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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen nach Knieendoprothese

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327 Beiträge - 281570 Aufrufe
 
altbayer  sagt am 13.11.2011
Ich habe Anfang Mai 2011 eine Knieendoprothese bekommen. Nach der Reha ging es mir ausgesprochen gut; kaum noch Schmerzmittel,Beweglichlichkeit sehr gut, Radfahren gut, auch etwas längere Zeit, lediglich noch eine leichte Erwärmung im Knie.
Dann nach gut zwei Monaten Spannungsgefühle, die jetzt fast permanent spürbar sind. Ein deutlich sichtbarer Erguss an der Knieaußenseite, wurde vor kurzem drainiert, zunehmende Erwärmung, seit kurzem auch Schmerzen Vermutung des Orthopäden: Keine gute Führung des Knies,die eine Reizung (Erguss) verursacht. Maßnahme:Orthoprose (Manschette oben und auch unten, verbunden mit einem Scharnier). Sechs Wochen testen ob es hilft!! Ich laufe schlechter als vor drei Monaten! Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Klaus-Metus  sagt am 21.11.2011
Nach TEP li. Knie 24.8.2011 u.3 Wochen Reha ist das schmerzlose Treppensteigen und Gehen über mehrere Kilometer kein Problem mehr! Allerdings nervt mich (85 Jahre, m.) heute noch (20. November)ein auch für Andere deutlich hörbares Knacken im Gelenk. Operateur und jetzt behandelnder Orthopäde halten nach 2 Rö.Aufnahmen diese Erscheinung für unbedenklich.
Hat jemand eine ähnliche Erscheinung beobachtet?

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altbayer  sagt am 22.11.2011
Hallo Klaus-Metus,
Ich bin 80, war sehr zufrieden, s.o. Bis jetzt keine Besserung, spüre auch beim Üben (Abwinkeln im Knie) ein Knacken, allerdings kaum hörbar.
Schreibfehler oben: Orthoprose heißt korrekt Orthese.

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KFSMDOK  sagt am 29.11.2011
Bin jetzt 76 Jahre ALT und habe seit nov.2003 li. Knieendoprothese,die ersten 3,5 Jahre bis auf ein hörbares Geräusch bei jedem Schritt alles
o.k. War nach Op sehr schell wieder mobil aber ab dem 4.Jahr zunehmend
Schmerzen vor allem auf Schrägen u.Treppen.Gehe jetzt am 6.12.zur
nochmaligen OP links in die Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg.
Ihnen Empfehle ich sich dort hinzuwenden in die Orthopädie an Herrn
Dr.Bierstedt! Wünsche viel Erfolg und frohe Weinachten.

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Geragoska  sagt am 11.12.2011
Liebe Knie-Tep-Geplagten,
zum ersten Mal gehe ich in ein Forum. Vielleicht kann ich Euch ein paar Tips geben.
Meine OP war vor 6 Wochen. Nach ständigen nächtlichen Schmerzen geht es mir nun langsam besser. Die folgenden Maßnahmen haben mir tatsächlich sehr geholfen. Aber bitte, nicht böse sein, wenn es bei Euch anders ist. Jeder Mensch reagiert nun mal anders:
Wenn ich nach Haus komme (benutze nur noch einen Stock), lege ich sofort!! die Beine hoch - manchmal 20 Min., wenn ich es mir zeitlich leisten kann. Dies entlastet das Knie sehr.
Auf dem Tisch sitze ich häufig und lasse die Beine baumeln. Das bringt Beweglichkeit ohne Belastung.
Sind die Schmerzen in der Nacht gar zu schlimm, gehe ich in die Badewanne, gebe ein paar Tropfen Mandel-Badeöl von der dm hinein und massiere sanft das Knie, an den Stellen, die fest, beinahe hart sind, um so länger. Wie das geht, wißt Ihr ja von der Physio-Therapie. Manchmal tut auch eine sog. Druckpunktmassage gut. Und - oh Wunder - die Schwellung nimmt ab und die Schmerzen auch.
Ich bin noch lange nicht ok, aber denke, daß ich auf einem guten Wege bin. Die Nerven, Bänder, Sehnen im operierten Bein scheinen langsam ihren neuen Platz gefunden zu haben. Daß die Folgen dieser OP so hart sein würden, hätte ich nicht gedacht. Nebenbei: Ich bin 78 Jahre alt, ein bißchen spät für diese Quälerei.
Von Herzen wünsche ich Euch ganz viel Erfolg.
Lb.G. Gera

