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MedizinforumForum für Orthopädie

Schulterop vor 8 Wochen und immer noch schmerzen

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105 Beiträge - 146310 Aufrufe
 
Ditze  sagt am 26.10.2018
Hallo zusammen
Also ich kann nur positives berichten. Hattet vor 4 Wochen eine op mit Kalkschulter, Impigmentsyndrom und Schleimbeutelentfernung. Habe kaum noch Schmerzen. Nur wenn ich den Arm nach oben hebe.
Ich verstehe nicht, wie manche hier nach 1 Jahr noch derart Probleme haben.
Allen hier eine gute Besserung

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gecko999  sagt am 20.02.2019
Hallo,

ich hatte einen Riss der Supraspinatussehne. Die Sehne wurde am 04.10.2018 operiert. Sie wurde mit Ankern befestigt und das Schulterdach ausgeräumt (etwas weggefräst). Nach 6 Wochen 12x KG. War aber immer mal besser mal schlechter. In Ruhe ging es, bei leichter Belastung kam der Schmerz. Von der Schulter über den Ellenbogen bis in den Daumen. Die Bewegung über die gegenüberliegende Schulter, oder auf der selben Seite hinter den Rücken war nur mit starken Schmerzen möglich und nur eingeschränkt. Da es nach den 12x KG (war dann 3 Monate nach der OP) nicht besser wurde, habe ich mich selber darum gekümmert. Ich habe geschaut, was (welche Bewegung) den meisten Schmerz verursacht. Ich habe festgestellt, dass es von den hinteren Muskeln im Oberarm ausgeht (Triceps). Habe dann angefangen mit Dehnungen. Arm im Sitzen (auf dem Sofa) ausgestreckt die Faust aufgelegt und einfach den Arm gedreht bis in den Schmerz und 5 Sekunden immer gehalten. Dann den Arm waagerecht (90°) an die Wand und den Oberkörper wegdrehen. Das selbe mit dem Arm schräg nach unten (45°). Danach beide Arme nach oben an die Wand und den oberkörper nach unten beugen (Kopf zwischen die Arme). Danach an einer Klimmzugstange nur drangehängt und gehalten. Ich währe das erste Mal nach 10 Sekunden an der Klimmzugstange vor Schmerz fast gestorben. Das 2. mal ging es schon 15 Sekunden, schnell waren es dann sogar 25 Sekunden. Hier vielleicht im Stehen das ganze machen. Jeden 2. Tag habe ich das gemacht. Ich habe jedes Training gemerkt, wie die Schmerzen weniger wurden. Nach 1 Monat Eigentraining habe ich jetzt keine Schmerzen mehr, habe nach 4 Monaten nach der OP wieder Punktspiele im Tischtennis im Verein bestritten. Das sind meine Erfahrungen, die hoffentlich jemandem Helfen.

Grüße und gute Besserung an alle.

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gecko9999  sagt am 20.02.2019
Nachtrag:

Ich empfehle die Übungen erst nach 2 Monaten mit der (Schmerz-)Intensität zu beginnen, da dann erst die Sehne festgewachsen ist. Die Umbildung zur einer richtigen Sehnenstruktur ist erst nach weiteren 4 Monaten, also nach insgesamt 6 Monaten abgeschlossen. Dann darf man auch voll Belasten.

Bei den Übungen habe ich die Dehnung immer 25 Sekunden gehalten.

Die Dehnungen habe ich vom Schmerz her bei einer Skala von 1-10 (10 ist der Stärkste) so um 7 gedehnt, also schon heftiger.

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Yvette  sagt am 29.06.2019
Hallo
bin am 6.5.19 an der rechten Schulter operiert worden. Bei mir wurde die Bizepssehne entfernt und am Oberarmknochen verankert. Die Entzündung am Schleimbeutel wurde entfernt und mein schräges Schulterdach abgefrässt. Danach bekam ich physio.
Die ersten 6 Therapien waren noch ok und danach hat der Therapeut gemeint, dass ich jetzt die Muskeln aufbauen muss. Hat mir erst mal eine ein Kilo Handel in die Hand gedrückt. Später sind es auf einmal 10 Kilo gewesen und eine Art Medizinball gegen die Wand werfen. Jetzt hab ich ziemliche starke Schmerzen und mein Oberarm ist stark angeschwollen. War beim Arzt, muss nun 2 Wochen Cortison Tabletten nehmen und muss pausiern. Aber meine Schmerzen reduzieren sich nach 8 Wochen nicht. In der Nacht sind sie am schlimmsten. Mein Arm geht immer noch nicht nach hinten zum Rücken. Nun schläft auch meine Hand ab und an ein, ist das normal? Ich verzweifle langsam. Wie lange wird das noch gehen?

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Jack79  sagt am 30.06.2019
Huhu....
Nach fast 3 Jahren (op am 1.09.2016) hab ich immernoch Probleme und spüre dass ich meinen Arm bzw die Schulter nicht richtig belasten kann.
Ich möchte dir deine Hoffnung nicht nehmen, aber mir geht es leider nicht viel besser und deswegen lasse ich meine andere Schulter nicht machen.
Ich wünsche dir eine gute Besserung und drück dir die Daumen dass es für dich ein besseres Ende nimmt.

