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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen nach Knieendoprothese

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327 Beiträge - 281570 Aufrufe
 
pappa06  sagt am 10.12.2012

Hallo alle miteinander,
Wenn ich das hier so lese, bekomme ich ja richtig Mut :-(
Auch ich war in der tollen Klinik in Bad Abbach. Inzwischen bin ich wieder in Berlin und in der Reha. Nach 20 Jahren Aufschub und 10 Grad O-Bein-Stellung und völlig instabil wackelndem Unterschenkel hatte ich nun am 16.11.12 eine Vollprothese am linken Knie bekommen.
Ich weiß, dass es ein bisschen früh ist um Panik zu schieben. Aber ich bin in unseren Reihen der Einzige bei dem es derartig im Knie klappert. Bei fast jeder Bewegung ist eine lockeres Aneinanderstoßen der einzelnen Teile hör- und fühlbar. Meine Krankengymnastin dachte, ich mache dies mit Absicht und schimpfte fürchterlich mit mir. Ich solle meine Muskeln richtig trainieren, sprach sie. Etwas später räumte sie ein, dass sie ja nicht wisse, wie es vorher bei mir war. Mittlerweile laufe ich mit Stützen recht gut, kann 110 Grad beugen und die Streckung klappt prima. Manchmal denke ich kaum an die Krücken und merke erst nach ein paar Metern, dass noch etwas fehlt. Treppen hoch und sogar runter komme ich mit Krücke und Geländer jetzt im Wechselschritt. Für die Schmerzen benötige ich noch Tilidin und Voltarentabletten. Ziemlich warm und mäßig geschwollen ist das Knie überwiegend und im ganzen Bein scheint der Lymphfluss noch nicht richtig in Gang gekommen zu sein. Das ist bestimmt alles im guten Durchschnitt. Nur das Wackeln und Klappern beunruhigt mich ganz schön.
Hätte ich vielleicht doch eine gekoppelte Prothese gebraucht? In Erwägung gezogen wurde ein solches Modell jedenfalls.
Was meint Ihr? Bekomme ich da noch Halt rein, bevor das Kunststoffteil Schaden nimmt oder sich etwas lockert?
Kennt das Jemand und wie ging es dann weiter?

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Horst-Peter42  sagt am 11.12.2012
Hallo pappa06,
ich möchte Dich zu etwas mehr Geduld und Mut ermuntern. Deine OP ist ja noch so frisch, da ist es noch zu früh schon eine zweifelnde Aussage zu treffen. Mit 110 grd Beugung bist Du doch gut im Rennen und glaube mir, es wird sich im Laufe der Zeit noch bessern und stabilisieren.
Schau mal im Vorjahr auf meinen Eintrag.Ich bin über 33 (!) Jahre ab meinem 24. Lebensjahr mit einem X-Bein (8mm Stufe im Gelenk nach Unfall), ohne Patella, nur ca. 45 grd Beugung und fürchterlichen Schmerzen gehumpelt.Die 1.TEP war eine große Verbesserung der Lebensqualität gegenüber vorher.Ich dachte am Anfang auch, was macht da immer "flopp" im Gelenk.Es wurde aber zusehend besser und störte mich später nicht mehr.Du hast einen großen Eingriff hinter Dir und hattest im Knie eine große Wunde, welche schon einige Zeit zur Normalisierung braucht.
Wenn es bei Dir die 1.TEP war, dann sei froh, wenn ein sog. einfacher Gelenkflächenersatz (Schlittenproth.) ausreichte.Endoproth. halten ja bekanntlich nicht ewig. Bei mir (selbst.Handw.)hielt sie ca. 11 Jahre.Mit 69 J. mußte gewechselt werden.Nach ärztl. Aussagen, sei das eine durchschnittl. Standzeit gewesen (10-12 J.). Als Wechsel-TEP kommen dann überwiegend gekoppelte (teil- oder vollgekoppelte/achsgeführte )Endoproth. zum Einsatz, wobei sich die folgenden Standzeiten in etwa jeweils halbieren würden. Ausnahmen bestätigten auch hier die Regel, je nach Alter und Aktivität/Beanspruchung.
Nach eigenen Erfahrungen (Wechsel-OP 03/2011), verhält sich nmein achsgef. Knie ganz anders im Ablaufverhalten etc. Die Geräusche im Knie sind jetzt heftiger als vorher, was angebl. am stärkeren Inlay in Verbindg. mit dem metall.Führungszapfen liegen könnte (vage Aussage!).Ich lag erst ca. 12 Tage flach, dann nach 17 Tagen für 3 Wo.zur AHB, mit 14 Tagen Verlängerung, also ges. 8 Wochen. Tilidin habe ich zu reichlich bekommen, bis das Maß eines Tages voll und ich fertig war.Das Zeug ist nicht von Pappe, man sollte es mögl.minimal nehmen.Habe jetzt gehört, dass es als Rauschmittel in der Szene gehandelt wird. Muß man noch mehr sagen?
Also, mach Deiner Physiotherapeutin und Dir selbst nichts vor und höre auf sie. Wirst sehen, es stabilisiert sich zusehnds. Ich würde Dir als Handwerker spassig mit einem breiten Grinsen sagen:Herr/Frau XXL, " Unmögliches machen wir gleich, Wunder dauern etwas länger"! Du liegst m.E. gut in der Zeit. Ungeduld ist hier ein schlechter Ratgeber. Ich wünsche Dir alles Gute und bin gespannt, wie es Dir zu Ostern geht.
Bis dahin: "Der Schmerz vergeht, die Lust kommt wieder"! (Worauf auch immer.)
horst-peter42

