Logo MEDPERTISE
MEDPERTISE
Login
  • Fachgebiete
    • Augen
    • Chirurgie
    • Frauen
    • Hals-Nase-Ohren
    • Haut
    • Herz
    • Innere Medizin
    • Mund-Kiefer-Gesicht
    • Nerven
    • Orthopädie
    • Psyche
    • Urologie
    • Zähne
  • Symptome
  • Krankheiten
    • Augenkrankheiten
    • Frauenkrankheiten
    • Hautkrankheiten
    • Herzkrankheiten
    • HNO-Erkrankungen
    • Innere Erkrankungen
    • Neurologische Krankheiten
    • Orthopädische Krankheiten
    • Psychische Krankheiten
    • Urologische Krankheiten
    • Infektionen
    • Krebs
  • Diagnose
    • Blutwerte
    • Augenuntersuchungen
    • Gynäkologische Untersuchungen
    • Herzuntersuchungen
    • HNO-Untersuchungen
    • Untersuchungen der inneren Organe
    • Orthopädische Untersuchungen
    • Radiologische Untersuchungen
    • Urologische Untersuchungen
  • Therapie & Operation
    • Therapien von A-Z
    • Operationen von A-Z
    • Ratgeber Operation
    • Allgemeinchirurgie
    • Augenoperationen
    • Gefäßchirurgie
    • Gynäkologische Operatioenn
    • Handchirurgie
    • Herzchirurgie
    • HNO-Operationen
    • Neurochirurgie
    • Orthopädische Operationen
    • Plastische Chirurgie
    • Thoraxchirurgie
  • Themen
    • Interviews mit Experten
    • Alternative Medizin
    • Traditionell Chinesische Medizin
    • Ernährung
    • Reisemedizin
    • Schwangerschaft und Geburt
    • News
    • Videos
  • Experten-Forum
  • Ärzte
    • Arztsuche nach Fachgebiet
    • Arztsuche nach Stadt
    • Für Ärzte: Neuer Arzteintrag
  • Folgen Sie uns:  Youtube
Menü Menü
MedizinforumForum für Orthopädie

Schulterop vor 8 Wochen und immer noch schmerzen

Thema abonnieren Jetzt Frage stellen
105 Beiträge - 146310 Aufrufe
?
Moonlady  fragt am 22.07.2011
hallo,
ich habe am 25 mai 2011 eine schulterathroskopie gemacht bekommen.
es wurde ein riss geglätet,starke Arthrose,starke Bursitis,und das schulterdach wurde abgefräst.
dann wurde ein gilchris angelegt den ich aber nach 10 tagen weggemacht hatte da ich total steif in der hws war.
der arzt meinte ich bräuchte es nicht mehr.
ich bekam von der krankenkasse eine bewegungsschiene das ganz gut ging.
habe kg gemacht was es aber nicht besser machte sondern jedesmal schlimmer.
nun war ich vor 3 tagen bei meinem arzt und er spritze mir cortison in die schulter,das höllisch weh tat.
nun gehts mit dem schmerz etwas besser aber sobald ich mein arm hebe tuts eben weh.
kann nix über kopf machen dann hab ich schmerzen ohne ende.
ist das den alles normal das es so lange so schmerzt?
ich kann auch überhaupt nicht auf die schulter liegen,und da ich nur auf der seite schlafen kann schmerzt die andere auch schon sehr.
ist das den normal oder hab ich einfach nur zu wenig geduld?

