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MedizinforumForum für Orthopädie

Schulterop vor 8 Wochen und immer noch schmerzen

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105 Beiträge - 146310 Aufrufe
 
aua__auch  sagt am 24.06.2017
Bei mir sind's jetzt 3 Wochen seit der OP . Ich habe 4 ankerschrauben um das Labrum zu fixieren athroskopisch bekommen. Jeden Tag 2 ibu 400er und nachts um 03:00 noch ein 10er oxycodon um übehaupt weiter schlafen zu können. Geduld haben.

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Canny  sagt am 14.08.2017
Hi zusammen,
bei mir ist die OP jetzt ein halbes Jahr her und es gab / gibt schon immer wieder schmerzahfte Punkte und z.B. schlafen auf der Seite hat lang gedauert und ist auch immer noch nicht völlig schmerzfrei möglich , wenn ich mich nicht vorsichtig lege und die richtige Position suche .. ich hatte keinen richtigen Unfall , sondern wohl Verschleiß , meine Schulter schaut laut Arzt 20 Jahre älter aus , als sie sein sollte (bin Mitte 20) ...

Aber ich konnte durch das alles schon viel lernen und weiß auch das dadurch schon viel Heilung möglich war. Daher möchte ich das gerne mit Euch teilen , weil viele Erzählungen hier wirklich übel klingen :'(
Ich weiß nicht wie jeder einzelne von Euch dazu denkt , aber ich glaube an Jesus Christus , und dass körperliche Krankheiten oft oder immer geistliche Ursachen haben .. bei Magenproblemen glauben - ich würde fast sagen alle - das sowas stressbedingt kommt . Bei Knieproblemen / Schulter etc wird es schon schwieriger , wenn man von geistlichen Ursachen spricht .
Aber wenn man es mal gut beobachtet , treffen solche Sachen auch hier zu .. Bei mir war es zb Leistungsdruck , den ich mir selbst aufgelegt habe oder auflegen habe lassen , und durch diese Zwangspause hat Jesus mich jetzt schon weitestgehend rausgeholt Ein bisschen Arbeit liegt zwar noch vor mir , aber ich weiß dass es gut wird , wenn ich weiter mache :) und will Euch einfach Hoffnung abgeben :
Sprüche 4, 20-22 Luther:
20 Mein Sohn, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten. 21 Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen, 22 denn sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe.

Ich weiß das ich damit ggf. anecke , aber wer es nicht hören will ist ja frei es zu lassen , aber vllt gibt es Menschen unter Euch denen das so hilfreich ist wie mir !

Ich wünsche Euch allen Gute Besserung und Gottes Segen!

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sulzfluh  sagt am 14.08.2017
Das Körper und Seele eine Einheit bilden, ist ja hinreichend bekannt.

Ich frage mich nur, warum hast du dich dann überhaupt operieren lassen?

Vielleicht hätte eine Pilgerreise nach Lourdes für eine Spontanheilung deiner Schulter gereicht...

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Canny  sagt am 15.08.2017
Wieso bist du so gehässig ? Hab ich einen Wunden Punkt erwischt ?

Weißt du ich habe weder gesagt , dass ich alles perfekt mache , noch zeige ich hier mit dem Finger , sondern möchte einfach Hoffnung weitergeben ..

Ich habe mich operieren lassen weil meine Sehne angerissen war und ich es so von Gott angenommen habe . Ja , ER hätte es auch einfach heilen können , aber dazu ist mein Glaube nicht groß genug gewesen und wenn Du die Bibel liest , dann kannst du feststellen , das man schrittweise lernen darf und ich deswegen auch ganz normal zu einem Arzt gehen kann ...

Und wegen dem Kommentar Pilgerreise - ist nicht notwendig , GOTT ist überall , du kannst auch zu ihm fliehen während du auf der Couch liegst .. Leistung ist nicht notwendig und erettet einen auch nicht !