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Zulu  sagt am 13.12.2011
Hallo,
nach zwei neuen Hüften, die superschnell heilten und neue Beweglichkeit brachten - alles in kürzester Zeit und ohne Schmerzen - kam nun ein neues halbes Knie. Problem ist Treppen rauf funktioniert ganz gut, runter leider sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl eines Eisenringes um das Knie herum ist das Hauptproblem. Was könnte das sein.
LG SL Berlin

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rupi  sagt am 14.12.2011
hallo,
bekam am 16.11.11 in der Endogap, Garmisch links ein LCS-Knie-TEP. Bin 73 Jahre alt 100 kg schwer. War 11 Tage im Kr.Hs. Mache keine Reha, sondern gehe alle zwei Tage zu einem Sadisten, der sich Psychotherapeut nennt. (Anmerkung: ist lieb gemeint)
Konnte schon nach 14 Tage schmerzfrei mit wenig Krückenunterstützung laufen. (alle zwei Tage nehme ich eine Voltaren-Resinat) Treppensteigen und täglich rund 2 km Laufen geht ohne Probleme. Nachts leider noch stechender Schmerz an der Innenseite, wenn ich auf der Seite liege. Schlafe deshalb wenig. Unter Tags sind die Schmerzen kaum vorhanden. Seit drei Wochen nach der OP habe ich die Krücken ungenützt im Kofferraum liegen. Kniebeugung rund 95°. Muskulatur hat sich auch rasch wieder stark verbessert.
Bin mehr als zufrieden.
Der schnelle Gesundungsprozess könnte allerdings auch daran liegen, dass ich bis zum vorletzten Tag der OP täglich gegolft habe und dabei viel gegangen bin, trotz starker Schmerzen.

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Geragoska  sagt am 15.12.2011
Hallo rupi,
zu Deiner phänomenalen Gesundung kann ich nur mit Goethe sagen: "Die Botschaft hör' ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube." Schließlich handelt es sich bei dieser OP um eine große Wunde, alle Sehnen, Bänder,
Nerven müssen sich neu ordnen, d. h. während der Nacht repariert der
Körper die durch die OP entstandenen Schäden - deshalb dann vielfach auch die Schmerzen. Wenn alles so einfach ist, warum nimmst Du dann die Voltaren? Von Herzen wünsche ich Dir, daß alles so gut weitergeht, dennoch, sei vorsichtig. Herzliche Grüße Gera

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rupi  sagt am 15.12.2011
hallo Gera,
tut mir leid, wenn Dir der Glaube fehlt. Ich halte mich an Fakten.
Natürlich tut es in der Nacht noch weh, wenn ich seitlich liege. Schaffe es einfach nicht, nur auf dem Rücken zu schlafen. Warum weiß ich auch nicht. Na gut, dann tut`s halt weh. Deshalb nehme ich bis jetzt alle zwei Tage eine von diesen Sch... Tabletten.
Unter tags übe ich gehen, radfahren und lege mein Bein auf die Streckmaschine. Bemerke jeden Tag gute Fortschritt. Das gibt mir die Kraft, die Schmerzen dabei auszuhalten.
Ich konnte erfahren, dass ich als Patient viel mehr tun kann, wie jeder Arzt. Das hat nach meiner Hüft-OP 2006 und Schultertotalprothese 2009 (w.Unfall) auch geklappt. Ärzte können auch nur Normen aufstellen, die jedoch von Patient zu Patient beim Heilungsprozess verschieden ausfallen können.
Bei der Schulter-OP wurde mir auch gesagt, dass ich nie mehr Golf spielen kann. Habe täglich mit Gewichten und Expandern gearbeitet und schon vier Monate später war ich wieder aktiv. Und diese Schmerzen waren wesentlich größer, wie nach der jetzigen Knie-OP.
liebe Grüße Rupi


