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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen nach Knieendoprothese

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327 Beiträge - 281570 Aufrufe
 
Mira1  sagt am 02.03.2013
Hallo,
bin im September 2012 operiert worden...ich hatte danach keine vollständige Streckung mehr und eine Beugung von ca. 110 Grad. Mehr ging trotz Reha, IRENA und Physiotherapie nicht. Seit 2 Wochen bin ich privat bei einem Osteopaten in Behandlung und konnte tatsächlich schon nach einer Sitzung mein Bein wieder voll durchstrecken. Bin gespannt, wie er mir jetzt noch weiter helfen kann....

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Mucky  sagt am 05.03.2013
Schmerzen nach Knieendoprothese
muss 5 Mon. nach der OP noch sehr starke Schmerzmittel nehmen
könnten es Krankenhauskeime sein.
Wer hat da Erfahrungen

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francois  sagt am 15.03.2013
Hab mir auch vor 4 Wochen in Speising(Wien) ein neues Knie einsetzen lassen.OA DR.Hexel hat hervorragende Arbeit geleistet.
Nun zum Heilungsverlauf: Nach 2 Wochen brauchte ich nur mehr 1 Krücke,jetzt kann ich nach 4 Wochen kurze Strecken ohne Hilfsittel ge hen,längere Wege gehe ich lieber mit einer Krücke.Schmerzen sind natürlich noch phasenweise vorhanden( 2 halbe Naprobene und 2 Teufelskralle-Dragees helfen mir,sie zu Lindern)
Beugung:leider immer noch nur 100 Grad trotz Motorschiene-wird nicht besser
PHysiotherapie sollte schon früher beginnen-jetzt hab ich erst 4 mal Lymphdrainage bekommen.Fahre ab heute ins Thermal bad und werd selber Unterwasserübungen beginnen,ebenso ins Fitnesscenter und dort versuchen unter Anleitung eines Therabeuten
gezielt Muskelaufbau zu erreichen.

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hannes1  sagt am 15.03.2013
ich habe im nov. 2012 eine knieendoprothese bekommen und bin seit 2 monaten schmerzfrei, die beweglichkeit ist bei 110 % ,ich kann radfehren und gehen. allerdings habe ich immer noch eine lymph schwellung über dem knie die mit Drainagen behandelt wird. innerhalb eines halben jahres soll diese jedoch abklingen och wünsche dir viel erfolg. hannes

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carolina  sagt am 04.04.2013
Ich habe seit gut 3Jahren ein künstliches Kniegelenk. Ich bin sehr zufrieden damit. Seit einigen Wochen habe ich ein Spannungsgefühl in diesem Knie, was kann das sein?

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dagga  sagt am 26.04.2013
die endo-klinik hh ist der hammer, alles wie in einem fünf sterne hotel, fachärztliche kompetente betreuung...schwestern, service suppppperrr. bin jetzt zwei tage daheim nach fünf wochen incl. reha
und mir gehts soweit gut , wenig schmerzen.....nur bei zuviel belastung etwas. streckung noch nicht voll wdhergestellt, beugung ja.
man muss halt geduld haben. was jahre kaputt war heilt nicht in tagen. also nur mut.....

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Simie  sagt am 13.05.2013
Nah da hoffe ich mal das Ihr recht behaltet, hatte im März meine Knie-OP, anschliessend Reha, es ging aufwärts, seit 6. Mai tut mir alles höllisch weh. Seit Juli hab ich deshalb kaum noch geschlafen und gehofft das es nach der OP besser wird.