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dinadiddi  sagt am 14.09.2017
Hallo,
also ich bin mit meinem Latein am Ende. Am 7.7. hatte ich meine Schulter OP. Arthrose, Schleimbeutelentfernung und Sehne musste genäht werden. OP verlief gut, nach 3 Tagen durfte ich nach hause. Gilchchrist habe ich bekommen. Dann ging der Ärger auch schon los. mir wurde eine Armschiene verordnet. 4 Wochen nach der OP eine Ablehnung der Krankenkasse, sofort Widerspruch eingereicht. 3 Tage später habe ich das Gerät dann doch bewilligt bekommen. Für sage und schreibe 14 Tage. Eine ambulante Reha, die im Anschluß an die 6 Wochenschonfrist nach der Op, stattfinden sollte wurde ebenfalls von der Rentenversicherung abgelehnt. Der Widerspruch ebenfalls. so, heute beim Orthopäden lag ein Brief der Krankenkasse. Er möchte doch bitte bescheinigen inwie weit ich wieder arbeiten kann. Prompt wurde ich gesund geschrieben. Er würde mir damit keinen Gefallen tun. Ich bin noch lange nicht wieder soweit. Arm heben über Kopf geht noch lange nicht, Schmerzen beim liegen auf der Seite . Den Arm nach hinten geht ebenfalls noch nicht. Selbst wäsche draussen aufhängen kaum machbar. Ich habe vorher in der Ambulanten Hauswirtschaft gearbeitet. ich könnt echt k... und ich weiss nicht weiter. Ach ja, Krankengymnastik bekomme ich dann auch nur noch einmal. und was ist wenn die Schulter nach noch nicht wiederhergestellt ist?!

LG Diana

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Mone43  sagt am 14.09.2017
...unfassbar. Geh mal zum anderen Orthopäde....sowas hab ich ja noch nie gehört.

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Stinktier  sagt am 05.10.2017
Hallo, habe die Kommentare gelesen und kann leider vieles bestätigrn. Ich bin im März an der re Schulter operiert worden. Sehne angerissen, Muskel abgerissen und ein Knochenmarksödem. Bis heute habe ich Schmerzen. Die Nöchte sind auch sehr unruhig und kurz. Ich habe schon richtige Schlafstörungen und bin fast schon depressiv, weil ich es bald nicht mehr aushalte. Es ist un möglich das ich länger als 1 Std am PC sitze, merke sofort wie es wieder stärker wird mit den schmerzen, zieht dann bis ins Daumengrundgelenk. Abartig. Bin immer noch in KGBehandlung, war schon öfter beim Osteopath. Schwimmen geht garnicht, saufe ich ab, weil meine Muskeln so zurückgebildet sind. Die linke Schulter ist auch verkalkt und schmerzt, werde aber keine OP machen lassen! Mittlerweile bin ich beim Neurologen wg den Schlafstörungen und finde von Lebensqualität kann man bei Sschulterschmerzen nicht mehr reden. Wer ein Patentrezept gefunden hat, bin ganz Ohr. LG und viele Genesungswünsche an alle!

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Cochem  sagt am 07.10.2017
Servus zusammen hatte vor 2 Tagen schleimbeutelentfehrnung , Schultertuch und sehnenglättung,

Hab seit heute morgen üble Schmerzen im Arm bis runter in die Hand und tilidin hilft nicht.
Sind keine wundschmerzen denk eher Nerv ! Ist das möglich oder kommt jemand das bekannt vor
Merci schon mal

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Januscha  sagt am 16.10.2017
Hallo. Ich hatte am 1.9.2017 meine OP. Es wurde der Schleimbeutel entfernt und die Bizepssehne geglättet und das Schulterdach abgefräst. Von der Bewegung her bin ich schon recht gut. Nur die Schmerzen im Arm bis zum Daumen rein sind bei Mehrbelastung schon enorm. Tilidin 50/4mg hilft mir ganz gut über den tag zukommen und Arcoxia 30mg. An Arbeiten kann ich dennoch nicht denken. Bekomme weiterhin Krankengymnastik 2x die Woche. Mein Rheumatologe meint diese Entzündung dauert 9-12 Monate. Na da hab ja noch ein paar monate vor mir und noch Hoffnung das die Schmerzen mal irgendwann verschwinden. Es war ein richtiger Marathonlauf bis ich den richtigen Arzt gefunden habe. War bei 3 Fachärzte und jeder hatte eine andere Diagnose. Bis ich mir dann gesagt habe das MRT abzuwarten, denn alles andere hätte nichts gebracht. Bin seit Ende Juni 2017 krankgeschrieben und Schmerzen seit Ende April 2017. Hätte nie gedacht das Schulterschmerzen so schlimm sein können.

