich von Hausarzt Schmerzmittel Rezept angefördert und nehme ibu 600 laut rezept als bedarf aber 2-3 mal täglich brauche ich wenn ich schmerzfrei ohne Belastung sein will. Beim Laufen habe ich trotzdem etwas schmerzen und bücken z.B. beim heben oder anziehen ist trotzdem schmerzhaft. Beschwerden sind extren schleichend angefangen - zuerst ganz kleines Diskomfort und diese wurde häufiger in 1 Monat. Ich dachte, ich habe verhoben und nicht geachtet. Nach 1 Monat sind Beschwerden rasch in starke Schmerzen übergangen. Ich musste humpeln von Schmerzen. (Aktuell mit Ibu ich muss nicht mehr humpeln da schmerzen nicht mehr so stark). Orthopede hat empfohlen strike Vermeidung von Belastung. Ich habe selber Rezept für Unterarkgehehilfe angefördert, sonst kammen weder Orthopede noch Hausarzt auf Gehehilfe-Idee.

Trotzdem (wurde nicht vom Arzt angeordnet) habe ich angefangen Vitamin D, K, Ca, Mineralien (Spurelemente), Magnesium, Omega 3 in Tagesdosis (bei DM gekauft) einzunehmen.

Großes Problem ist auch, dass Ich als Azubi nicht lange krank sein darf aber kein Arzt berücksichtigt diese. Z.B. Die Klinik, wo Orthopede sitzt trotz bitte um schnelle Knochendichtemessung hat mir Termin in 1,5 Monaten gegeben. Der Hausarzt, der von Orthopede gebeten wurde Knochenstoffwechsel-Labor zu machen, hat mir genau in eine Woche für Blutentnamme Termin gegeben obwohl ich humpelnd von Schmerzen da gewesen bin und auch jedem Arzt hab ich gesagt, dass ich schnellstmöglich wieder arbeitsfähig sein muss.

Nach 3 Monaten will Orthopede MRT-Kontrolle sehen.

Sorry, mein Text war unstrukturiert aber einiges konntest du bestimmt verstehen durch meine gramatische Fehler. :)


Wir werden nicht dran sterben, aber sehr schade, dass man wenig ernst genommen wird und was man mit Therapie schneller verbessern könnte, wird ohne Therapie gehalten und langdauernd uns in Behinderung gelassen. Ich werde dem Hausarzt evtl. um komplette Schmerzfreiheit bitten damit ich evtl. stärkere Analgetika kriege und so evtl. wieder arbeiten kann.

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Manomann1245  sagt am 01.12.2020
Update: Knochendichtemessung gestern durchgeführt.
Wirbeln: -1,6
Li Hüfte: -1,3
Re Hüfte: -1,1

Komische ist, dass ich starke Schmerzen in Re. Hüfte habe (Im Re. Oberschenkel-Kopf und Oberschenkel-Hals sind durch MRT ein Knochenmarködem wegen evtl. Bone Bruise festgestellt worden) und durch Knochendichtemessung genau dort ist Knochendichte nahezu normal.

Zur Erinnerung:
* Mehr als -1 (z.B. -0.5, -0,9 u.s.w) zählt als normal,
* Zwischen -1 und -2,5 zählt als Osteopenie (Verringerung von Knochenzellen, Vorstufe von Osteoporose),
* Weniger als - 2,5 (z.B. -2,8, -3,1 u.s.w.) zählt als Osteoporose.

Ich habe den Befund gleich an behandelnden Orthopäde geschickt, Mal sehen ob ich eine Therapie erhalte. Ich wäre persönlich für eine off-label medikamentöse Therapie mit Bisphosponaten + Vitamin D orale Supplementierung...

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Valerie123  sagt am 19.06.2021
Hallo,
darf ich einmal fragen, wie es mittlerweile bei Ihnen ausschaut, ob sich die Beschwerden verbessert haben oder vielleicht weg sind? Bei mir wurde im Oktober 2019 ein Bone Bruise im Mittelfußknochen diagnostiziert. Zig Behandlungen durchgeführt und langfristig hat nichts geholfen. Ich kann im Prinzip seit nun fast zwei Jahren nicht richtig laufen. Über jeden Tipp wäre ich dankbar.
Liebe Grüße,
Valerie

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