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Christian1234...  sagt am 30.06.2019
Hallo zusammen, hatte hier schon vor genau einem Jahr ca. 2 Monate nach meinem Eingriff über das stagnieren meiner Besserung berichtet. Letztlich haben die ständigen Knet- und Dehnungsversuche der Physiotherapeuten eher Verschimmerung gebracht. Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht. Bewegungsschinen wie man sie früher nutzte waren leider kontraproduktiv. Bin jetzt zum Glück völlig beschwedefrei!!!! Es hat 1 Jahr gedauert!!!! Es wurde erst besser, als ich die Therapien abgebrochen habe und mich selber mit leichten Übungen bis zur leichten Schmerzgrenze bediente.Auf dem Bauch legen und langsam nach vorne dehnen bis man irgendwann den Oberkörper anheben und rudernd nach vorne greifen kann. Komme jetzt wieder schmerzfrei soweit wie früher. Ich drücke allen die Daumen.Ich denke der Operateur und der Verlauf der OP ist ebenfalls entscheidend. Als Tipp kann ich hier Hannover Herrn Agnes Kirchner mit leider sehr langen Wartezeiten nennen.Viele Grüße.

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Sven92  sagt am 08.10.2019
Hallo zusammen,

bei mir ist die OP nun 3 Wochen her. Bei mir wurde an der rechten Schulter "klassisch" der Schleimbeutel entfernt, Knochensporne geglättet. Der Bizepssehne geht es gut, Rotatoren haben Läsionen, aber keine Risse.

Wenn auch nicht heftige Schmerzen, habe ich zuvor viele Jahre, durch wahrscheinlich falsches Krafttraining chronische Belastungsschmerzen mit mir rumgeschleppt.

OP war ambulant und nach 10 Tagen kamen die Fäden raus.
Auch ich merke, wie mich meine Ungeduld wahnsinnig macht. Bin froh, dass ich mittlerweile den Arm wieder fast schmerzfrei nach oben bekomme und die Hand auf den unteren Rücken bekomme. Seitliches Heben fällt geht auch, aber ab ca. 60 Grad merke ich, wie die seitliche Schultermuskulatur mich davon abhalten will, weiter zu gehen. Zumindest denke ich, dass es diese ist. Habe es vielleicht ein wenig übertrieben, da es sich wie ein nie dagewesener Muskelkater anfühlt.
Werde diese Bewegungen die nächsten Tage meiden und weniger an die Schmerzgrenze gehen.
Darüber hinaus hält sich mein hartnäckiges Hämatom an der vorderen Schulter. Nach jeder noch so kleinen Belastung schmerzt vor allem sofort wieder das Schultereckgelenk, sodass ich immer wieder schwanke zwischen: "die OP hat nichts gebracht" und "alles Wird gut, gedulde dich, bald kannst du wieder durchstarten"
Schlafen ist aktuell nur auf der linken Schulter möglich, aber immerhin kann ich quasi durchschlafen.
Alles in allem überwiegt der Optimist in mir, wenngleich die negativen Gedanken nicht ausbleiben.

Lediglich enttäuscht bin ich von einem meiner Orthopäden (Gemeinsamschaftspraxis) der die OP so angepriesen hat, dass ich eine Woche danach wieder alles machen könne. Zum Glück hat sein Kollege operiert.

Bereue die OP aktuell (noch) nicht

Langer Text geworden, aber nach dem Lesen eurer Beiträge und dem ganzen googlen der letzten Tage, fühlt sich das nach einem Ort an, alles mal loszuwerden

Danke

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Aliu  sagt am 03.02.2020
Ich habe ein riss im schultergelenk, und habe ein OP Termin für nächste Monat bekommen aber, der mehr ich lese der mehr ich eine schlechte Gefühl kriege. Ob ich nach den OP Nebenwirkungen habe oder dauerhafte Schmerzen?!?! Pfff...
Gute Besserung

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RaBeBu1909  sagt am 21.02.2020
Hi
Nein du bist nicht allein. Bin vor 3 Monaten operiert worden und habe jetzt eine "frozen shoulder" das kann ohne eine weitere op noch bis 3 Jahre dauern. 90 Grad nach vorn und zur Seite das war es. Nach oben nur mit Hilfe des linken Arms....Geduld und/oder weitere Op's...

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RaBeBu1981  sagt am 21.02.2020
Lass dir auf jeden Fall eine Krankengymnastik Schiene verschreiben!!!! Dann wirst mit großer Wahrscheinlichkeit wieder fit!!!!

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Lilou  sagt am 21.04.2020
Hallo,

da die meisten hier von einer nur kurz zurückliegenden OP und / oder eingeschränkter Bewegungsfreiheit berichten, berichte ich nun etwas anderes:

Ich hatte meine Schulter-OP nach Impingement / Entzündung und infolgedessen Anriss der Supraspinatussehne im Februar 2019 (es wurde genäht und gefräst, ob sonst noch etwas gemacht wurde weiß ich nicht mehr). Ich habe nach der OP eine Bewegungsschiene ("Elektrischer Stuhl") bekommen, die ich auch gewissenhaft und vorschriftsgemäß bis zum Schluss verwendet habe. Danach 6 Einheiten Physio, ich konnte meine Schulter recht schnell wieder gut bewegen und auch die Übungen fielen mir leicht und waren nahezu schmerzfrei möglich. Deshalb war ich wohl etwas überoptimistisch und haben meinen zweiten 6er-Satz Physio einfach sausen lassen. Dachte, ich mache zuhause die Übungen, dazu hat mir dann aber die Disziplin gefehlt. Heute, über ein Jahr später, ist meine Schulter zwar voll beweglich in alle Richtungen (das war sie bereits wenige Wochen nach den ersten Physio-Stunden), schmerzt jedoch nach wie vor bei Belastung. Außerdem kann ich seit der OP nicht mehr auf der Seite schlafen, nur noch auf der gesunden. Liege ich doch einmal auf der operierten Schulter, schmerzt es danach ein- bis zwei Tage lang (Der Schmerz ist sehr ähnlich dem Entzündungsschmerz vor der OP). Meine Fragen hierzu lauten nun wie folgt:
1. Ist es normal, dass es nach fast 15 Monaten immernoch schmerzt, obwohl die Beweglichkeit voll gewährleistet ist und die OP sowie die Heilung damals absolut reibungslos verliefen?
2. Was kann ich tun, damit die Schulter wieder belastbarer wird und ich vor allem wieder auf allen Seiten schlafen kann? Bringen die Post-OP-Übungen möglicherweise auch jetzt noch etwas?
3. Kann es sein, dass diese Einschränkungen bleiben?
Es muss doch eine Möglichkeit geben, diesen Zustand als junger, sonst völlig gesunder Mensch noch zu verbessern??

Ich bin 27 Jahre ALT und sehr sportlich und gelenkig. Meine Knochen, Muskeln und Sehnen sind eigentlich in Bestform, bis auf diese Ausnahme.

Vielen Dank schonmal für eventuelle Antworten auf meine Fragen!

Allen anderen Betroffenen wünsche ich viel Glück, Kraft und Erfolg auf dem Weg der Besserung! <3

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Mone43  sagt am 21.04.2020
Hallo lilou
Ich kann dir nur soviel sagen, das meine Op bald 4 Jahre her ist. Minimale Einschränkung ist geblieben, keine Schmerzen. Kann leider immer noch nicht lange auf der Schulter liegen, wenn der Arm hoch gestreckt ist z B unter dem Kissen. Muss den Arm unten haben. Naja hab mich dran gewöhnt. Im Beruf wenn ich viel über Kopf arbeite, habe ich manchmal Schmerzen was auszuhalten ist. Ich war ca 7 Monate in physio. Alles gute für dich, lg simone

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moppi  sagt am 15.05.2020
Meine OP war im November 2019. Während der Physio wurden die Schmerzen wieder stärker.Kann nicht liegen auf der Seite u. auch nix tragen.Duschen ,an-ausziehen mit Anstrengung verbunden. Der Physiotherapeut hat mir empfohlen den Arm nochmal durchs MRT zu untersuchen. Ich bin 62 u. möchte gern wieder einmal ein wenig Ruhe in meinen Körper bringen.Das geht aber mit den Schmerzen nicht.Ich wünsche allen,die dasselbe Problem haben : gute Besserung !!!

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JF700000  sagt am 19.05.2020
Hallo winwin,
wie geht es dir inzwischen?
Ich bin am 26.3.an der Schulter operiert worden. Hab sehr starke Schmerzen und die Beweglichkeit ist sehr eingeschränkt! Irgendwie habe ich das Gefühl das alles stagniert.
Bei mir wurde die lange Bizepssehne verlegt der Schleimbeutel entfernt das Schulterdach abgefräst und die Subscapularissehne mit einem Anker genäht. Aktuell ist es deutlich schlechter wie vor der OP.
Die Hoffnung liegt in der Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen Jörg

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PG511  sagt am 18.07.2020
Hey wünsche auf jeden Fall allen gute Besserung, falls ihr Übungen für zuhause sucht um eure Schulter zu mobilisieren und Schmerzfrei zu bekommen, kann ich euch die Videos empfehlen.
[Link anzeigen]

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GaRuNo  sagt am 26.07.2020
Hallo Christian1234,