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ANGENA  sagt am 13.05.2013
Hallo in die Runde,
ich bin 62, 70 kg, weiblich; habe am 1.3.2013 in Werneck eine Knieendoprothese bekommen, 10 Tage Krankenhaus, anschließend 3 Wochen Reha. Es geht mir gut, ich kann gut gehen, nur Treppen machen noch ein wenig Schwierigkeiten und das Anlaufen nach längerem Sitzen. Ich habe mich an die Anweisungen gehalten, 8 Wochen strickt Krücken nutzen, 12 Wochen auf größeren Strecken. Täglich Gymnastik, anschließend kühlen, hochlagern, Thera-Band für Kraft-Training, Wassergymnastik, Hometrainer für die Bewegung. Ging am Anfang nicht durchzutreten, klappte aber immer besser.
Wir alles müssen uns im Klaren sein, dass das eine große OP ist, die Blutverlust und Schwächung bedeutet. Die meisten haben eine jahrelange Vorschädigung und es ist nach meiner Ansicht NORMAL, dass das nicht alles nach ein paar Wochen wieder gut sein kann. Der Arzt sagte, dass der eigentliche Heilungsprozess 12 Wochen dauert, auch wenn die Narbe schon ok ist. Alle Muskeln, Bänder und Nerven müssen erst wieder ihre Position finden und der ganze Körper muss sich an die neue Haltung gewöhnen. Dafür sollte man mindestens ein halbes Jahr Geduld haben. Die Besserung geht nicht linear, sondern es gibt immer wieder ein Auf und Ab.
Ich habe den Eindruck, dass meist Patienten mit Problemen im Internet stöbern und dann auf dieser Seite schreiben, die Zufriedenen kümmern sich meist gar nicht mehr so um das Thema. Wahrscheinlich sind deshalb die meisten Kommentare so negativ. Diejenigen, die vor einer Entscheidung zur OP stehen, sollten sich davon nicht zu sehr verunsichern lassen, es gibt viele Patienten, denen es nach angemessener Zeit gut geht.
Ich wollte ein wenig aufmuntern und hoffe, dass auch allen Problemfällen geholfen werden kann. Nicht aufgeben!

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chrissi2  sagt am 13.05.2013
Hallo Angena, der Beitrag spricht mir aus der Seele. Bei mir ist die OP vier Wochen her, ich spiele seit einem Monat wieder Golf, bin umgezogen mit viel Schleppen, das Knie macht gut mit. Habe auch nach langem Sitzen Anlaufschmerzen, es ist nicht jeder Tag gleich. Ich bin mehr als zufrieden. Alles Gute weiterhin!

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ANGENA  sagt am 14.05.2013
Hallo chrissi2,
-"Bei mir ist die OP vier Wochen her, ich spiele seit einem Monat wieder Golf"-
Na, da wäre ja der erste Abschlag wohl gleich vom OP-Tisch erfolgt ;-)
Respekt - das ist schnell.
Nix für ungut!

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chrissi2  sagt am 14.05.2013
Sorry, Angena, es sollte natürlich vier “Monate“ heißen.

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chrissi2  sagt am 14.05.2013
Sorry, Angena, es sollte natürlich vier “Monate“ heißen.

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krombi  sagt am 16.05.2013
Hallo an alle Leidensgenossen.
Ich habe 2009 eine TEP links und 2013 eine Tep rechts bekommen.
Es knackt und klappert nicht, die Beugung und Streckung ist wie früher. Ich bin voll zufrieden auch wenn ich in dem rechten Knie nachts noch teilweise Schmerzen habe.
Aus der Erfahrung von 2009 kann ich sagen, dass es mind. 6 Monate dauert bis sich im neuen Knie alles einigermaßen beruhigt hat.
Meine OP´s waren in Hellersen und die Reha in der Park-Klinik Bad Nauheim. Beides kann ich nur empfehlen.