lg conny

Beitrag meldenAntworten

 
pt07  sagt am 23.07.2011
hi du...ja ick muss leider sagen...letzteres trifft zu...du hast zu wenig geduld...wie die meisten patienten...gerade schultern dauern sehr sehr lange...weil das schultergelenk das komplizierteste gelenk im körper ist...die gelenkpartner passen anatomisch nicht zusammen...die die gelenkpfanne ist sehr klein und flach...sie umschließt den oberarmkopf nicht mal zu einem drittel...daher müssen die die bänder, muskeln, sehnen und die kapsel für stabilität sorgen und daher ist das schultergelenk ein sehr muskel- und bandgeführtes gelenk...außerdem ist der sog. subacriomialraum anatomisch schon sehr eng...das ist der raum zwischen schulterdach, schlüsselbein und oberarmkopf...und durch diesen ohnehin schon engen raum ziéhen noch jede menge sehnen und bänder...naja und son paar schleimbeutel liegen da auch noch rum...durch die reizung schwellen bursae (=schleimbeutel), sehnen und nerven an und behindern sich ebenfalls...folge eine heftige entzündungsreaktion entsteht und daraus schmerz als warnsignal...daraufhin schonst du das gelenk und die eigendlich sehr weite kapsel schrumpft und verklebt...folge der raum wird noch enger...und der prozess verschlechtert sich weiter...bei der op gehen die ärzte nicht grad zimperlich mit dir um...sin halt chirurgen...wie in ner werkstatt...und irgendwie müsen se ja ans gelenk ran...also wühlen se sich im wahrsten sinne des wortes durch die muskulatur durch...und halten die mit ihren instrumenten fest...das se was sehen und arbeiten können...folge...es entstehen kleine mikroverletzungen und risse in den kleinsten muskeleinheiten (actin und myosin) und die struktuiren werden überdehnt...das dauert lange...weichteilverletzungen heilén langsamer als z.B. ein Knochenbruch...deshalb dauert das so lange.
zum thema Physiotherapie...die ist ungeheuer wichtig...eben um zu verhindern das das gelenk einsteift und die kapsel verklebt...und ein guter physiotherapeut arbeitet viel mit weichteiltechniken und erarbeitet sich in kleinen schritten ein größeres bewegungsausmaß und geht nicht gleich voll rein in die bewegung...auch wird immer nur bis an die schmerzgrenze heran gearbeitet aber nie darüber hinanus...weil sonst der dehnungsreflex anspringt und reflektorisch zum schutz vor verletzungen dicht macht...meine schulterpat. betreue ich durchschnittlich etwa n halbes bis dreiviertel jahr mit regelmäßiger Krankengymnastik...manche mehr manche weniger...kommt auf die ausgangslage an...ein junger sprotlich aktiver mensch ist schneller wieder fit als ein über 80jähriger der nur im sessel sitzt (wobei es natürlich auch >80j.-akive & faule 20j. sesselpupser gibt -> da trifft das natürlich genauso zu)...und die angaben beziehen sich nur auf sg-arthroskopien...nach TEP-Einsatz (=Gelenkprothese) dauert es noch länger...
bekommst du nur krankengymnastik oder auch Lymphdrainage...erfahrungsgemäß sprechen schultern auch sehr gut auf mld an...insbes. wenn se stark geschwollen sind und deshalt keine bewegung zulassen...mal beim arzt nachfragen. gute besserung...ansonsten einfach mal die physio wechseln...alles gute.

Beitrag meldenAntworten

 
Moonlady  sagt am 24.07.2011
hallo,
erstmal vielen dank für die ausführliche antwort.
kein arzt hat es mir so ausführlich erklärt wie du...danke.
ja ich denke auch das ich eben ein bisschen wenig geduld habe,aber ich habe auch schon dauerschmerzen seit okt.
krankengymnastik soll ich gar keine mehr laut arzt machen.
der physiotherapeut ist von der 3 ten woche an voll aufs ganze gegangen.
gleich mit ner 2 kg handel den arm belasten.
dann im liegen den arm mit der handel nach oben durchstrecken und so weiter.
irgendwann in der 4 ten woche bekamm ich mein arzt nur noch mit ganz viel schmerzen und überwindung hoch.
musste sogar handdrücken mit ihm machen.
na und ich sagte oft genug ich kann nicht da es echt schlimm weh tat und danach immer noch schlimmer wurde.
lympdrinage bekamm ich nie.
wobei ich oft denke das meine schulter echt geschwollen ist den selber der leichteste bh träger tut weh.
na nun hab ich nach der cortison spritze bis heute kaum schmerzen gehabt...
aber seit heute mittag spannts wieder und schmerzt.
nur die cortisonspritzen kann ich normal nicht bekommen da ich diabetikerin bin und damit meine zuckerwerte echt hoch gehn.

ich weiss nun echt nicht was gut ist...
der arzt meint ich könne in einer woche wieder arbeiten,da sind es dann 9 wochen nach der op.
ich fange ja einen neuen job an wo ich auch leute aus dem bett heben muss und mal halten.
ich habe aber keine anhnung ob ich das kann und auch darf.
ich kann doch nicht anfangen und nachher jammern weil es weh tut ohne ende.
soll ich mich lieber weiter krank schreiben lassen oder es einfach machen und den schmerz aushalten?
sorry für mein langes schreiben,aber man bekommt vom arzt einfach keine gescheite auskunft.
lg conny