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Portrait Dr. med. Frank O. Steeb, Orthopädische Privatpraxis Dr. Steeb, Stuttgart, Orthopäde
Dr. Steeb  sagt am 11.12.2012
Guten Tag,
fachlicher Rat ohne den klinischen und radiologischen Befund zu kennen, ist nicht möglich. Allerdings ist die Op ja gerade mal 4 Wochen her und somit sind der Verlauf, die Überwärmung (bei verlaufsentsprechenden Entzündungsparametern im Blut) und die mangelnde Stabilität noch normal.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Steeb

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karl1024  sagt am 11.12.2012
Hallo, ich habe auch langen nach einem Arzt gesucht, der sich vernünftig um mein Knie-Problem mit der Endoprothese kümmert. Die ganzen Bewertungen im Internet helfen ja nur wenig weiter, da sicherlich da viel manipuliert werden kann. Ich habe dann mal bei den Spezialkliniken (auch die Privatkliniken) geschaut, wer da als Spezialist geführt wird und mir dann mal angehört, wer vor allem auch viele Wechseloperationen macht. Die meisten machen ja nur die normalen Prothese und wollen gar nicht die Wechseloperationen machen. Somit kennen die sich da vermutlich auch nicht so gut aus. Am Ende bin ich dann bei PD Dr. F.T. aus der ATOS Klinik Heidelberg gelandet. Der bietet auch Oeprationen bei normal versicherten Patienten in einem anderen Krankenhaus an. Der hat dann erstmal eine ausführliche Untersuchung und Diagnostik gemacht. Leider musste es dann operiert werden. Ich war dann aber relativ schnell ohne Schmerzen und war froh, dass ich den gefunden habe. Außerdem ist er auch eine netter Mensch, der einem die Situation ausführlich erklärt. Kann ich nur empfehlen. Wünsche euch alles Gute und ein glückliches Händchen bei der Entscheidung. Karl

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Eichi38  sagt am 16.12.2012
Hallo, Ihr Leidensgefährten;
habe schon in beiden Kniegelenken TEP`s. Die TEPs selbst sind in Ordnung. Die Beugemöglichkeit bestens. Dann bekam ich durch das Gehen
Schmerzen im Bereich der Bänder in den Knien und Füssen. Es wurde beim
Röntgen starke Arthrose festgestellt in den Füßen. Kann nur noch humpeln und ohne Schmerztabletten geht es auch nicht. Die Füsse schwellen an - auch unter der Sohle. Radfahren geht nicht mehr, weil ich beim Aufsteigen umfalle - Ich befürchte, dass mein versteifter Rücken wieder anfängt zu schmerzen, wo doch doch diese OP die beste bisher war und ist. Ich bin allerdings schon 74 Jahre ALT. Ich gehe schon lange ins Fittnessstudio und bin ansonsten sehr beweglich. Die Ärzte wollten mir mit Arthrosepräventioninjektionen (Igelleistung) in beide Füsse helfen. Aber alle früheren Igelleistungen haben schon damals nichts gebracht. Ob es wohl überhaupt einen Arzt gibt, der mir noch helfen kann ? An Alle liebe Grüße Gudrun