ich freue mich sehr, dass es Dir jetzt endlich besser geht und es macht mir etwas Hoffnung. Ich hatte meine OP am 23.4.2000. mir wurde der Schleimbeutel entfernt und ein Knochenfortsatz abgefräst und die Sehne geglättet. Die ersten drei Wochen nach der OP ging es mir sehr gut. Hatte keine Schmerzen und ich konnte meinen Arm wieder komplett bewegen. Ich war vier Wochen krankgeschrieben. Ich habe eine Woche nach der OP mit der KG angefangen mit Fangopackung und Lymphdrynage. Alles ganz langsam. Auch ich habe mich wohl deshalb auch überschätzt und habe Zuhause dann viel gearbeitet und wollte alles richtig mache und habe dann Zuhause auch intensiv Übungen gemacht. Dann nach drei Wochen fingen die Schmerzen an. War dann bei meinem Orthopäden, der auch mein Chirurg ist. Man sagte mir zuerst ich sollte Ortoton nehmen ich hätte Muskelverspannungen. Also habe ich IBU 800 3x täglich + Ortoton am Abend genommen. In der Nacht war der Schmerz so stark und ich habe meinen Arm nicht mehr richtig gespürt. Also habe ich, weil mir gesagt wurde Muskelverspannung, eigenverantwortlich eine Routine entwickelt mit Wärmepflaster, Rotlicht und Selbstmassage. Nach einer Woche wieder zum Arzt, also MRT der HWS, war aber alles okay. Dann nach dem ich es verlangt habe erneutes MRT für die Schulter. Es zeigte sich, dass mein Schleimbeutel sich wieder entzündet hatte+ der Sehnenansatz ebenfalls entzündet war. Diesen hat mein Orthopäde, obwohl im MRT Befund deutlich da steht einfach ignoriert oder den Bericht nicht gelesen, ich weiß es nicht. Also hat er mir eine Cortisonspritze gegeben für den entzündeten Schleimbeutel. Danach hatte ich ca. 1 Woche weniger Schmerzen, bis es wieder so schlimm wurde, dass ich vor Schmerz weinte. Zudem kommt durch den Schmerz bedingt die seelische Belastung. Also wieder zum Arzt. Der sagte mir eiskalt, was soll ich noch für sie tun, sie haben ihre OP, Cortisonspritze und Physiotherapie mehr kann ich nicht für sie tun. Machen Sie mit Ihrer Routine weiter es wird dann besser, probieren Sie es.
Bin dann zu einem anderen Orthopäden der auch Schulterspezialist ist. Das war jetzt genau zwei Monate nach meiner OP. Bis dahin hatte ich Dauerschmerzen. Ich schlafe nur ich im Sitzen, weil ich selbst auf dem Rücken vor Schmerz nicht schlafen kann. Der neuen Orthopädin erzählte ich unter Tränen meine Situation und habe sie regelrecht angefleht vor Verzweiflung, sie soll mir bitte Helfen. Ich will hier noch dazu sagen dass ich nach der Cortisonspritze ca. vier Tage später meine Physiotherapie erstmal pausiert habe, weil ich vor Schmerz nicht mehr konnte. Ich fing dann an wie blöd im Internet nach weiteren Ursachen zu suchen, weil diese Schmerzen sich wie eine Entzündung anfühlten. Also habe ich mir nochmal die Schulteranatomie angeschaut, um zu verstehen wo die Schmerzen herkommen und was mich eigentlich schmerzt. Denn ich war und bin noch immer von meinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Ich kann meinen Arm gut bewegen, auch nach hinten, aber ich habe Dauerschmerzen. Bis ich dann tatsächlich auf den Sehnenansatz der Schulter gestoßen bin. Also habe ich weiter VIELE Schmerzmittel geschluckt und gekühlt ununterbrochen und erstmal den Arm ruhig gehalten. Also dann bei der neuen Orthopädin, die schaut sich das MRT an und sagt mir, sie haben eine Sehnenansatzentzündung. Ich habe ihr nicht mal gezeigt wo es mir weh tut, sie kam auf mich zu und hat genau da gedrückt. Dieser Schmerz zieht sich bis nach hinten in die Schultermuskulatur und in den Arm runter. Also nehme ich zur Zeit für drei Wochen Cortisontabletten+ Schmerzmittel wie Drops schlucke ich die. Es gibt ein zwei gute Tage und dann kommen wieder drei vier schlechte Tage, wo die Schmerzen unerträglich sind. Ich weiß ich muss Geduld aufbringen. Ich habe jetzt einmal Rehasport genehmigt bekommen und ich habe mich für Aquaschwimmen angemeldet. Außerdem mache ich noch immer meine Physio. Ich habe jetzt wieder etwas Hoffnung und diese Hoffnung heilt meine Seele etwas. Ich weiß dass ist alles sehr lang geschrieben, aber es musste alles raus und es tut so gut es jemanden zu erzählen und seinen Schmerz zu teilen. Allen gute Besserung und bleibt stark und geduldig.

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GaRuNo  sagt am 26.07.2020
Hallo Christian1234,