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Geragoska  sagt am 16.12.2011
Hallo, rupi
Du scheinst mir einer von der harten Sorte - Gratulation, wenn man liest, was Du schon alles hinter Dich gebracht hast.
Wegen der Seitenliegerei mach' Dir keine Gedanken, das war bei mir auch so, klappt aber jetzt prima. Eigentlich könnte ich die OP am Tag fast vergessen - aber die Nächte! Aber auch das wird hoffentlich bald vorübergehen. Meinen Physiotherapeuten habe ich übrigens auch "Sadist" genannt, seine Behandlungen wurden deshalb nicht erträglicher. Frauen haben mit gleichem Erfolg durch sanfte Art genau so viel erreicht. Auf der Beugungsschiene brachte ich es z. B. auf 110 - ohne den Sadisten.
Alles Gute, weiterhin viel Erfolg (trotzdem kann ich ein "Vorsicht" nicht unterdrücken.
L.G. Gera

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Ludwig1234  sagt am 22.12.2011
Hallo bin am 15.11.2011 in Hellersen ( Sportklinik )Operiert worden.
Es wurde eine Schlittenprothese eigesetzt. Die Wunde ist sofort gut
verheilt, sieht ach Optisch gut aus.
Nur ist das Knie leicht erwärmt, und nach der Reha ( Ambulant ) ist
es ein wenig wärmer.
14 Tage nach der op. musste ich mit hohem Fieber ( 41 ) wieder in die Klinik ( nicht in Hellersen ) dort wurde ich mit Antbiotika behandelt
worauf das Fieber nach Tagen zurück ging.
Wie lange dauert der Heilungsprozess? Ist das normal , das man nur auf einer Seite schlafen kann.
Ich muß dazu sagen , das die Schmerzen eigentlich erträglich sind.
Ich habe nur Angst , das dort eine Endzündung vorliegt.

Das Schreibt
Hans-Dieter Kleff
Telefon 01714136524

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pucky  sagt am 26.12.2011
Hallo Alexa,ich stimme mit Dir vollkommen überein, dass die ganze Geschichte verharmlost wird. Ich habe im März d. J. eine Knieendoprothese rechts bekommen. Nach der Reha war zunächst alles o.k. Nach ca. 3 Monaten traten heftige Beschwerden auf, die bis heute anhalten. Habe verschiedene Untersuchungen gehabt, die jedoch kein Ergebnis brachten. Ich schlucke auch täglich Schmerzmittel. Angeblich kann nur durch eine zweite OP Abhilfe geschaffen werden, wenn überhaupt.
Das sind keine erfreuliche Nachrichten.

Gruß Gisela

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altbayer  sagt am 27.12.2011
Hallo Pucky,
mir geht es ähnlich, habe mich früher schon geäußert. OP im Mai, dann drei Monate alles bestens. Dann Spannungsgefühle, Erguss und Erwärmung im Knie. Mein Orthopäde schickte mich in eine 'Knie-Ambulanz' mit der Bitte, seine Diagnosevarianten zu präzisieren. Ergebnis: Bänder führen das Knie nicht ausreichend, Versuch mit Orthese, für 6 Wochen "Falls es dann nicht besser wird sehen wir weiter". Eine Infektion wurde bei einer Punktion ausgeschlossen. Es wurde nicht besser! Im Gegenteil, die Schmerzen zwar immer noch erträglich, aber mit zunehmender Tendenz, speziell beim Sitzen mit abgewinkeltem Knie.
Gruß altbayer

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tep10  sagt am 27.12.2011
hallo pucki,ich war im nov.nochmal zur Reha wegen meinen ständigen beschwerden mit der knietep (OP sept.2010)Die manuelle therapie hat das knie kurzfristig etwas gebessert.Bei einem erneuten Besuch bei einem Orthopäden(der vierte)wurde mir auch eine 2.OP empfohlen wegen starken Verwachsungen.Habe mich nun bei einem Spezialisten in München angemeldet,bin aber noch unsicher ob ich mir eine 2.OP "antun"kann.Wenn ich schmerztbl. nehme könnte ich es aushalten aber die nebenwirkungen sind ja ziemlich heftig.Ich beglückwünsche ALLE die mit ihrer TEP zufrieden sind!!!Lb.G.Alexa