Beitrag meldenAntworten

 
hollyday  sagt am 10.06.2013
Hallo conny
Ich hatte die selbe op vor 8 Wochen und habe auch immernoch schmerzen ab und zu denke ich hey es geht ja alles wieder relativ schmerzfrei und am nächsten Tag ist es wieder schlimmer. Eigentlich wollte ich heute wieder arbeiten gehen da ich auch schon ein schlechtes gewissen habe, aber die schmerzen sind einfach da. Dank der Kg kann ich den arm zwar wieder gut bewegen aber drauf liegen oder ihn belasten kann ich noch nicht bzw nicht lange. Ich habe gedacht ich bin mit meinen schmerzen alleine bzw mit der dauer von über 8 Wochen da man überall liest dass manche Personen nach einer Woche oder 2 schon wieder arbeiten gehen.
Geht es dir denn mittlerweile besser? Wenn ja was hast Du noch gemacht? und wie lange warst du noch krank?

Beitrag meldenAntworten

 
BerndB  sagt am 14.06.2013
Hallo Hollyday !
Ich (53/männl.)lese mich schon seit einiger Zeit durch das Thema, da auch ich davon betroffen bin,Bei mir wurde im April 2013 das Schulterdach abgefrässt,ein Schleimbeutel entfernt,eine Sehne genäht und auch ich habe eine Arthrose.
Die OP verlief super und nach 5 Tagen konnte ich nach Hause.Danach begann die KG und mir wurde eine Motorschiene zur Verfügung gestellt.Diese empfand ich als echt gut und die KG (manchmal danach sehr schmerzhafte Nächte)half mir auch.
Bei mir ist es zZ so ,dass ich im Wechsel Schmerzen habe und die ganze OP in Frage stelle und Tage später denke ,prima , es hat sich gelohnt.Auf der Seite der operierten Schulter kann ich immer noch nicht schlafen.
Ich bin jetzt 8 Wochen zu Hause und gehe nächste Woche wieder arbeiten - hoffe es geht gut,da ich Handwerker bin und auch öfter überkopf arbeiten muss.Mein Hausarzt wollte mich bereits nach 4 !!! Wochen nach der OP wieder auf Arbeit schicken, aber das ging wirklich nicht.Bei der Nachuntersuchung durch den OP-Arzt sagte der mir ,dass bei meiner Arbeit 8 Wochen das Minimum seien und angesprochen auf die Schmerzen meinte er ,dass ich noch Monate Schmerzen haben würde.
Zur Zeit ist es so ,dass ich den halben Tag mit Einreiben,Kühlen und der Schmerzbehandlung mit meinem Tensgerät (ich meine ,dass es hilft !)verbringe.
Ich hoffe ,dass sich keine Entzündung wegen meiner Arbeit ab nächster Woche einstellt und dass sich die Schmerzen langsam verringern.
Wie geht es Dir Euch zZ ???

LG
Bernd

Beitrag meldenAntworten

 
Marita52  sagt am 25.10.2013
Hallo, auch ich bin am 29.08.2013 an der Schulter operiert. Am Anfang war alles Tippi Toppi. Ich dachte, das ist in 4 Wochen erledigt. Aber erst dann fingen die Schmerzen richtig an. Ich kann keine Bewegungen nach hinten ausführen ohne starke Schmerzen. BH möchte ich am liebsten gar nicht tragen, weil der Träger schon zu viel ist. Schlafen geht höchsten 2 Stunden am Stück wenn überhaupt. Liegen auf der operierten Seite sowieso nicht. Der Arm tut bis runter in dem Daumen weh. Ätzend! Ich habe jetzt auch noch zu allem Überfluß vom MDK per Aktenlage die Mitteilung bekommen, das ich GESUND bin! Ich dachte ,ich spinne. Ich habe natürlich sofort einen schriftlichen Widerspruch mit Hinweis auf ein Gerichtsurteil eingelegt. Das dürfen die nämlich nicht. Ich habe jetzt eine persönliche Begutachtung gefordert. Das dann auch noch, zu vorhandenen Schmerzen. Das trägt nicht zur Gesundung bei. KG hat der Doc für die nä. 2 Wochen verboten. Wenn Ibu 800 = 3 x tägl. und Ruhigstellung nicht helfen dann soll gespritzt werden. Ich kenne das Problem aber schon. meine li. Schulter wurde 2004 operiert und das hat auch so ewig lange gedauert bis da Ruhe rein kam. Trotzdem habe ich das Gefühl, das es dieses Mal schlimmer ist. Hat noch jemand eine gute Idee, wie man den Tag erträglicher übersteht?
Allen Schulter geplagten wünsche ich gute Besserung!
Marita