ich freue mich sehr, dass es Dir jetzt endlich besser geht und es macht mir etwas Hoffnung. Ich hatte meine OP am 23.4.2000. mir wurde der Schleimbeutel entfernt und ein Knochenfortsatz abgefräst und die Sehne geglättet. Die ersten drei Wochen nach der OP ging es mir sehr gut. Hatte keine Schmerzen und ich konnte meinen Arm wieder komplett bewegen. Ich war vier Wochen krankgeschrieben. Ich habe eine Woche nach der OP mit der KG angefangen mit Fangopackung und Lymphdrynage. Alles ganz langsam. Auch ich habe mich wohl deshalb auch überschätzt und habe Zuhause dann viel gearbeitet und wollte alles richtig mache und habe dann Zuhause auch intensiv Übungen gemacht. Dann nach drei Wochen fingen die Schmerzen an. War dann bei meinem Orthopäden, der auch mein Chirurg ist. Man sagte mir zuerst ich sollte Ortoton nehmen ich hätte Muskelverspannungen. Also habe ich IBU 800 3x täglich + Ortoton am Abend genommen. In der Nacht war der Schmerz so stark und ich habe meinen Arm nicht mehr richtig gespürt. Also habe ich, weil mir gesagt wurde Muskelverspannung, eigenverantwortlich eine Routine entwickelt mit Wärmepflaster, Rotlicht und Selbstmassage. Nach einer Woche wieder zum Arzt, also MRT der HWS, war aber alles okay. Dann nach dem ich es verlangt habe erneutes MRT für die Schulter. Es zeigte sich, dass mein Schleimbeutel sich wieder entzündet hatte+ der Sehnenansatz ebenfalls entzündet war. Diesen hat mein Orthopäde, obwohl im MRT Befund deutlich da steht einfach ignoriert oder den Bericht nicht gelesen, ich weiß es nicht. Also hat er mir eine Cortisonspritze gegeben für den entzündeten Schleimbeutel. Danach hatte ich ca. 1 Woche weniger Schmerzen, bis es wieder so schlimm wurde, dass ich vor Schmerz weinte. Zudem kommt durch den Schmerz bedingt die seelische Belastung. Also wieder zum Arzt. Der sagte mir eiskalt, was soll ich noch für sie tun, sie haben ihre OP, Cortisonspritze und Physiotherapie mehr kann ich nicht für sie tun. Machen Sie mit Ihrer Routine weiter es wird dann besser, probieren Sie es.
Bin dann zu einem anderen Orthopäden der auch Schulterspezialist ist. Das war jetzt genau zwei Monate nach meiner OP. Bis dahin hatte ich Dauerschmerzen. Ich schlafe nur ich im Sitzen, weil ich selbst auf dem Rücken vor Schmerz nicht schlafen kann. Der neuen Orthopädin erzählte ich unter Tränen meine Situation und habe sie regelrecht angefleht vor Verzweiflung, sie soll mir bitte Helfen. Ich will hier noch dazu sagen dass ich nach der Cortisonspritze ca. vier Tage später meine Physiotherapie erstmal pausiert habe, weil ich vor Schmerz nicht mehr konnte. Ich fing dann an wie blöd im Internet nach weiteren Ursachen zu suchen, weil diese Schmerzen sich wie eine Entzündung anfühlten. Also habe ich mir nochmal die Schulteranatomie angeschaut, um zu verstehen wo die Schmerzen herkommen und was mich eigentlich schmerzt. Denn ich war und bin noch immer von meinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Ich kann meinen Arm gut bewegen, auch nach hinten, aber ich habe Dauerschmerzen. Bis ich dann tatsächlich auf den Sehnenansatz der Schulter gestoßen bin. Also habe ich weiter VIELE Schmerzmittel geschluckt und gekühlt ununterbrochen und erstmal den Arm ruhig gehalten. Also dann bei der neuen Orthopädin, die schaut sich das MRT an und sagt mir, sie haben eine Sehnenansatzentzündung. Ich habe ihr nicht mal gezeigt wo es mir weh tut, sie kam auf mich zu und hat genau da gedrückt. Dieser Schmerz zieht sich bis nach hinten in die Schultermuskulatur und in den Arm runter. Also nehme ich zur Zeit für drei Wochen Cortisontabletten+ Schmerzmittel wie Drops schlucke ich die. Es gibt ein zwei gute Tage und dann kommen wieder drei vier schlechte Tage, wo die Schmerzen unerträglich sind. Ich weiß ich muss Geduld aufbringen. Ich habe jetzt einmal Rehasport genehmigt bekommen und ich habe mich für Aquaschwimmen angemeldet. Außerdem mache ich noch immer meine Physio. Ich habe jetzt wieder etwas Hoffnung und diese Hoffnung heilt meine Seele etwas. Ich weiß dass ist alles sehr lang geschrieben, aber es musste alles raus und es tut so gut es jemanden zu erzählen und seinen Schmerz zu teilen. Allen gute Besserung und bleibt stark und geduldig.

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GaRuNo  sagt am 26.07.2020
Hallo Christian1234,

ich freue mich sehr, dass es Dir jetzt endlich besser geht und es macht mir etwas Hoffnung. Ich hatte meine OP am 23.4.2000. mir wurde der Schleimbeutel entfernt und ein Knochenfortsatz abgefräst und die Sehne geglättet. Die ersten drei Wochen nach der OP ging es mir sehr gut. Hatte keine Schmerzen und ich konnte meinen Arm wieder komplett bewegen. Ich war vier Wochen krankgeschrieben. Ich habe eine Woche nach der OP mit der KG angefangen mit Fangopackung und Lymphdrynage. Alles ganz langsam. Auch ich habe mich wohl deshalb auch überschätzt und habe Zuhause dann viel gearbeitet und wollte alles richtig mache und habe dann Zuhause auch intensiv Übungen gemacht. Dann nach drei Wochen fingen die Schmerzen an. War dann bei meinem Orthopäden, der auch mein Chirurg ist. Man sagte mir zuerst ich sollte Ortoton nehmen ich hätte Muskelverspannungen. Also habe ich IBU 800 3x täglich + Ortoton am Abend genommen. In der Nacht war der Schmerz so stark und ich habe meinen Arm nicht mehr richtig gespürt. Also habe ich, weil mir gesagt wurde Muskelverspannung, eigenverantwortlich eine Routine entwickelt mit Wärmepflaster, Rotlicht und Selbstmassage. Nach einer Woche wieder zum Arzt, also MRT der HWS, war aber alles okay. Dann nach dem ich es verlangt habe erneutes MRT für die Schulter. Es zeigte sich, dass mein Schleimbeutel sich wieder entzündet hatte+ der Sehnenansatz ebenfalls entzündet war. Diesen hat mein Orthopäde, obwohl im MRT Befund deutlich da steht einfach ignoriert oder den Bericht nicht gelesen, ich weiß es nicht. Also hat er mir eine Cortisonspritze gegeben für den entzündeten Schleimbeutel. Danach hatte ich ca. 1 Woche weniger Schmerzen, bis es wieder so schlimm wurde, dass ich vor Schmerz weinte. Zudem kommt durch den Schmerz bedingt die seelische Belastung. Also wieder zum Arzt. Der sagte mir eiskalt, was soll ich noch für sie tun, sie haben ihre OP, Cortisonspritze und Physiotherapie mehr kann ich nicht für sie tun. Machen Sie mit Ihrer Routine weiter es wird dann besser, probieren Sie es.
Bin dann zu einem anderen Orthopäden der auch Schulterspezialist ist. Das war jetzt genau zwei Monate nach meiner OP. Bis dahin hatte ich Dauerschmerzen. Ich schlafe nur ich im Sitzen, weil ich selbst auf dem Rücken vor Schmerz nicht schlafen kann. Der neuen Orthopädin erzählte ich unter Tränen meine Situation und habe sie regelrecht angefleht vor Verzweiflung, sie soll mir bitte Helfen. Ich will hier noch dazu sagen dass ich nach der Cortisonspritze ca. vier Tage später meine Physiotherapie erstmal pausiert habe, weil ich vor Schmerz nicht mehr konnte. Ich fing dann an wie blöd im Internet nach weiteren Ursachen zu suchen, weil diese Schmerzen sich wie eine Entzündung anfühlten. Also habe ich mir nochmal die Schulteranatomie angeschaut, um zu verstehen wo die Schmerzen herkommen und was mich eigentlich schmerzt. Denn ich war und bin noch immer von meinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Ich kann meinen Arm gut bewegen, auch nach hinten, aber ich habe Dauerschmerzen. Bis ich dann tatsächlich auf den Sehnenansatz der Schulter gestoßen bin. Also habe ich weiter VIELE Schmerzmittel geschluckt und gekühlt ununterbrochen und erstmal den Arm ruhig gehalten. Also dann bei der neuen Orthopädin, die schaut sich das MRT an und sagt mir, sie haben eine Sehnenansatzentzündung. Ich habe ihr nicht mal gezeigt wo es mir weh tut, sie kam auf mich zu und hat genau da gedrückt. Dieser Schmerz zieht sich bis nach hinten in die Schultermuskulatur und in den Arm runter. Also nehme ich zur Zeit für drei Wochen Cortisontabletten+ Schmerzmittel wie Drops schlucke ich die. Es gibt ein zwei gute Tage und dann kommen wieder drei vier schlechte Tage, wo die Schmerzen unerträglich sind. Ich weiß ich muss Geduld aufbringen. Ich habe jetzt einmal Rehasport genehmigt bekommen und ich habe mich für Aquaschwimmen angemeldet. Außerdem mache ich noch immer meine Physio. Ich habe jetzt wieder etwas Hoffnung und diese Hoffnung heilt meine Seele etwas. Ich weiß dass ist alles sehr lang geschrieben, aber es musste alles raus und es tut so gut es jemanden zu erzählen und seinen Schmerz zu teilen. Allen gute Besserung und bleibt stark und geduldig.