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Ungeduldige  sagt am 04.12.2017
Hallo zusammen,
jetzt muss ich auch mal was dazu schreiben. Ich bin schon schier am verzweifeln.
Ich wurde am 18.8.2017 an der Schulter operiert. Tenodese der langen Bizepssehne, Schulterdach ausgefräst und Schleimbeutel entfernt. Ich habe immer noch Schmerzen, Nachts kann ich kaum schlafen. Das Schlimmste ist jedoch, dass ich meinen Arm nicht ganz nach oben bekomme und nach hinten geht er gar nicht mehr. Habe die ganzen 4 Monate zweimal die Woche Krankengymnastik gehabt, leider geht es einfach nicht vorwärts. Ich hoffe nur, dass der Arm seine vollständige Beweglichkeit wieder erhält.

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Jack79  sagt am 04.12.2017
Ich mache euch ehrlich nicht gerne eure Hoffnung zu nichte.
Aber in circa 90% der Fälle geht es nicht reibungslos von statten.
Ich wurde vor über einem Jahr operiert (1.09.2016) und habe heute noch Probleme im Alltag und bei der Arbeit.
Aus dieser Erfahrung heraus lasse ich meine andere Schulter nicht operieren. Da lebe ich weiter mit den Schmerzen, bevor es so weiter geht wie mit der operierten Seite.
Selbst so einfache Sachen wie das Auto fahren macht Probleme.
Die Nächte? Da fange ich erst garnicht von an...
Ich würde euch sehr gerne sagen, wie gut es mir geht. Aber gerade zur nass-kalten Jahreszeit fängt es richtig derbe an.
Ich hab auch keine Ahnung, was ich noch einnehmen soll, damit der Alltag erträglich wird.( hab echt schon einiges durch).
Aber man sollte die Hoffnung ja nicht aufgeben.

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute.

Mfg.

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Mone43  sagt am 04.12.2017
Hallo Ungeduldige :-)
Meine Op war am 16.08.2016, heute bald 16 Monate später, kann ich immer noch nicht auf der Schulter lange liegen. Mir fehlt immer noch ein winziger Rest damit sie ganz hoch kommt.
Bin aber schmerzlos. Auf der Arbeit gibt es geringe Einschränkungen die ich aber gut lösen konnte.
Ich hoffe sehr das sie nochmal ganz frei wird. Also Geduld :-))
Auch wenns schwer fällt, eine ganz langwierige schmerzhafte Sache. Allen hier natürlich, alles alles Gute, auf das ich ganz bald wieder fit werdet :-))

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Frauke995  sagt am 07.01.2018
Hallo
Ich habe eine Frage, und zwar hatte ich am 29.12.2016 einen Unfall, wo meine Schulter gebrochen war. Habe jetzt seit längeren immer wieder starke Schmerzen in der Schulter und wollte mal fragen ob jemand weis was es sein könnte.
Mit freundlichen Grüßen frauke

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Ungeduldige  sagt am 19.01.2018
Hallo Mone43,
danke für Deine Antwort. Ich war jetzt für 2 Wochen im Urlaub in der Sonne und habe gehofft, dass ich danach mit mehr Bewegung heim komme. Ich hatte mich auf das warme Meer gefreut. Dort habe ich viel Übungen gemacht und die Beweglichkeit im warmes Wasser hat zugenommen. Jetzt zurück in der Kälte ist alles wie vorher. Aber ich hab jetzt die Einstellung, einfach nicht daran denken, irgendwann bin ich schmerzfrei und auch die Beweglichkeit ist zurück. Ändern kann man eh nichts... Also Kopf hoch und durch. Es ist eine langwierige Sache und andere haben es auch geschafft. Allen weiter gute Besserung und positiv Denken