Beitrag meldenAntworten

 
Marita53  sagt am 25.10.2013
Hallo,

sehr gut verständliche Erklärung, die Du da abgegeben hast. Ich kann den anderen nur zustimmen. Auch keiner meiner behandelnden Ärzte hat das so verständlich erklärt. Nur meine Physiotherapeutin hat das jetzt erklärt, weil ich so starke Schmerzen habe und die Bewegungen sich wieder verschlechtert haben. Hast Du noch einen guten Tip für den Alltag parat? Ich habe Angst, das vor lauter Schonung nachher gar nichts mehr geht.
Viele Grüße Marita

Beitrag meldenAntworten

 
edith66  sagt am 05.03.2014
Habe Schulter gebrochen Freitag 13Dezember2013 und nach einem viertel Jahr immer noch höllische schmerzen Tag und Nacht kann mir jemand sagen ob das normal ist ???????? ich gehe bald an die Decke vor lauter Schmerzen schlucke 6 -8 Tabletten ist auf die dauer aber auch keine Lösung weiss jemand einen Rat?????ß

Beitrag meldenAntworten

 
mimmi  sagt am 04.03.2015
uff, ich hatte vor 2 Monaten die Op und immer noch starke Schmerzen auch in Ruhestellung. Ibu und andere Schmerzmittel helfen nicht und mir wird davon nur schlecht. Es ist aber beruhigend zu lesen, dass ich nicht allein bin und es euch auch so geht. Ganz furchtbar ist auch die Schlaflosigkeit...ich wünsche allen gute Besserung und hoffentlich können wir irgendwann wieder schmerzfrei leben

Beitrag meldenAntworten

 
Katja88  sagt am 18.06.2015
Hallo
Ich wurde am 24.02.15 an meiner rechten schulter operiert. Laut MRT hab ich eine Reizung am schultereckgelenk. Bei der op wurde ebenfalls mein schulterdach abgefräst und ein schleimbeutel entfernt. Nach nun fast 4 monaten zu hause und unsäglichen schmerzen war ich letzte woche wieder im mrt und dort wurde mir gesagt das sich trotz der op, krankengymnastik, 8 kortison spritzen und kortison tabletten leider rein gar nichts verändert hat. Jetzt soll ich kommenden Mittwoch wieder operiert werden und habe ziemlich angst davor das diese op genauso wenig hilft. Ich war schon bei 3 verschiedenen Ärzten und die schwören alle auf ihre spritzen die mir leider aber überhaupt nicht helfen.
kann man noch irgendwas anderes machen? Ich bin erst 26 und hab keine lust den rest meines Lebens mit schmerzen zu leben. Dazu kommt noch das mein chef mich nicht arbeiten lässt solange ich noch schmerzen habe!
bitte helft mir!

lg Katja

Beitrag meldenAntworten

 
michiweissnic...  sagt am 15.07.2015
Hallo zusammen.
Auch bin betroffen.
Ich hatte eine Schulter OP im September 2014. Laut mrt hatte ich ne Schleimbeutelentzündung, angeraute Sehne und Artrose. Bei der OP wurde ebenfalls mein Schulterdach abgefräst und ein Schleimbeutel entfernt.

Nach drei Tagen durfte ich nach Hause, ich dachte alles ist gut, weil meine rechte Schulter auch noch dran ist mit einer OP, rechts ist das gleiche Problem wie links.

Sonntags entlassen aus dem KH und Dienstags schon zur KG. Da ich wahrscheinlich noch voll mit Medikamente durch die Schmerzpumpe war, hat die KG nicht sehr weh getan, mein Arm wurde heftig bearbeitet. Aber am Tag darauf hatte ich solche schmerzen, dass ich zum Arzt musste und unter Tränen von meinen Leid erzählt. Neben Diclofenac musste ich auch noch Novalgin Tropfen einnehmen. Es war die Hölle, egal ob in ruhe Stellung oder Bewegung hatte ich schmerzen wie verrückt.