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Leolady  sagt am 24.05.2013
Hallo bin neu hier und hab da mal Fragen:
Habe eine Endoprothese re. Knie(2011) und nun am 4.4.2013 auch li. im Knie. OP verlief lt. Ärzte zwar etwas kompliziert aber ohne Komplikationen. Durfte allerdings das Knie 4 Tage nach OP nicht bewegen und auch nicht auf die Motorschiene. Hatte nur einen emensen Druck im Bein, der sich ein wenig nach einer Lymphdrainage legt und diversen Taps am Bein. In der anschl. Reha versuchte man es zu mobilisieren so gut es ging, doch der Druck im Bein, besonders im Kniebereich wollte einfach nich weichen. Man hatte sogar Verdacht auf Thrombose die sich allerdings nicht bestätigte, zum Glück. Nun bin ich 3 Wochen wieder daheim, habe tägl. elektrische Lymphdrainage sowie 2x wöchentlich manuelle dazu. Mache auch Krankengymnastikübungen wie gelernt täglich mehrmals und gehe auch 3x die Woche zur Therapie. Doch irgendwie will das Bein nicht wie wir wollen.Wenn ich länger liege oder sitze, habe ich enormes Problem auf dem Bein aufzutreten.Kann es im 90 Grad Winkel beugen, habe schon etwas kraft drin, nur das durchstrecken erschwert sich massiv. Dieses war nach der OP aber nicht so. Zwar beruhigt mich mein Doc und die Therapeutin, sie sagen ich brauche Geduld. Denn in dem Knie war nicht nur Gonarthrose sondern auch massiv Rheuma ( Schienbeinknochen etwas angegriffen).Denn ich leide zusätzlich an Rheumatoider Polyarthritis, was das ganze nicht einfacher macht. Aus der Reha bin ich entlassen worden mit den Worten, sollte mich dem OP-Doc schnellstens wieder vorstellen. Könnte sein das doch alles sehr eng gesetzt wurde. Zumal man die Patella mit ersetzt hat. Mein Doc sagt abwarten. Aber nu mache ich mir Sorgen weil ich einfach nicht gescheit auf das Bein treten kann. Weiß jemand Rat?????

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haut-geheilt  sagt am 30.05.2013
Wenn ich oben lese, dass 5 Monate nach der OP starke Schmerzmittel ([Link anzeigen]/) nötig sind, würde mir das sehr zu denken geben.
Die OP ist ja noch nicht so lange her @leolady... nach meinen Knie-OPs waren immer ähnliche Komplikationen da, und es dauerte oft Jahre bis zum einigermaßen Originalzustand. Alles gute!

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Leolady  sagt am 30.05.2013
So und ist wa amtlich, muss am 10.6. zur Kontrolle in Klinik wo OP war. Mein Doc hat zwar geröngt, sitzt wohl auch alles gtu, sollte ihm zeigen wobei Probleme habe und dann sagte er nur, 8 Wochen nach Op ist das nicht normal und irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Sie werden es wohl auch punktieren um zu sehn ob da drinnen was ist , was nicht sein sollte. Und sie werden entscheiden ob nochmals ran müssen. Fakt ist, es wird tägl- schlimmer und ich kann nur mit großer Mühe auf das Bein auftreten. Aber wenn ich dann laufe gehts erstmal. Am schlimmsten eben wenn gelegen oder gesessen habe. Und es ist warm aber nicht großartig . An haut-geheilt, danke für den Mut und Zuspruch.Wir werden sehen was nun Sache ist. Blöd nur dieses Rheuma dazu.

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Leolady  sagt am 30.05.2013
Rechtes Bein 2011 war alles anders, ausser das sie dort 2012 leider nochmals ran mussten, die Kniescheibe wurde auch künstl. hinterlegt, da man mir nach der OP in Reha meine eigene durch dösige Übungen kaputt gemacht hatte( zumindest vorgeschädigt). Deshalb gehe ich in diese Reha-Klinik nie wieder. Hatte dann 2012 in der anderen Reha Therapeutin aus vorheriger Reha getroffen, und sie stimmte zu- für Knie- Hüft-Patienten war die andere Klinik nicht geeignet.
Jetzt werde ich abwarten was am 10.6. bei Untersuchung raus kommt. Hoffe nur sie müssen nicht noch einmal ans linke ran.