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Funki03  sagt am 22.01.2018
Jetzt habe ich wirklich Angst vor meiner OP im März, und überlege ernsthaft den Termin abzusagen.
Wenn ich lese wie viele Bedauernswerte mit stärkeren Schmerzen als vor der OP hier schreiben bin ich total Verunsichert.
Mein Fall: Ich 58 bin im September 17 gestürzt, Spital machte Röntgen und stellte fest alles Ok dauert aber 6-8 Wochen bis die Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wieder hergestellt ist. OK Warten. Nach 6 Wochen waren die Schmerzen nur mehr bei gewissen Bewegungen, welche aber noch immer stark eingeschränkt waren. Mein Hausarzt schickte mich zum MR wo im Dezember festgestellt wurde das 2 Sehnen gerissen sind. Besuch von zwei Orthopäden ergab auch keine Klarheit, beide wollten sofort OP wobei gesagt wurde es sei nicht sicher ob die OP gelingen würde.
Durch eine Bekannte erfuhr ich von einem Chirurgen der bei Ihr eine Knie Op durchgeführt hat wo sie sehr zufrieden war. Ich machte bei diesen einen Termin aus, und dieser erklärte mir sehr ausführlich was er genau tun möchte. Er möchte mit Arthroskopie sehen ob die Sehnen noch zu befestigen sind, aber gleich den Raum unter dem Schulterdach erweitern die abgerissenen Sehnenstümpfe glätten und entzündetes Gewebe entfernen. Sollte eine Montage der Sehnen möglich sein würde er dieses gleich erledigen wobei er aber einen größeren Schnitt machen müsste. Klingt eigentlich sehr Vernünftig, aber seit ich eure Berichte gelesen habe bin ich mir nicht mehr so sicher. Habe jetzt nur Schmerzen wenn ich über gewisse Bewegungen komme z.B. Oberarm heben, Jacke Hemd anziehen, Oberarm austrecken, Oberarm anspannen. In der Nacht keine Beschwerden, auch wenn ich am Arm liege. Habe euch jetzt lange genug gelangweilt , vielleicht habt Ihr ein paar Tipps? Würdet Ihr eure OP nochmals machen lassen?

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sulzfluh  sagt am 22.01.2018
Ob ein Knie-Spezialist der passende Operateur für eine Schulter-OP ist wage ich zu bezweifeln, eine spezielle Schulter/Ellenbogen Chirurgie ist sicher passender.

Gerissene und unbehandelte Sehnen der Rotatoren-Manschette führen zu einer vorzeitigen Arthrose und damit zum vorzeitigen Gelenkersatz.

Das muss natürlich jeder für sich entscheiden...

Bei mir wurde in 2013 per MRT die Diagnose: "Verdacht auf Anriss der Supraspinatussehne in der rechten Schulter gestellt".
Wegen anhaltender, vor allem nächtlicher Schmerzen und Kraftverlustes beim seitlichen Anheben des Armes habe ich mich in einer speziellen Schulterchirurgie (ca. 500 Schulter-OP´s im Jahr) im Okt. 2013 operieren lassen.
Zum Zeitpunkt der OP hatte ich das 60. Lebensjahr vollendet.

Die zunächst arthroskopisch begonnene OP wurde dann abgebrochen da Supraspinatus- und Infraspinatus-Sehne komplett abgerissen, die lange Bizepssehne teilgerissen war. Über einen offenen Schnitt wurden die drei Sehnen durch direkte Naht am Oberarmkopf angenäht.
Es folgte die Ruhigstellung des Armes über 7 Wochen in einer Spreizschiene und insgesamt 43 Einheiten KG.
16 Wochen nach der OP war ich rehafähig und habe ein schulterbezogenes Training in Eigenregie in meinem Fitnessstudio begonnen.
Ein Jahr nach der OP habe ich wieder beschwerdefrei Klimmzüge machen können.

2016 habe ich die rechte Schulter mit ähnlichem Befund ebenfalls offen operieren lassen.

Beide Schultern sind voll belastbar, ich treibe wieder intensiven Kraftsport.

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sulzfluh  sagt am 22.01.2018
2016 habe ich die linke Schulter mit ähnlichem Befund ebenfalls offen operieren lassen.

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Mone43  sagt am 22.01.2018
Hallo Funki
Ich würde dir schon zur op raten, hol dir aber mehrere Meinungen ein.
Und such dir vorallem eine gute Krankengymnastik.
Viel viel Glück für dich,
Mone

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Funki03  sagt am 23.01.2018
Hallo sulzfluh

Danke für deine Antwort, die macht einem ja wenigstens wieder ein wenig Mut, der Chirurg ist kein Kniespezialist sondern Orthopädischer Unfallchirurg mit ausgezeichneten Empfehlungen. Er wurde nur von einer Bekanten empfohlen die eine Knie Op hatte. Aber was eigentlich viel Interessanter wäre wie ist es dir nach der OP ergangen, und wie schlimm sind die Einschränkungen im Alltag bis zur Genesung?