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GaRuNo  sagt am 26.07.2020
Hallo Christian1234,

ich freue mich sehr, dass es Dir jetzt endlich besser geht und es macht mir etwas Hoffnung. Ich hatte meine OP am 23.4.2000. mir wurde der Schleimbeutel entfernt und ein Knochenfortsatz abgefräst und die Sehne geglättet. Die ersten drei Wochen nach der OP ging es mir sehr gut. Hatte keine Schmerzen und ich konnte meinen Arm wieder komplett bewegen. Ich war vier Wochen krankgeschrieben. Ich habe eine Woche nach der OP mit der KG angefangen mit Fangopackung und Lymphdrynage. Alles ganz langsam. Auch ich habe mich wohl deshalb auch überschätzt und habe Zuhause dann viel gearbeitet und wollte alles richtig mache und habe dann Zuhause auch intensiv Übungen gemacht. Dann nach drei Wochen fingen die Schmerzen an. War dann bei meinem Orthopäden, der auch mein Chirurg ist. Man sagte mir zuerst ich sollte Ortoton nehmen ich hätte Muskelverspannungen. Also habe ich IBU 800 3x täglich + Ortoton am Abend genommen. In der Nacht war der Schmerz so stark und ich habe meinen Arm nicht mehr richtig gespürt. Also habe ich, weil mir gesagt wurde Muskelverspannung, eigenverantwortlich eine Routine entwickelt mit Wärmepflaster, Rotlicht und Selbstmassage. Nach einer Woche wieder zum Arzt, also MRT der HWS, war aber alles okay. Dann nach dem ich es verlangt habe erneutes MRT für die Schulter. Es zeigte sich, dass mein Schleimbeutel sich wieder entzündet hatte+ der Sehnenansatz ebenfalls entzündet war. Diesen hat mein Orthopäde, obwohl im MRT Befund deutlich da steht einfach ignoriert oder den Bericht nicht gelesen, ich weiß es nicht. Also hat er mir eine Cortisonspritze gegeben für den entzündeten Schleimbeutel. Danach hatte ich ca. 1 Woche weniger Schmerzen, bis es wieder so schlimm wurde, dass ich vor Schmerz weinte. Zudem kommt durch den Schmerz bedingt die seelische Belastung. Also wieder zum Arzt. Der sagte mir eiskalt, was soll ich noch für sie tun, sie haben ihre OP, Cortisonspritze und Physiotherapie mehr kann ich nicht für sie tun. Machen Sie mit Ihrer Routine weiter es wird dann besser, probieren Sie es.
Bin dann zu einem anderen Orthopäden der auch Schulterspezialist ist. Das war jetzt genau zwei Monate nach meiner OP. Bis dahin hatte ich Dauerschmerzen. Ich schlafe nur ich im Sitzen, weil ich selbst auf dem Rücken vor Schmerz nicht schlafen kann. Der neuen Orthopädin erzählte ich unter Tränen meine Situation und habe sie regelrecht angefleht vor Verzweiflung, sie soll mir bitte Helfen. Ich will hier noch dazu sagen dass ich nach der Cortisonspritze ca. vier Tage später meine Physiotherapie erstmal pausiert habe, weil ich vor Schmerz nicht mehr konnte. Ich fing dann an wie blöd im Internet nach weiteren Ursachen zu suchen, weil diese Schmerzen sich wie eine Entzündung anfühlten. Also habe ich mir nochmal die Schulteranatomie angeschaut, um zu verstehen wo die Schmerzen herkommen und was mich eigentlich schmerzt. Denn ich war und bin noch immer von meinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Ich kann meinen Arm gut bewegen, auch nach hinten, aber ich habe Dauerschmerzen. Bis ich dann tatsächlich auf den Sehnenansatz der Schulter gestoßen bin. Also habe ich weiter VIELE Schmerzmittel geschluckt und gekühlt ununterbrochen und erstmal den Arm ruhig gehalten. Also dann bei der neuen Orthopädin, die schaut sich das MRT an und sagt mir, sie haben eine Sehnenansatzentzündung. Ich habe ihr nicht mal gezeigt wo es mir weh tut, sie kam auf mich zu und hat genau da gedrückt. Dieser Schmerz zieht sich bis nach hinten in die Schultermuskulatur und in den Arm runter. Also nehme ich zur Zeit für drei Wochen Cortisontabletten+ Schmerzmittel wie Drops schlucke ich die. Es gibt ein zwei gute Tage und dann kommen wieder drei vier schlechte Tage, wo die Schmerzen unerträglich sind. Ich weiß ich muss Geduld aufbringen. Ich habe jetzt einmal Rehasport genehmigt bekommen und ich habe mich für Aquaschwimmen angemeldet. Außerdem mache ich noch immer meine Physio. Ich habe jetzt wieder etwas Hoffnung und diese Hoffnung heilt meine Seele etwas. Ich weiß dass ist alles sehr lang geschrieben, aber es musste alles raus und es tut so gut es jemanden zu erzählen und seinen Schmerz zu teilen. Allen gute Besserung und bleibt stark und geduldig.