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Heiden  sagt am 16.12.2012
Hallo Gudrun,wenigstens sind die Knie und ser Rücken in Ordnung.Ich fürchte, Du wirst wohl mit diesen Schmerzen leben und es mit einer guten Schmerztherapie versuchen müssen. Die Arthroseinjektionen habe ich in die Kniee bekommen, hat nichts gebracht. Im April steht nun auch das zweite Knie zur Op an. Und vielleicht eine Rückenversteifung (BWK12 bis Lwk1).Es gibt wohl auch Sprunggelenksendoprothesen, abe rob die schon ausgereift sind? Ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung deiner Probleme findest. Liebe Grüße Heiden

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uscaro  sagt am 16.12.2012
Hallo,auch ich bin eine Leidensgenossin,es tröstet mich ein wenig,daß es Euch auch soo schlecht geht,denn auch ich habe vor fast 5 Monaten ein neues Knie bekommen und bin langsam am verzweifeln,die Schmerzen sind nur mit Tabl. Morgens und Abends auszuhalten,das Knie ist dick und das ganze Bein tut höllisch weh.Unterdessen ist das Bein geröntgt worden und es soll angeblich alles ok sein.Laufe aber immer noch mit Krücken oder Stock rum. Kann jeden nur raten, so eine OP so lang wie nur möglich aufzuschieben. Gott sei Dank muss ich nicht mehr arbeiten,denn das ginge garnicht.Kühle momentan mit "Ritterspitz" Umschlägen,auch Quarkwickel usw.habe ich schon ausprobiert,bisher ohne Erfolg.Tut aber gut zu wissen,dass andere auch diese Erfahrungen machen,man fühlt sich dann nicht so alleingelassen,denn von meinem Umfeld höre ich oft:"langsam muss das doch besser werden" Also an Alle :gute Besserung und nicht aufgeben LG uschi

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Heiden  sagt am 16.12.2012
Hallo uschi, mein Knie ist 4 Monate alt, ich kann es toll bewegen, aber Treppe runter tut immer noch sehr weh. Dick ist es nicht mehr, aber noch überwärmt. Ich hoffe auch auf die Zeit, es soll bei manchen bis zu einem Jahr dauern, bis der Körper sich daran gwöhnt hat. Ritterspitz und Quarkwickel habe ich auch wochenlang gemacht, tat gut.
Nicht aufgeben ist die beste Methode! Alles Gute heiden

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musiktrucker  sagt am 16.12.2012
Hallo ihr Leidensgenossen,
bei wird es im Januar 2 Jahre das ich eine TEP im li. Knie bekam, habe immer noch starke Schmerzen, nehme immer noch 2x am Tag morphinhaltige Tabletten, denn ohne Tabletten würde ich nicht über den Tag kommen. Bin jetzt seit geraumer Zeit in einer ambulanten Schmerztherapie wo sogenannte Symphaticus-Blockaden gemacht werden und hoffe da auf Linderung.
Für alle die vor so einer OP stehen, rate ich dringend sich das genau zu überlegen und so lange wie möglich rauszuschieben.

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nelke62  sagt am 17.12.2012
Hallo an alle Leidensgenossen,
meine OP ist nun 1 Jahr her und ich muss sagen, es dauert. Bin aber seit ca. 6 Monaten Schmerzfrei,(merke nur jeden Wetterumschwung!), nur mit der Beugung happert es. Komme nur auf 105 Grad, was beim Treppensteigen noch hinderlich ist. Fazit der OP: Geduld haben, viel Bewegung und Sport machen und dann bringt es die Zeit. Leider ist es so!
Ich wünsche allen baldige Besserung und viel Geduld.
Nicht aufgeben!
Und ganz wichtig: nichts erzwingen, Sport nur in Maßen machen (was dem Knie dient) und sich daran gewöhnen, daß es nicht mehr so wird, wie es mal(ohne OP) war.