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hohi  sagt am 10.02.2018
Bei mir wurde im Januar 2018 mittels MRT ein kleines Loch in der Hauptsehne der Schulter festgestellt. Weiterhin Arthrose, Schleimbeutel- und Sehnenentzündung sowie zu wenig Platz für die Rotationsmanschette. Meine Schulter-OP war dann 5 Tage später am 10.01.18 ambulant früh morgens und ich wurde mittags wieder mit einem Schulterverband und der Lymphdrainage nach Hause entlassen. Am nächsten Tag war dann wieder ein ambulanter Termin im Krankenhaus, bei dem u. a. die Lymphdrainage entfernt wurde. Den Verband trug ich eine Woche und fast anschl. begann ich mit der Krankengymnastik, damit nichts verkleben kann. Die Krankengymnastik zwei Mal wöchentlich tut gut und hilft, schmerzfrei bin ich leider nicht. Die Schmerzen sind im Bizeps-, Trizeps- und Schulterdachbereich. Manchmal strahlen sie auch in den Unterarmbereich aus. Mein Therapeut hatte mir das letzte Mal ein Tape-Pflaster am Bizeps-Bereich angeklebt, was meiner Meinung nach ein bißchen Linderung brachte. An Tabletten nehme ich zwei Mal täglich Voltaren Resinat und gleichzeitig Magentabletten. Die Arbeit nahm ich nach zwei Wochen wieder auf (PC-Arbeit), was sich aber zu früh heraus stellte, da nach einiger Zeit die Schmerzen größer wurden. Ich nahm dann ein paar Tage Urlaub und inzwischen sind die Schmerzen einigermaßen erträglich. Beim Autofahren gibt es beim Schalten vom 4. in den 5. Gang und beim Anziehen der Handbremse Schmerzen. Die größten Probleme habe ich nachts, da ich Seitenschläfer bin und jetzt nur noch auf einer Seite liegen kann. Ich wache öfter nachts wegen Schmerzen auf. So wie ich die Berichte hier lese, muss ich also noch Geduld haben und hoffe sehr, dass es mit der Zeit wieder besser wird. Die Rückmeldungen von Euch waren sehr informativ und ich bin erleichtert, dass der langsame Genesungsprozess anscheinend normal ist.

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Lehmann  sagt am 15.02.2018
Hallo

Ich selber habe am 6.12.17 eine Schulter OP gehabt , ist alles gut verlaufen ,
Heute den 15.2.18 , geht es Mir schon besser, es sind zwar leichte schmerzen , aber brauche keine Tabletten mehr , bei mir wurde auch Schulter dach abgefräst und Schleimbeutel entfernt und Labrum wieder an Gelenkpfanne Genäht,
Das wichtige ist wirklich ihr braucht Geduld ich kann mein Arm schon ziemlich gut bewegen :-) zwar immer noch mit leichten schmerzen ist aber normal , konnte auch schon schwimmen :-)

Ps: Über treib es nicht mit den Übungen schön langsam anfangen , ich konnte erst nach 4 Wochen anfangen, also am 5.1.18 , Da dachte ich Gott oh Gott konnte mein Arm gar nicht bewegen :-( es ging mit der zeit , immer schön langsam anfangen, der Größte Fehler wird gemacht , wenn es gleich Voll losgelegt wird , so ein Quatsch , Die Bänder müssen Langsam gedehnt werden ,
habe nachher wieder Physiotherapie leichte Übungen dehn Übungen machen
werde auch im März wieder Schwimmen gehen , tut wirklich gut und viel Wärme

LG Heiko

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speedy7777  sagt am 10.05.2018
Hall Jenny, geht es Die denn heute besser? Und wenn ja, wie lange hat es gedauert, bis Du deinen Arm wieder schmerzfrei heben konntest?

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Funki03  sagt am 29.05.2018
Hallo Ihr Leidensgenossen möchte euch wieder Berichten:

Schulter OP 05.03.18 Schleimbeutel entfernt, Schulterdach aufgefräst, Bizepssehne umgesetzt. Eine Sehne konnte leider nicht hergestellt werden da sie zu stark verkürzt war. Einen Tag später wurde ich aus dem Spital entlassen und war zu meiner Eigenen Verwunderung schmerzfrei, darum setzte ich auch die Schmerzmittel ab. Die Armbinde konnte ich nach 14 Tagen weggeben. Nach 4 Wochen begann ich mit der Physiotherapie. Ich kann den Arm aus eigener Kraft noch nicht ganz nach Oben bewegen, aber ich merke das es durch Training immer besser wird. Den Chirurgen der mich Operiert hatte kann ich nur Empfehlen.