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GaRuNo  sagt am 26.07.2020
Hallo Christian1234,

ich freue mich sehr, dass es Dir jetzt endlich besser geht und es macht mir etwas Hoffnung. Ich hatte meine OP am 23.4.2000. mir wurde der Schleimbeutel entfernt und ein Knochenfortsatz abgefräst und die Sehne geglättet. Die ersten drei Wochen nach der OP ging es mir sehr gut. Hatte keine Schmerzen und ich konnte meinen Arm wieder komplett bewegen. Ich war vier Wochen krankgeschrieben. Ich habe eine Woche nach der OP mit der KG angefangen mit Fangopackung und Lymphdrynage. Alles ganz langsam. Auch ich habe mich wohl deshalb auch überschätzt und habe Zuhause dann viel gearbeitet und wollte alles richtig mache und habe dann Zuhause auch intensiv Übungen gemacht. Dann nach drei Wochen fingen die Schmerzen an. War dann bei meinem Orthopäden, der auch mein Chirurg ist. Man sagte mir zuerst ich sollte Ortoton nehmen ich hätte Muskelverspannungen. Also habe ich IBU 800 3x täglich + Ortoton am Abend genommen. In der Nacht war der Schmerz so stark und ich habe meinen Arm nicht mehr richtig gespürt. Also habe ich, weil mir gesagt wurde Muskelverspannung, eigenverantwortlich eine Routine entwickelt mit Wärmepflaster, Rotlicht und Selbstmassage. Nach einer Woche wieder zum Arzt, also MRT der HWS, war aber alles okay. Dann nach dem ich es verlangt habe erneutes MRT für die Schulter. Es zeigte sich, dass mein Schleimbeutel sich wieder entzündet hatte+ der Sehnenansatz ebenfalls entzündet war. Diesen hat mein Orthopäde, obwohl im MRT Befund deutlich da steht einfach ignoriert oder den Bericht nicht gelesen, ich weiß es nicht. Also hat er mir eine Cortisonspritze gegeben für den entzündeten Schleimbeutel. Danach hatte ich ca. 1 Woche weniger Schmerzen, bis es wieder so schlimm wurde, dass ich vor Schmerz weinte. Zudem kommt durch den Schmerz bedingt die seelische Belastung. Also wieder zum Arzt. Der sagte mir eiskalt, was soll ich noch für sie tun, sie haben ihre OP, Cortisonspritze und Physiotherapie mehr kann ich nicht für sie tun. Machen Sie mit Ihrer Routine weiter es wird dann besser, probieren Sie es.
Bin dann zu einem anderen Orthopäden der auch Schulterspezialist ist. Das war jetzt genau zwei Monate nach meiner OP. Bis dahin hatte ich Dauerschmerzen. Ich schlafe nur ich im Sitzen, weil ich selbst auf dem Rücken vor Schmerz nicht schlafen kann. Der neuen Orthopädin erzählte ich unter Tränen meine Situation und habe sie regelrecht angefleht vor Verzweiflung, sie soll mir bitte Helfen. Ich will hier noch dazu sagen dass ich nach der Cortisonspritze ca. vier Tage später meine Physiotherapie erstmal pausiert habe, weil ich vor Schmerz nicht mehr konnte. Ich fing dann an wie blöd im Internet nach weiteren Ursachen zu suchen, weil diese Schmerzen sich wie eine Entzündung anfühlten. Also habe ich mir nochmal die Schulteranatomie angeschaut, um zu verstehen wo die Schmerzen herkommen und was mich eigentlich schmerzt. Denn ich war und bin noch immer von meinen Bewegungen nicht eingeschränkt. Ich kann meinen Arm gut bewegen, auch nach hinten, aber ich habe Dauerschmerzen. Bis ich dann tatsächlich auf den Sehnenansatz der Schulter gestoßen bin. Also habe ich weiter VIELE Schmerzmittel geschluckt und gekühlt ununterbrochen und erstmal den Arm ruhig gehalten. Also dann bei der neuen Orthopädin, die schaut sich das MRT an und sagt mir, sie haben eine Sehnenansatzentzündung. Ich habe ihr nicht mal gezeigt wo es mir weh tut, sie kam auf mich zu und hat genau da gedrückt. Dieser Schmerz zieht sich bis nach hinten in die Schultermuskulatur und in den Arm runter. Also nehme ich zur Zeit für drei Wochen Cortisontabletten+ Schmerzmittel wie Drops schlucke ich die. Es gibt ein zwei gute Tage und dann kommen wieder drei vier schlechte Tage, wo die Schmerzen unerträglich sind. Ich weiß ich muss Geduld aufbringen. Ich habe jetzt einmal Rehasport genehmigt bekommen und ich habe mich für Aquaschwimmen angemeldet. Außerdem mache ich noch immer meine Physio. Ich habe jetzt wieder etwas Hoffnung und diese Hoffnung heilt meine Seele etwas. Ich weiß dass ist alles sehr lang geschrieben, aber es musste alles raus und es tut so gut es jemanden zu erzählen und seinen Schmerz zu teilen. Allen gute Besserung und bleibt stark und geduldig.