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spatz4919  sagt am 25.12.2012
Hallo, auch ich möchte mich mal zu dem Thema melden und suche Hilfe.Habe im März 2012 links eine Knie Tep wegen starker Arthrose bekommen.In der darauffolgenden Reha bekam ich dann einen Schlaganfall,Folge der OP, trotz Blutverdünner Xarelto(Tabletten). Gott sei Dank war es ein leichter Schlaganfall. Bei den Untersuchungen stellte man auch fest, das ich zwei Löcher im Herzen habe, die man wegen ungünstiger Lage nicht operieren möchte.Ich bin 63 Jahre alt.Nehme jetzt Blutverdünner.Ich hatte also nichts von der Reha und war auch hinterher mit Krankengymnastik ziemlich eingeschränkt.Wieder zu Hause dann ein Paar Wochen Krankengymnastik, dann plötzlich dicker Knöchel am operierten Bein. Nach MRT wurde festgestellt, Ermüdungsbruch im Wadenbein, Folge der OP und Knocheninfarkt im Schienenbein.Keine Belastung und Walker zur Ruhigstellung. Jetzt nach 5 Monaten scheint der Bruch endlich zu heilen. Aber mein Problem ist, starke Schmerzen im operierten Knie, das Gefühl wie ein Eisenband ums Knie, Beugung und Streckung nur bedingt möglich, das Knie kommt mir vor wie steif.Laufen noch immer mit Gehstützen nach einigen Metern setzen wegen starker Schmerzen, vor allem in der Kniekehle.Schmerzen im Bett, nächtliches drehen sehr schmerzhaft.Einnahme von Schmerzmitteln nur sehr einggeschränkt möglich, wegen Blutverdünner.Röntgenbilder in Ordnung, der Arzt weiß auch nicht woher die Schmerzen kommen.Wer kann mir helfen oder hat Ratschläge für mich. Wer kennt z.B. in Berlin einen erfahrenen Orthopäden, bin schon einige durch. Bin übrigens im Berliner Waldkrankenhaus operiert worden. Dort war ich auch schon wieder, der Rat Geduld. Bloß das kann doch nicht normal sein nach 9 Monaten.

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altbayer  sagt am 25.12.2012
hallo spatz4919,
tut mir leid wie es Sie erwischt hat. Ich habe im Mai 2011 eine TEP bekommen. nach einem sehr guten Vierteljahr begannen bei mir die Schmerzen, erträglich aber eigentlich sollte es ja besser werden. Der Operateur meint: ABWARTEN, die Knieambulanz hatte auch keine rechte Meinung, verschrieb mir aber eine Orthese (ein Gestell zur besseren Gelenkführung), der dritte meinte ich solle zum Operateur gehen und den befragen. Vier Vermutungen/Empfehlungen: Bänder zu locker, Kniescheibe leicht verschoben, Operation, um hineinzuschauen oder einfach abwarten. Das ist unsrere hochgerühmte Chirurgie!
Ich glaube, man sollte sich einen orthop. Chirungen suchen (ich tu es gerade), der neben seinem Ruf auch eine fundierte Meinung hat; sicher nicht leicht zu finden. Ich frage jeden, von dem ich weiß, dass er eine TEP hat Ich wünsche alles Gute, dass Sie bald fündig werden.

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rupi  sagt am 25.12.2012
hallo altbayer,
ich gehe mal davon aus, dass du mit einer großen wahrscheinlichkeit in bayern zuhause bist. hatte im nov/dez.2011 eine knieendoprothese in der endogap garmisch erhalten bei dr. fulgham.
hatte vorher in traunstein, rosenheim + münchen bei spezialisten termine gemacht, jedoch erst in garmisch war ich überzeugt, dass die in der wahrscheinlichkeit die größten erfahrungen haben. die operieren pro jahr rund 2000 knie + hüften. zusätzlich wollte ich auch das gefühl haben, dort gut aufgehoben zu sein. also die ganze athmosphäre und reinlichkeit des krankenhauses.
nachdem auch noch mein persönlicher freund, ein sehr bekannter emeritierter prof. chirurg, orthopäde und langjähriger Krankenhausleiter, seine frau zwei jahre vorher dort zum operieren am knie schickte, obwohl der eigene sohn auch ein sehr bekannter orthopäde und chirurg eine große klinik bei münchen leitet, war dies noch der letzte punkt, das mich überzeugte. (Der Sohn war dann allerdings bei der OP als Assistent dabei)
meine erfahrungen nach der op habe ich in mehreren berichten schon geschrieben.
informiere dich mal über diese klinik, mache unverbindlich einen termin und laß dir erklären, was die zu deinem problem meinen.
nur derjenige weiß mehr, der versucht alles auszuprobieren. In diesem falle, bevor er sich unter das messer eines arztes sich legt.
wünsche dir alles gute und eine richtige entscheidung.
schöne grüsse von rupi, der schon seit langem jeden tag, wenn das wetter mitmacht, wieder golf spielt und dabei viele kilometer läuft.