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kapejaku  sagt am 28.12.2011
Hallo zusammen,
ich bin männlich, 58 Jahre,wiege 128 kg (selbst schuld) habe in so ziemlich allen Gelenken Arthrose im höchsten Grad. Beide Schultern wurden bereits Operiert. Ich habe große Rückenprobleme die vom Becken aus gehen. Meine erste Knieprothese inkl. Kniescheibe habe ich im März 2009 bekommen. Operiert wurde ich von Prof. Dr. Menge und Dr. Rupp (dieser hat auch meine Schultergelenke Operiert) im Diakonissenkrankenhaus in Mannheim. Ich konnte die Klinik 7 Tagen nach der Operation verlassen. Ich habe aus Zeitlichen Gründen und der Engstirnigkeit meiner Rentenkasse (Knappschaft) keine REHA in Anspruch genommen. Da ich selbstständig bin und einen Dienstleistungsbetrieb führe, kann ich keine 3 Wochen in REHA gehen. Ich bin regelmäßig zur Physiotherapie gegangen und das auch nur so lange es die Krankenkasse übernommen hat. Ich bin kein Privatpatient, sondern Freiwillig bei der AOK versichert. Zu den Beschwerden kann ich folgendes sagen: Danke das es die heutige Medizin ermöglicht ein defektes Gelenk auszutauschen. Ich habe vor der Gelenk OP keine 100 Meter mehr laufen können. Von Treppensteigen ganz zu schweigen. Ich war begeisterter Radfahrer auch das war nicht mehr möglich. Schlafen am Stück konnte ich maximal eine Stunde. Das mein rechtes Bein eine Prothese an statt das eigene Gelenk beherbergt lässt sich nicht verleugnen. Die Beweglichkeit ist anders das Knie knackt und „Kleppert“ so vor sich hin. Aber dennoch bin ich zu 100 Prozent zufrieden mit dem Ergebnis. Tut was weh, ruhe ich mich aus und lege das Bein hoch oder entlaste es für einige Augenblicke, danach geht es schon wieder. Das ich Abstriche oder auch mal beim Wetterumschwung Beschwerden habe nehme ich gerne in Kauf. Am 19.01.2012 bekomme ich das linke Knie durch eine Prothese ersetzt, Ihr werdet es nicht glauben, aber ich kann es kaum erwarten denn die jetzigen Schmerzen fressen mich auf. Ich gehe morgens zwischen 04,00 und 05.00 Uhr in die Firma, denn was soll ich im Bett mit Schmerzen rumliegen???

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lottax  sagt am 03.01.2012
ich bin am 9.11.11 operiert, am rechten knie eine TEP. Nach 10 Tagen entlassen mit einer Beugung von 65 Grad. 4 Tage später mit dem Notarzt wieder ins Krankenhaus, Knie wurde *zack* dick und heiss....Ergebnis Mega-Hämatom im Knie. 2. Op. Anschliessend 3 Wochen Reha. Die Beugung nach der zweiten OP war nur noch 30 Grad. Die Muskulatur total verhärtet. Nach der Reha jetzt erreiche ich 70 Grad. Habe aber ständig Schmerzen. Gestern war ich beim Arzt...der stellt fest, das operierte Knie ist 6 Grad wärmer als das andere und dick und gerötet. Er vermutet jetzt daß es total überlastet ist und eine Entzündung (womöglich Protheseninfektion) Hat Blut eingeschickt und sagt...wenn die Werte entsprechend sind, wieder ab in die Chirurgie. Ich habe sowas von die Faxen dicke....ich würd niemals wieder eine solche TEP-OP machen lassen.

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tep10  sagt am 04.01.2012
Hallo lottax,ich bin auch deiner meinung"würde nie mehr eine knietep machen lassen"!Meine Gedanken kreisen teiweise nur noch um mein knie was mich total nervt.Ich bin zwar schon 66 aber habe eine große familie wo ich top fit sein will und muß.Möchte mich nicht ständig mit meinem Knie beschäftigen.Das knie ist auch immer leicht erwärmt nach 30min.laufen kommt dieses spannungsgefühl bez.eisenring.Die Beugung 90Grad!Gruß Alexa

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rupi  sagt am 04.01.2012
hallo alexa, kann deine nachricht nicht verstehen. welche alternative gibt es denn, statt einer knieep, wenn die jahrelangen schmerzen tags und nachts immer schlimmer werden.
wir lassen uns doch nicht gerne operieren.
bin 73 und bekam mitte nov.11 eine vollprothese, verzichtete auf reha, weil mir meine zeit zu wertvoll war und bin ziemlich zufrieden. nur nachts tut es halt noch weh. aber kein verhältnis zu früher.
mache allerdings viel selbst um gesund zu werden und möchte nächsten monat wieder voll sport treiben. mal sehen, ob es klappt.