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GaRuNo  sagt am 26.08.2020
Hallo Yvette,
Deine Geschichte könnte gut auch meine sein. Hatte am 23.04.20 meine OP. Wie auch bei Dir die rechte Schulter. Schleimbeutel entfernt, Knochensporn abgeschliffen und Sehnen geglättet. Die ersten drei Wochen waren sehr angenehm. Danach beginnt meine Odyssee. Sehr starke Dauerschmerzen in Arm und vor Schulter. War mehrfach beim Arzt habe sogar einen anderen Orthopäden aufgesucht. Erneutes MRT zeigt, wieder Schleimbeutel Entzündung und Entzündung des Sehnenansatzes und des Supraspinatus. Ich kann weder auf der Seite, noch auf dem Rücken schlafen. Habe auch drei Wochen Cortisontabletten genommen, die fast nichts bewirkt haben. Zur Zeit mache ich Rehasport, ich habe ein TENS Gerät bekommen (elektrische nervenstimullatiom), bei der Physiotherapie zusätzlich Ultraschallwellen Therapie. Ich bin seelisch auch total kaputt durch den Schmerz. Ich versuche geduldig zu sein. Ich mache meine Übungen alle zwei Tage. Ich soll jetzt auch eine Röntgenreiztherapie machen, die ich aber nicht machen werde. Wie geht es Dir mittlerweile? Hat sich etwas verändert?

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Ungeduldige  sagt am 27.08.2020
Guten Morgen,
ich hatte meine Schulter OP am 18.82017. Als man mir aus einem Bekanntenkreis 4 Wochen danach sagte, dass es über ein Jahr dauern wird bis ich wieder schmerzfrei bin und der normale Bewegungsablauf wieder möglich ist, konnte ich es nicht glauben. Ich wurde allerdings eines Besseren belehrt. Nach gut 2 Jahren konnte ich sagen es ist alles wieder in Ordnung. Nach einem Jahr sagte ich, ich würde diese OP nicht noch einmal wiederholen, da ich so frustriert war. Heute allerdings bin ich froh, keine Schmerzen mehr und alles wieder voll belast,- und bewegbar. Bei mir wurde damals eine Tenoesa der langen Bizeepssehne durchgefhrt, das Schulterdach ausgefräst und der Schleimbeutel entfernt.

Positiv denke und nach vorne schauen

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Luck69  sagt am 03.09.2020
Hallo ,
Ich habe vor 4 Monaten eine OP der langen Bizepssehne gehabt. Genau war es eine Arthroskopische subacromiale Adhäsiolyse epiossäre Tenodese lange Bizepssehne!
Die Schmerzen gehen einfach nicht weg trotz das ich vom Hausarzt Bupre 20 . Opiat verschrieben bekommen hab!! Und seit ca. 6 Wochen fängt auch die linke Sehne an zu Schmerzen! Mache täglich Übungen vom Physiotherapeuten aber die Schmerzen strahlen in Brust und Rücken und auf der Schulter Schlafen gehet gar nicht!!!Wer kann weiterhelfen?

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Mize  sagt am 07.09.2020
Hallo, habe Deine OP seit ein paar Tagen hinter mir! Noch ist alles gut! Mir hat man dringend angeraten nicht Zuviel zu machen! Wenn Du die anderen Posts liest, hört sich das ähnlich an manchen Stellen an… hast du schon mal einen anderen Arzt, einen Spezialisten hinzugezogen? Wohnst Du vielleicht im Ruhrgebiet dann könnte ich Dir meinen im Krankenhaus empfehlen! Kontaktiere mich gern unter junimond66@[Link anzeigen] wenn das für Dich in Frage kommt!
Gute Besserung und alles Gute!

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Luck69  sagt am 07.09.2020
Hallo Mize, das wünsche ich dich auch und vielen Dank aber ich wohne im Schwarzwald!! Vielen Dank und alles gute!!!

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