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TM-S  sagt am 06.06.2018
Hallo zusammen,
hatte in Sri Lanka im Jan. 2018 einen Roller Unfall mit der Diagnose Schultereckgelenk Sprennung rechts Rockwood V Tossy III mit Klaviertastenphämomen... (also alles Futsch)
Die Erstversorgung wurde im Privat Hospital durchgeführt danch Rüchflug nach Deutschland.
Im hiesigen KH wurde dann mittel Fadenzugsystems (Twin tail Tight...) eine OP durchgeführt.
Nach 3 Tagen wurde ich aus dem KH entlassen und bekam zur Fixierung des Arms einen Schultergurt Gillrist den ich dann 4 Wochen tragen musste, (weiterbehandung dann durch niedergelassenen Orthopäden) nach der 6. Woche begann dann die KG mit passieven Übungen....anfang konnte ich meinen Arm nicht bewegen und Schmerzen waren die folge da sich die Bänder Sehnen usw. versteift und die Schulter verklebt hatte.

Zusätzlich zur KG hatte ich noch glücklicherweise ein Nachsorgeprogamm der letzten Reha...diese hatte aber mit dem Unfall nicht zu tun... in Kombination mit KG und Nachsorge gelang es mir mit klenen ..sehr kleinen Schritten Stück für Stück ein bisschen vorran zu kommen doch der Scherz im gesammten Schuterbereich begleitet mich noch immer und die OP ist mittelerweile5 Monate her wobei die Schmerzen langsam nachlassen aber immer noch da sind

machmal hast du einen guten Tag da denkst du jetzt ist alles wie früher aber der nächste Tag zeigt dir deine Grenzen dann auch wieder dem Arm ne Pause geben und am folgenden Tag weiter kämpfen

Was mir sehr geholfen hat ist Bewegungsbad (Glücklicherweise ist ein Mineralbad in meiner Nähe) anfang konnte ich nur stehend im Wasser Schwimmbewegungen durchführen ich hab gelernt das du viel Geduld brauchst und immer wieder Rückschläge verkraften mußt aber bitte glaube an dich und bete und weine auch mal, mittlerweile kann ich auch wieder schwimmen

Zu dem habe ich mir eine zweit Meinung einer ander Orthopädischen Klinik eingeholt da mich mein zu erst behandelter Orthpäde schnellst möglich wieder arbeiten schicken wollte, in dieser Klink hatte ich Glück und der Dr. hat mich weiterhin arbeitsunfähig geschrieben nachdem ein MRT gemacht wurde auf dem zu sehen ist wie die Bänder noch immer unter Zug bzw. Spannung stehen und dies u.a. Schmerzen verursachen ....also ruhig mal ne zweit Meinung einholen

Ich wünsche allen viel Kraft u. Geduld
Euer Thomas

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Christian1234567  sagt am 14.06.2018
Hallo zusammen,
puh, wenn ich das alles so lese wird mir schwindelig. Hatte genau vor 8Wo. meine OP (wegen starkem Engstand, Schleimbeudel raus, Abfräsen, seit zu seit naht bei der Manschette da angerissen). Nach oben kann ich alles machen. Auf der rechten Seite kann ich immer noch nicht richtig schlafen, geht aber besser. Seit 2 Wochen geht aber nichts voran. Ich komme max. wenn ich gerade stehe hinter dem Rücken bis zum Steißbein hoch. Es scheint alles völlig verkürzt zu sein und es zieht. Ich soll nicht gehen das ziehen arbeiten, da der Körper sonst verkrampft, aber wie soll man hier Bewegung reinbekommen?

Wie lange hat es bei Euch gedauert und was kann man machen damit es besser wird?

Jeder Physiotherapeut macht es anders und knetet heftig rum oder verbiegt alles. Vorne soll alles verhärtet sein. Nach dem schmerzhaften Massage ist alles gut durchblutet und tut weniger weh, aber die Beweglichkeit wird nicht besser. Viel Übungen machen ich nicht zu hause, bewege mich aber normal und machen viel.

Wie habt ihr die Innenrotation wieder in den Griff bekommen?
Wie lange hat beim Seitwärtsheben bei Euch das leichte Ziehen bestanden?

Gruß Chris

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