Ich wollte nicht mehr zur KG gehen, aber mein Hausarzt hat mir gesagt, dass es sein muss sonst würde der Arm steif bleiben. Ich bin wieder zur KG gegangen und es tat weh, aber nach ein paar Anwendungen ging es wieder besser.

Ich schreibe das extra ausführlich, weil ich glaube das die erste KG Behandlung nicht gut war bzw. zu heftig.

Bin 4 Wochen nach der OP wieder arbeiten gegangen, obwohl ich einen Job habe, den Männer nicht machen wollen weil es für Schulter und Rücken nicht gut ist.

So jetzt haben wir Juli 2015 und muss sagen, ich war nicht einmal ohne schmerzen. Auch ich kann nicht auf der OP Schulter schlafen. Wenn ich auf der anderen Seite liege, schmerzt die OP Schulter trotzdem. Ich lege mir ein Kissen unter meinen Arm damit der höher liegt. Es geht nur ne Zeit gut, dann muss ich mich wieder auf den Rücken legen, so kann ich gar nicht schlafen. Es ist zum k.....
Jeden Morgen kaputt aufstehen und mit schmerzen arbeiten gehen.

Fakt ist, dass ich die andere Schulter nicht op lassen.

Letzte Woche bin ich auf die op Schulter gefallen und die schmerzen sind so schlimm,wie nach der ersten KG. Im KH wurde ein Prellung festgestellt. Wieder Tabletten!!! Meine Magenwände sind schon so kaputt von Tabletten, dass ich nur noch Magentabletten einnehme und mit den schmerzen leben muss. Ich bin echt verzweifelt und weiss nicht wie es weiter gehen soll.

Ich wünsche alle Betroffenen gute Besserung.
michi

Beitrag meldenAntworten

 
Nicki56  sagt am 05.10.2015
Habe gerade eure Berichte gelesen.Im November 2013 erlitt ich einen Unfall und brach mir den Humeruskopf in vielen Einzel teilen.Im April 2015 wurde die Platte mit den Nägeln entfernt.Nichts hat sich gebessert .Im Gegenteil meine Hand und mein Arm sind zeitweilig Dick und Taub,Ich kann meinen Arm zu 0 Grad nicht mehr nach hinten bewegen und nach oben nur noch 60 Grad."
Ich habe eine Antrag zur Schwerbehinderung gestellt ,mit Ablehnung vom Versorgungsamt.Bin in widerspruch gegangen.Erst waren es Restbeschwerden ,dann Altersbeschwerden(bin 59 )da fasse ich mich an den Kopf.Schlafen ohne schmerzen nicht möglich .Habe 2 Reha s hinter mir und annähernd 100 Kg ,ohne Erfolg.Es steht zur Debatte das ich ein Künstliches Armgelenk bekommen soll.

Beitrag meldenAntworten

 
jenny1  sagt am 17.10.2015
Hallo !
Ich hatte am ersten Juni meine Schulter Op Impigimentsyndrom, angerissene Sehne. Entzündung der Bizepsehne. Ich kann nur berichten das ich immernoch schmerzen habe, und zwar genau die selben wie vor der OP. Habe auch Krankengymnastik gemacht, was aber nicht viel brachte, da die Entzündung viel zu stark war und immernoch ist. Die Entzündung ist das Problem, aber ich nehme keine Schmerzmittel mehr. Ich versuche in Bewgung zu bleiben. aber nicht übertrieben. Reibe mich lieber mit Schmerzsalbe ein. Ich glaube nicht das ich zu 100 prozent schmerzfrei werde. Ich habe mir sagen lassen, das dies ein langer Heilungsprozess sein kann. Bis zu einen Jahr muß man da schon einplanen. Wenn es vorher schon besser ist, hat man Glück gehabt. Mir wurde auch nach 2 Monaten klar, das ich wohl zu ungeduldig bin. Wünsche allen hier gute Besserung

Beitrag meldenAntworten

 
anonym  sagt am 18.10.2015
Guten Morgen Jenny1
Meine Impigimentsyndrom OP / Schleimbeutel war Ende November 2014; also vor fast einem Jahr. Trotz intensiver KG ab dem 2. OP Tag (Schmerzfrei!) hat sich bis heute ein wirklicher Erfolg nicht eingestellt. Also sehr viel Geduld ist gefragt, ich habe glücklicherweise nur Probleme bei Belastung und wenn ich seitl. auf der Schulter liege, im normalen Alltagsbetrieb nicht. Fairerweise hat man mir vor dem Eingriff gesagt, das auch nach der OP nicht zwingend alles wieder völlig schmerzfrei funktioniere. Aus heutiger Sicht empfehle ich jedem, die KG solange auszureizen wie möglich und sich, wenn's denn sein muss,bei einem Speziallisten operieren zu lassen; auf Spritzen in die Schulter würde ich auch verzichten.
Alles gute Deinen weiteren Heilungsprozess !