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rupi  sagt am 25.12.2012
hallo altbayer,
ich gehe mal davon aus, dass du mit einer großen wahrscheinlichkeit in bayern zuhause bist. hatte im nov/dez.2011 eine knieendoprothese in der endogap garmisch erhalten bei dr. fulgham.
hatte vorher in traunstein, rosenheim + münchen bei spezialisten termine gemacht, jedoch erst in garmisch war ich überzeugt, dass die in der wahrscheinlichkeit die größten erfahrungen haben. die operieren pro jahr rund 2000 knie + hüften. zusätzlich wollte ich auch das gefühl haben, dort gut aufgehoben zu sein. also die ganze athmosphäre und reinlichkeit des krankenhauses.
nachdem auch noch mein persönlicher freund, ein sehr bekannter emeritierter prof. chirurg, orthopäde und langjähriger Krankenhausleiter, seine frau zwei jahre vorher dort zum operieren am knie schickte, obwohl der eigene sohn auch ein sehr bekannter orthopäde und chirurg eine große klinik bei münchen leitet, war dies noch der letzte punkt, das mich überzeugte. (Der Sohn war dann allerdings bei der OP als Assistent dabei)
meine erfahrungen nach der op habe ich in mehreren berichten schon geschrieben.
informiere dich mal über diese klinik, mache unverbindlich einen termin und laß dir erklären, was die zu deinem problem meinen.
nur derjenige weiß mehr, der versucht alles auszuprobieren. In diesem falle, bevor er sich unter das messer eines arztes sich legt.
wünsche dir alles gute und eine richtige entscheidung.
schöne grüsse von rupi, der schon seit langem jeden tag, wenn das wetter mitmacht, wieder golf spielt und dabei viele kilometer läuft.

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indra  sagt am 27.12.2012
ich habe eine kuentliches kniegelenk seit 7 monate. habe weiterhin schmerzen an der rechten aussenseite an knie, mein arzt sagte mir meine prothese sitzt gut fest. wer hat aehnliche erfahrung und mir helfen ?

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Sarahlein  sagt am 28.12.2012
Hallo,

Mit großem Interesse habe ich die ganzen Beiträge gelesen.

Ich selbst bin 24 Jahre jung, weiblich und habe ziemlich viel hinter mir. Massive Infektion nach Knie-OP, großer Weichteilverlust , mir wurden Muskel auf das Knie tranplantiert und der Knorpel ist komplett weg und das Knie derzeit wackelsteif. Die Kniescheibe ist am Oberschenkelknochen knöchern festgewachsen. Ich habe null Lebensqualität mehr , in der Uniklinik in der ich zuletzt behandelt und operiert wurde sagte man mir es gäbe nur noch die Optionen Amputation oder Arthrodese. Das hat mich schockiert. Ich bin dann nach Hamburg gefahren und habe dort jetzt einen Professor gefunden der der Meinung ist dass das einzige was mir hilft eine Knie-TEP ist und er das auch machen würde. Ich bin zwar eigentlich viiiiieel zu jung aber anbetracht des desaströsen Zustandes und den krassen Alternativen werde ich den Schritt gehen, ich will mein Leben zurück!!! Klar kann man TEP´s nicht unendlich oft tauschen aber so habe ich noch viele Jahre mit Lebensqualität. Ich hoffe so sehr dass danach alles besser wird. Heilung bedeutet auch das nicht , aber etwas Beweglichkeit und weniger Schmerzen, das reicht mir schon! Man schraubt seine Ansprüche ja zurück. Ich habe den Prof. jetzt um einen OP-Termin gebeten und warte hibbelnd auf Rückmeldung wann es soweit ist und ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Das ist meine Geschichte ich werde berichten wie es mir ergangen ist und weiter geht.