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ANGENA  sagt am 30.05.2013
Hallo Leolady,
das sind wohl ganz spezielle Komplikationen mit Deinem linken Knie. Wenn die Röntgenaufnahme zeigt, dass alles gut sitzt, klappt es vielleicht ohne neuen Eingriff. Ich drücke die Daumen, dass alles gut wird.

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Leolady  sagt am 30.05.2013
Danke Angena, tja es sitzt wohl aber das Rheuma hatte ja schon den Schienbeinknochen angefressen und zudem wollte Narbe nix richtig zuheilen. Nu ist sie dicht. Ich vermute das drinnen eine massive Entzündung ist und da ja Fuß ( der gr. Zeh )immer noch taub , da manches zusammenhängt. Die operieren ja mit Schmerzkatheder-Methode und beim setzen dieses Katheders tat es massiv weh. Es werden dabei im Oberschenkel Nerven und im Schienbein Nerven lahmgelegt, da es nach OP 3-5 Tage betäubt wird wegen der Schmerzen. Selbst meine Therapeutin hier Daheim sagt, da funzt was nicht mit den ganzen Nerven und Muskeln. Sie hat am Dienstag versucht diese zu lockern und seitdem habe ich noch mehr Probleme mit auftreten. Tja ist echt blöd und ich hoffe selbst , das sie nicht nochmals ran müssen. Am schlimmsten wäre, sie würden Bakterien finden, denn dann muß Gelenk raus, bis das dieses komplett abgeheilt ist. Dann erneuter Versuch es einzusetzen. Und ich nehme seit gestern nicht mehr dieses Targin.....mal sehn ob es ohne geht. Ansonsten habe ich ja noch Tilidin da........

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Leolady  sagt am 10.06.2013
So hatte heute den vorgezogenen Kontrolltermin da ich ja erhebliche Probs mit dem linken Bein seit OP am 4.4.13 habe. Die sind der Meinung ist alles normal. Haben Röntgen gemacht, sahen auch nix anders aus als die von meinem Doc und die Weichteile haben sie nix getestet. Nun habe ich da mal eine Frage:
Wer weiß ob evtl. ein Neurochirug testen kann trotz Kunstgelenk ob Sehnen, Nerven oder Muskeln beschädigt sind???? Was ich bzw. mein Doc vermuten. Die in Klinik sagen muss Geduld haben, kann bis zu 1 1/2 Jahre dauern und ich soll keine KG mehr machen. Paßt doch nicht oder???
Dafür mehr Schmerzmittel schlucken........kontinuierlich über mehrere Wochen oder sogar dauerhaft.Soll das die Lösung sein , das ich täglich schlechter laufe und auf dem Bein auf treten kann wenn es gebeugt war?????