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tep10  sagt am 05.01.2012
Hallo Rupi,es gibt für mich nur eine erklärung:Ich habe mich zu früh operieren lassen.Meine schmerzen vor der OP waren erträglich OHNE schmerzmittel.Auch nachts hatte ich keine schmerzen.4wochen vor der op war ich noch Bergwandern .Es ist ja schön für DICH daß Du zufrieden bist mit deiner Tep!!Ich wünsche Dir auch weiterhin viel glück!

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direchjale  sagt am 06.01.2012
ich bekam am 2.11.2011 ein neues knie leider bekam ich ein Katheder
3 -1 falsch eingesetzt wodurch flüssigkeit in den Oberschenkel lief und den Nerv beschädigte.Statt 6 Wochen Gehhilfe spricht man von 6 monaten .Auch mein -Knie schmerzt fühlt sich eingegipst an und ist sehr schwer,ich habe keine Kraft kann auf dem linken Bein gar nicht stehen und bin verzweifelt .Das scheint nicht oft zu passieren so hab ich keine Ahnung wie es so weitergeht.

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Diskus  sagt am 06.01.2012
Habe seit 2009 eine Knieendoprothese, und jetzt ist meine Patella in der mitte gebrochen. wer hatte so eine OP schon.

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Mario031986  sagt am 08.01.2012
Hallo

Ich habe eine kurze frage ich wurde am 20 Dezember 2011 operiert gestern bin ich versehentlich mit dem Fuß hängen geblieben und voll belastest das war eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Da ich momentan nur 40 grad beugen darf und nur 20 kg belasten darf habe ich die Befürchtung das das neu einsetzte Band wiede ab ist. Ist sowas möglich und wenn ja wie finde ich es am schnellsten raus?

Grüße

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nelke62  sagt am 02.02.2012
Hallo,
ich habe am 09.11.11 eine Knieendoprothese am rechten Bein bekommen,
war danach 5 Wochen in der Reha, und bin jetzt 1 Monat zu Hause mit 3 x wöchtentlich Krankengymnastik. Der Erfolg ist gleich null. Ich komme nur mit Mühen an die 90 Grad, und nach 30 min Laufen kommt der "Eiserne Ring" mit Schmerzen bis in die Knöchel, geschwollenes Schienbein und Knie, das dann auch noch heiß wird und wenn ich es anfasse, stark schmerzt.Treppensteigen, fehlanzeige! Ist das normal nach 3 Monaten? (Ich bin weiblich und 62 Jahre alt)
Grüße

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enail15071967  sagt am 15.02.2012
Hallo Jörg,
auch ich habe eine Knieprothese, links, 2006 bekommen. Ich habe seit einiger Zeit auch zunehmende Schmerzen. Bei Röntgenbildern hat man festgestellt, daß die Kniescheibe ganz schief sitzt und die zunehmenden Beschwerden darauf zurückzuführen sind. Man hat mir -aber unter Vorbehalt - geraten die Kniescheibe bei einer OP gerade zu setzen. wenn ich aber die ganzen Berichte lese, kommen mir immer mehr Zweifel!
Ich suche noch nach einen guten Orthophäden der mir einen entsprechenden Vorschlag machen kann, was ich machen kann.

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Nelli  sagt am 04.03.2012
Mit Interesse habe ich die vielen Beiträge gelesen.
Ich habe im Oktober 2011 ein neues Kniegelenk bekommen.
Habe nach wie vor Schmerzen, kann das Knie nur 90 Grad beugen, längeres
Laufen, Radfahren,Treppen runter sind nicht möglich.
Laut Arzt ist alles Ok.
Vielleicht kennt jemand einen guten Spezialisten im Raum Berlin.

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