Beitrag meldenAntworten

 
leisi  sagt am 12.02.2016
Hallo! Hatte am 5.2.16 Schulter op. Schulterenge gefräst schleimbeutel entfernt. Außer Pflaster kein Verband. Schmerzen Tag u Nacht auch jetzt nach op. KG Termine niergends vor 19.2.bekommen.
Hausarzt wollte nach 6.tag der op Fäden ziehen. Hab ich abgelehnt da Klinik 12 Tage festlegte. Im Prinzip interessiert jetzt keinen mehr ausser KG was wird und das ich ständige schmerzen auch im Oberarm habe. Was kann ich tun?

Beitrag meldenAntworten

 
anonym  sagt am 13.02.2016
Guten Morgen Leisi, ich kann nur empfehlen, den Operateur nochmals zu konsultieren. Und wenn Du mit KG wartest, wird die Schulter steif, das schlimmste was passieren kann. Zwingend sofort nach OP mit Behandlung beginnen, keine zu große Svhonhalrung, gfls in einem anderen Ort oder der Physio Abteilung
des operierenden Krkhs, mit Hilfe des Operateurs.
Alles Gute

Beitrag meldenAntworten

 
bigi57  sagt am 16.07.2016
Guten Abend, ich kann gar nicht sagen, wir froh ich bin, diese Seite mit euren Berichten gefunden zu haben. Das reduziert die Schmerzen nicht, aber jetzt weiß ich wenigstens, dass ich mir nichts einbilde. Kann normalerweise eine Menge Schmerzen aushalten, dachte aber schon, dass ich zum Jammerlappen geworden bin. Ich wurde vor 3 1/2 Wochen (21.6.16) an der rechten Schulter operiert, nachdem ich schon zuvor wochenlang übelste Schmerzen hatte. Es wurde einiges geflickt, Bizepssehne, Schleimbeutel entfernt da geplatzt, gefräst, so ganz genau weiß ich es immer noch nicht, da der OP-Bericht offenbar fehlerhaft war und jetzt korrigiert wird. Ich wurde noch am selben Tag entlassen; spassiges Detail: mit einer Ladung Heparin-Spritzen für 1-2 Wochen und der Anleitung, wie ich mir die verpassen soll, allerdings fiel mir dann zuhause ein: es gab keinen Hinweis, wie man das mit 1 Hand macht... die Armschiene hatte ich kurz, sie tat auch gut, manchmal aber auch weh... die wurde dann aber sfort wieder abgeholt, weil die Krankenkasse sie nicht genehmigt hat - obwohl der Arzt sie ja verschrieben hatte! Ich war entsetzt. Mein Widerspruch wird erst in Wochen oder Monaten eine Antwort erfahren, auf alle Fälle zu spät für mich.
Aber das Allerschlimmste sind die Schmerzen. Schlafe auch nur auf dem Rücken, habe Unmengen Ibu ua gegessen, oft hilft das kaum, manchmal ist es aber auch kurzfristig so gut, dass ich denke, es ist überstanden, dann bekomme ich schlagartig so schreckliche Schmerzen, dass ich heule und schreie wie ein Baby. Bin zur Arbeit gegangen, damit die Zeit besser vergeht. KG ist echt gut, muss sagen, dass mich mein Physiotherapeut zwar ganz schön rannimmt, aber immer so, dass ich Vertrauen habe, dass es nicht zu viel ist. Er hat mich auch sehr eindringlich vor dem Schrumpfen der Gelenkkapsel und Verklebungen gewarnt, das müsse dann nochmals operiert werden und dann finge man wieder von Null an... Nie wieder, wenn ich das vermeiden kann...
Ich nehme mit, dass man sich auf sehr lange Zeit auf Schmerzen einstellen muss.
Noch ein Tipp: mit hilft es, mich im Freibad ins flache Wasser zu stellen und dort den Arm leicht zu bewegen, das tut gut, weil er dabei vom Wasser getragen wird.
Ich wünsche allen Betroffenen Geduld, gute Ärzte und Physio, keine Schmerzen mehr ... und endlich, endlich einmal wieder guten Schlaf!!!