Grüße Sarah

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chrissi2  sagt am 06.02.2013
Hallo,
habe am 3.1.2013 eine Knie-TEP bekommen. Beugung und Streckung schon in der Klinik sehr gut. Anschließend 3 Wochen Reha. Große Schmerzen nachts. Starke Schmerzmittel bekommen. Seit fast einer Woche zu Hause. Kann nachts immer noch nicht schlafen. Mache Quarkwickel und Eisumschläge. Die Physiotherapeutin geht manchmal bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus. Ist das gut so?!? Bin 63, weiblich, sportlich.

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musiktrucker  sagt am 06.02.2013
Hallo chrissi2,
zu Deinen Wickeln kann ich Dir noch Retterspitzumschläge (Retterspitz äußerlch) empfehlen. Hat auch eine gute Wirkung.
Ich selbst habe seit über 2 Jahre große Schmerzen und nehme immer noch starke Schmerzmittel (Opioide), kann auch kaum meine täglichen Pflichten erledigen.
Wünsche Dir eine gute Besserung und viel Glück zur Genesung.
musiktrucker

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rupi  sagt am 06.02.2013
hallo chrissi2
hatte im 11/2011 die knie-tep bekommen. über meine erfahrungen habe ich einiges schon geschrieben.
bei deinem bericht habe ich das gefühl, dass du auf einem guten weg bist. es klingt auch nicht resignativ, wie es leider bei manch anderen berichten zu lesen ist.
wenn deine berufliche quälerin bei der therapie an die schmerzgrenze geht, halte ich für gut.
es geht.
(übrigens über die schmerzgrenze hinaus kann man eigentlich nicht geschunden werden. Da folgt dann höchstens eine ohnmacht, wenn der schmerz zuversuche mal ein kopfkissen in der nacht auf höhe knie zu legen, damit das bein dort beim schlafen darauf liegen kann. hat mir gut geholfen.
versuche auch mal auf dem hometrainer zu fahren. wenn du die umrundung noch nicht kannst, weil schmerzen zu groß sind, versuche es trotzdem immer wieder etwas weiter zu kommen. also vor- und rückwärts immer wieder treten, ohne zu umrunden. nach einiger zeit schaffst du es.
war ein tolles erlebnis bei mir, wie ich das dann konnte.

mir hat übrigens wahrscheinlich sehr viel geholfen, dass ich mir für einen monat die kniebewegungsmaschine geliehen habe. zahlte kr.ka gerne, weil dies viel billiger war, wie alle tage eine halbe stunde inder physio)
auf der lag ich täglich allerdings stundenlang. teilweise eingeschlafen dabei. zum entsetzen meiner ärztlichen freunde.
jedoch mit dem ergebnis, dass es mir täglich besser und besser ging.
heute geht es mir super. komme gerade aus teneriffa zurück, wo ich seit fünf wochen täglich golf spiele und alles zu Fuß gehe. spüre weder schmerzen bei der drehbewegung, noch beim gehen.

Also arbeite weiter an deinem knie. ignoriere die schmerzen, so weit groß wird. Hoffe aber, dass deine Qäulerin mit dir doch nicht ganz so schlimm umgeht.
alles gute
rupi aus dem bayer.bergland

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chrissi2  sagt am 07.02.2013
Hallo rupi, Du hast Recht, ich bin wirklich auf einem guten Weg. Tagsüber habe ich kaum Schmerzen, nehme nur noch jeden 2. Tag eine Voltaren nach Bedarf, obwohl ich in der Reha wegen der nächtlichen Schmerzen Opioide und Cortison bekommen habe. Auf den Hometrainer gehe ich jeden Tag (schon in der Reha) und Treppe rauf und runter geht auch ganz gut. Die Beinbewegungsschiene habe ich in der Reha schon nach einer Woche weggelassen, weil ich schon bei einer Beugung von 110 Grad war. Ich bin eigentlich sehr zufrieden, wenn mich nur der Ruheschmerz besser schlafen ließe. Außerdem ist mein Knie noch ziemlich überwärmt.Aber danke für die Tipps.War nur verunsichert wegen der Physiotherapeutin. Aber Du meinst, es ist nicht schlecht, wenn man was spürt. Du bist ja ein leidenschaftlicher Golfer. Ich hoffe auch, dass ich im Mai wieder golfen kann. Schöne Grüße
Chrissi2