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Fitschi68  sagt am 18.07.2013
Wer hat soetwas ähnliches erlebt und kann mir einen Rat oder Tip geben? Mein erstes oberflächen Knie Tep wurde 2007 eingesezt, anschließend im Nov.2007 eine korrektur vorgenommen, danach hatte ich immer Schmerzen.Nach etlichen verschiedenen Besuche bei anderen Ärzten landete ich schliesslich in der Endo-Klinik Hamburg. Die erkannten das meine Knie Tep nicht in Ordung war. Ich muss auch noch dazu erwähnen das ich sehr viele Allergien habe sowie auch eine Schmerzmittelallergie.Daher wurde erstmal ein Allergietest in München bei einen Prof., der auf Prothesen spezaliesiert ist gemacht.Danach stellte sich raus, das ich komplett auf die Knie-Tep allergisch war. Also setzte man mir im Febr.2010 in der endoklinik Hamburg eine titanisierte rotationslangschaft Endprothese ein, weil sich bei der Op noch herausstelle das die vorherige Knie Tep um 10 Grad verkehrt eingesetzt wurde und ich somit eine Knochenfehlstellung erlitten habe.Leider hielt diese Prothese auch nicht lange und das Gelenkmechanismus war gebrochen. 2012 wurde das Gelenkmechanismus ausgetauscht und das Oberteil wurde mit ausgewechselt,weil es in mitleidenschaft gezogen war. Jetzt ist das Gelenkmechanismus wieder gebrochen und es gibt jetzt nur noch eine möglichkeit ein Schaniergelenk einzusetzen. Man hat mir gesagt dass wäre die letzte Knie - Tep was man mir einsetzen kann. Wenn dieses wieder nicht hält, bleibt nur noch eine möglichkeit und das wäre eine Amputation. Ich bin erst 44Jahre, habe seit 2007 unerträgliche Schmerzen,seit ich das künstliche Knie-tep habe. Ich weiss garnicht mehr wie das ist ohne Schmerzen zuleben.Ich muss auch noch dazu erwähnen das mir die Ärzte gesagt haben , das mein Körper das künstliche gelenk einfach nicht annehmen will, dies erkennt man an eine immer glänzende Haut. Was für eine Katastrophe. Wer weiss Rat? Bin immer noch in Behandlung in der Endo Klinik Hamburg. bis

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Gabi56  sagt am 20.07.2013
Hallo Fitschi68,
das tut mir leid, was Dir widerfahren ist, da ist ja wohl einiges schiefgelaufen.
Eine Amputation ist ja wirklich das Allerletzte!
Bei mit wurde auf Grund von Allergien (u.a. aif Nickel) ein künstliches Kniegelenk aus dem Material Oxinium eingesetzt.
Das war im Februar 2013, und ich bin super zufrieden damit. Ich habe mich allerdings selbst darum gekümmert, denn nicht alle Kliniken setzen so etwas ein, weil so ein Gelenk um ein vielfaches teuer ist als ein normales.
Dafür soll dieses Gelenk auch länger halten, Langzeistudien gibt es aber bis jetzt nur in den USA.
Ich wünsche Dir alles, alles Gute, Du glaubst gar nicht, was das für ein Gefühl ist, ohne Schmerzen zu leben!
LG Gabi

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andymaus67  sagt am 26.07.2013
Hallo zusammen,ich hatte meine erste knie tep op am 26. märz diesen jahres die io ist gut verlaufen hatte aber extreme schmerzen und hatte eine beugung von nicht mal vierzig grad in der maschine war bei fünfzig grad schluß habe als schmerzmedikation unter anderem dreimal täglich morphin bekommen kg wurde garnicht gemacht eine woche nach der op wurde mobilisiert um angebliche verklebungen zu lösen aber es wurde nicht besser auch hier nach wurde keine kg gemacht nach 16 tage krankenhaus bin ich mit fünfzig grad in die reha entlassen worden die reha war gut aber die beugung ging nicht weiter als sechzig grad habe dann einen anderen orthopäden aufgesucht der hat nur die hände über dem kopf zusammen geschlagen es hätte gar kein neues gelenk sein brauchen weil ich ja mit 46 noch zu jung wäre er vermutete das das inlay nicht passen würde es wurde im mai dann eine weitere mobiliesierung vorgenommen danach gab es extreme kg und bewegungsschiene nach einer woche durfte ich wieder nach hause nun wurde ich am 2.juli wieder operiert und das inlay wurde gewechselt wie ist das eigentlich wenn alles normal läuft mit der bewegungseinschränkung

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enos  sagt am 05.08.2013
bitte ,können sie mir das modell der endoprothese sagen, die bei ihnen eingesetzt wurde. ich kenne das knacken !.es wäre sehr wichtig für mich, da ich die gleichen probleme in gleicher klinik habe.

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isibaer  sagt am 05.08.2013
hallo enos,was für probleme haben sie genau und in welcher Klinik waren sie denn?

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