Beitrag meldenAntworten

 
Bibi0305  sagt am 16.07.2016
Hallöchen,
Auch ich würde am 27.6.16 an der Schulter operiert. Schultergelenk und Schulterdach wurden jeweils 0,5 cm weggefräst! Meine Schmerzen sind mehr wie vor der OP, Nacht schlafen wäre ein Traum! Wenn man schläft, dann Max bis zu 3 Stunden! Momentan bereut man die OP gemacht zu haben! KG musste ich am Freitag wegen Schmerzen und Schwellung absagen!

Wann kann man eigentlich wieder Auto fahren? Wohne auf nen Dorf und bin somit auf das Auto angewiesen ;)
Bin ich zu ungeduldig? Wann kann man wieder mit den Arm das tun was für den alltäglichen Gebrauch braucht rechnen?

Beitrag meldenAntworten

 
Bibi0305  sagt am 16.07.2016
Ich glaube das brauchen wir alle!(den Schlaf)

Ist das Freibad wirklich gut? Will nicht noch eine Entzündung haben...

Beitrag meldenAntworten

 
bigi57  sagt am 18.07.2016
Mein Arzt hat Schwimmbad genehmigt, mir sogar empfohlen, welche Übung ich dort machen kann.

Die Wunden sind ja äußerlich verheilt, habe keine Angst vor Infektion. Es muss nicht für jeden stimmen, aber seit ich ins Wasser gehe, ist es der einzige schmerzfreie Ort für mich. Natürlich schwimme ich nicht richtig, gehe auch nur, wenn nicht zu viele Leute im Wasser sind, ein Schwimmbrett gibt gute Unterstützung und der Arm lässt sich getragen vom Wasser schmerzfrei bewegen.

eine gute und schmerzfreie Nacht !!!!

Beitrag meldenAntworten

 
amrum  sagt am 07.09.2016
Meine Kalkschulter OP war am 2.8.2016. Mein Arzt sagte, es gibt Patienten die nach 4 Wochen wieder arbeiten. Das habe ich völlig naiv einfach mal für mich in Anspruch genommen und bin entspannt zur OP gegangen. Ein großer Fehler. Die ersten 2 Wochen nach der OP gings aufwärts, seit dem habe ich immer Schmerzen,auch in Ruhe. Mein Orthopäde meint, alles normal, das ist psychisch. Schmerzmittel nehm ich nur ab und zu, IBU schlägt auf den Magen und Novalgin hilft nicht. Ich kann nur bestätigen, die einzigen Personen die sich für mein Befinden interesieren, sind die Physiotherapeuten. Es hilt mir zu lesen, dass ich nicht die Einzige bin,bei der der postoperative Verlauf so aussieht. Ich muss wohl noch lange geduldig sein.

Beitrag meldenAntworten

 
Weltwundergang  sagt am 15.09.2016
Ich hatte am 5.9.16 meine schulter op. Hab seit Dezember 2015 schmerzen und Bewegungseinschränkung in schulter und arm, Ellenbogen Streckdefensiv und zwei taube Finger mit Koordinationsstörungen. Das alles nach einem Autounfall. Hab vor der op alles probiert 8 Monats physio, Massage, Fango, akkupuntur, ambulante reha, stationäre reha...von einem Arzt zum nächsten gerannt - Verdacht auf armplexus schädigung, entzündete bizepssehne, entzündeter schleimbeutel, impingement Syndrom, entzündetes AC Gelenk, steifes schultereckgelenk.
Operiert wurde nun 0,5 cm gefräst vom Schulterdach, Durchtrennung des coraco Band, Schleimbeutel Entfernung und 1 cm Entfernung vom Schlüsselbein.

Schlaf seitdem keine Nacht durch. Nimm 4x2 novalgin + 1 tilidin zur Nacht und 1 x amitriptylin. Hoffe echt das die schmerzen bald aufhören.

Beitrag meldenAntworten

 
MO70  sagt am 17.10.2016
Hallo,

haben Sie immer noch diese Schmerzen, denn mir geht es ähnlich schlecht. Ich wurde am 15.09.16 operiert, Schulterdach gefräst, Schultereckgelenk von Athrose befreit, Sehnen geglättet und Schleimbeutel entfernt, doch habe jeden Tag und noch schlimmer in der Nacht starke Schmerzen.