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chrissi2  sagt am 07.02.2013
Hallo rupi, Du hast Recht, ich bin wirklich auf einem guten Weg. Tagsüber habe ich kaum Schmerzen, nehme nur noch jeden 2. Tag eine Voltaren nach Bedarf, obwohl ich in der Reha wegen der nächtlichen Schmerzen Opioide und Cortison bekommen habe. Auf den Hometrainer gehe ich jeden Tag (schon in der Reha) und Treppe rauf und runter geht auch ganz gut. Die Beinbewegungsschiene habe ich in der Reha schon nach einer Woche weggelassen, weil ich schon bei einer Beugung von 110 Grad war. Ich bin eigentlich sehr zufrieden, wenn mich nur der Ruheschmerz besser schlafen ließe. Außerdem ist mein Knie noch ziemlich überwärmt.Aber danke für die Tipps.War nur verunsichert wegen der Physiotherapeutin. Aber Du meinst, es ist nicht schlecht, wenn man was spürt. Du bist ja ein leidenschaftlicher Golfer. Ich hoffe auch, dass ich im Mai wieder golfen kann. Schöne Grüße
Chrissi2

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ottosr  sagt am 24.02.2013
18 juni 2012 linkerknie prothese. Operatie viel tegen er werd hard geslagen om de prothese te plaatsen. Er naar gevraagd bij de orthopeed, geen duidelijk antwoord op gekregen. Geopereerd in Spanje Elche Vinalopo-
Na 8 maanden kan ik nog niet goed staan, lopen met veel pijn erg veel pijn. Heb 3 maanden physio gehad, gestopt wegens onsteking. 2x antibiotica kuur gehad. Slaapeloze nachten. Nu een pretnison kuur.
Slikt diverse pijnstillers maar de pijn komt steeds weer terug.
De pijn zit net onder de knieschijf.
Hoe lang nog ?

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film-1  sagt am 27.02.2013
Das hört sich alles ziemlich trostlos an.Ich wurde vor 13 Tagen operiert und gehe die meiste Zeit mit nur mehr 1 Krücke.Bin 59 und wiege 94 kg.vor der OP hab ich viel Fitnesstraining gemacht und 8 kg abgenommen.Vielleicht ist das das Geheimnis!Natürlich habe ich auch manchmal Schmerzen-da muss ich durch.Besonders wenn ich zuviel mit der Motorschiene trainier,füllt sich das Gelenk und ich kann es dann nicht so stark beugen.Aber ich geb nicht auf,2 mal 30 Minuten müssen gehen.

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Horst-Peter42  sagt am 27.02.2013
Oh-je-mi-nee! Wer kann das mal ins Deutsche übersetzen, damit wir mal ´ne Klage aus dem westlichen Ausland mit bekommen?
Ansonsten sind einige "Klagelieder" in diesem Forum echt verfrüht und auch kein Trost für die, welche echt massive Probleme haben.

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musiktrucker  sagt am 27.02.2013
Hallo mal eine Frage an alle Knieleidenden,
ich habe seit mehr als 2 Jahre im li. Knie ein TEP, laufe seit dieser Zeit mit starken Schmerzen durch die Gegend nehmebstarke Schmerzmittel, mache Schmerztherapie, bisher mit relativ mäßigem Erfolg.
Nun hatt einer von mehreren Orthopäden vorgeschlagen die gesamten Nerven im Kniebereich zu veröden. Kann mir da irgend jemand aus der großen Runde einen Erfahrungsbericht geben, denn ich habe Angst das dann das Gelenk noch weniger zu gebrauchen ist als jetzt.
Wäre Toll wenn jemand mir da seine Erfahrung zukommen lassen könnte.
Besten Dank schon mal voraus.
musiktrucker

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