Habe über IBU 600, Nolvalmin, Tramadol, Arcoxia und Tilidin schon nahezu alle Schmerzmittel durch aber nie ohne Schmerzen.

Es muss doch mal besser werden!? Meine Physio ist nicht unzufrieden, doch der Orthopäde meint, dass die Kapsel schon wieder verklebt wäre. Hatte nach 5 Tagen mit der KG angefangen und auch den Schulter/Arm-Stuhl in Betrieb.
Ich kann den Arm aber leider nicht ohne Schmerzen von innen nach außen drehen.

Ich würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Beitrag meldenAntworten

 
Andrea39  sagt am 19.10.2016
Hallo,
Ich hatte meine Schulter op am 02.08.2016 und wenn ich das so lese bin ich irgendwo froh das ich damit nicht alleine bin. Ich dachte schon ich bin zu weich oder so. Denn drauf schlafen geht bei mir auch noch nicht. Dann hatte ich auch noch die ersten 6 Wochen die falsche Physio Behandlung was nicht besser gemacht hat. Ich habe mittlerweile gewechselt. Es geht zwar vieles besser aber alles was über 90 Grad ist geht nur schleppend und mit Schmerzen. Und wenn ich könnt würde ich auch mein Arzt wechseln, denn da hab ich schon das Gefühl das er mich gar nicht ernst nimmt.
Wenn noch jemand Tipps hat wie es besser geht, immer her mit.
An alle anderen Gute Besserung. :)

Beitrag meldenAntworten

 
homehner  sagt am 20.10.2016
Hallo Andrea,
bei mir ist es einen Tag länger her. Die lange Dauer kann normal sein. Was bei Dir genau gemacht wurde, weiß ich ja nicht - bei mir die Bizeps-sehne verlegt und die SSP- Sehne wieder richtig angenäht werden. Der OP- Arzt, einer der führenden Schulterspezialisten in Deutschland, sagte gleich, daß es bis zur völligen Wiederherstellung Dezember werden kann. Ich denke, daß ich etwas weiter bin als Du, aber schmerzfrei auch noch lange nicht. Gute und richtige Physio ist das wichtigste. Dazu hat mir der Therapeut Übungen für zuhause gezeigt. Die mache ich mehrmals täglich und gehe seit etwa 2 - 3 Wochen auch immer einen ganz kleinen Tick über die jeweilige Schmerzgrenze -> Dadurch erweitert sich langsam der "Bewegungsradius". Man darf es dann nur nicht übertreiben und nichts erzwingen wollen.
LG
Heiko

Beitrag meldenAntworten

Jetzt antworten

Previous12345Weiter
TeilenTeilen
Mehr
Orthopädie

Fachwissen Schulterverletzungen »
Schulterverletzungen
Schulterverletzung

Ärzte für Schulterverletzungen
  • Orthopäden suchen
  • Orthopäden und Unfallchirurgen suchen
Orthopäde HamburgOrthopäde MünchenOrthopäde DüsseldorfOrthopäde DortmundOrthopäde Essen
Orthopäden

Berlin Bremen Dortmund Dresden Duisburg Düsseldorf Essen Frankfurt am Main Hamburg Hannover Köln Leipzig München Nürnberg Stuttgart
Portrait Dr. Nicolas Gumpert, Lumedis - Orthopäden, Frankfurt am Main, Orthopäde Dr. N. Gumpert
Orthopäde
in 60311 Frankfurt am Main
Alle anzeigen Zufall
Verwandte Themen
  1. Bizepssehnenriss
  2. Wie wird eine Schleimbeutelentzündung an der Schulter behandelt?
  3. Schulterschmerzen
  4. In welchen Fällen ist bei einem Riss der Bizepssehne eine Operation erforderlich?
  5. Impingement-Syndrom der Schulter
Verwandte Forumsbeiträge
  1. Bizepssehne durchtrennen lassen?
  2. 4 fach operierte Schulter
  3. Bizepstenodese/-tenotomie - Beweglichkeit der Schulter
  4. Labrumriss und, oder instabile Bizepssehne und, oder Impingement?
  5. Schmerzen nach Schulter OP
  • miomedi
  • Start
  • Kontakt
  • Impressum
  • Disclaimer
  • AGB
  • Datenschutz
  • Privacy & Cookies