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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen nach Knieendoprothese

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327 Beiträge - 281570 Aufrufe
 
rupi  sagt am 06.06.2012
sorry, habe nach mitternacht meine antwort geschrieben und beim entwurf auf den falschen knopf gedrückt. deshalb ist es zweimal im forum.
wenn jemand die schreibfehler auch findet, macht nichts, ich schenke sie ihm. gruss rupi

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schrippe  sagt am 12.06.2012
Hallo ihr lieben Leidensgenossen/in. ich habe mit Interesse eure Knieprobleme, Sorgen gelesen, habe selber im Februar mit 50 mein Knie tep. re. bekommen. Nach einem leidensweg im Kh, bin ich nach 4 wochen Reha immer noch am Muskelaufbau.Gehe jetzt ins Fittnescenter,mit speziellem Trainingsplan und merke nach 2 wochen deutlich das es mir und meinem Knie ohne [Link anzeigen]utlich besser geht. Bin der Meinug das der Muskelaufbau die halbe miete ist, auch wenn einem nach dem sport alles weh tut,bin ja ewig wegen der schmerzen mit Schonhaltung gelaufen zusätzlich nehme ich das kostenlose Angebot meiner Krankenkasse an und gehe zu Aquagymnastik. Haltet durch!!!!!! Schrippe

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stoffele  sagt am 07.07.2012
Ich (37) bin in Tübingen in der Cronaklinik in Behandlung. Mein Knie ist total im Eimer, sämtliche konservative Behandlungen und auch eine OP im Januar in der mir Löcher in die Kniescheibe gebort wurden, haben nicht gebracht. Laut Aussage meines Arztes ist mein Knorpel hochgradig verschlissen. Die meiste Zeit liege ich nur im Bett. Nach 1 1/2 Jahren Dauerschmerzen geht seit 3 Monaten immer weiter bergab. Ich komm fast nur noch mit dem Rollstuhl vorwärts und sitzen geht max. eine halbe Stunde. Mein Arzt will mir aber kein künstliches Kniegelenk verpassen, obwohl er auch keine Alternativen mehr hat. Die Begründung ist immer die Gleiche, dass ich zu JUNG bin! Das ist ja auch schön das ich jung bin, aber ich habe kein Leben mehr!
Habt Ihr Ratschläge oder Argumente, oder hat jemand von euch auch jung das Kniegelenk bekommen?
Über Tips würde ich mich freuen. Danke!

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kosmogabi  sagt am 07.07.2012
Schmerzen nach Knieendoprothese

kosmogabi 07.07.12
Hallo
ich habe seit dem 21.02.12 ein kniegelenk mit patella.
war danach in reha , hatte dann eine beugun von 70°.
zu hause jeden tag übungen ,3x am tag beugunsmachine u KG.
mein ergebnis war gleich 0.am 20.06.12 wurde bei mir eine
narkosemobilisieserung und arthroskopi durchgeführt, da verklebungen
vorhanden waren danach habe ich 90°beugun. bis heute mache ich jeden tag KG,und wieder 3x am tag beugunmasche ,und meine übungen . jeden morgen stehe ich auf,und habe das gefühl mein knie ist steif,und fange mit allem vorne an .man sagt mir ich brauche noch eine zeitlang.
wieviel zeit noch,ich habe keine lust mehr.
ich wünsche allen viel glück lg kosmogabi

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nelke62  sagt am 08.07.2012
Hallo Stoffel,
ich würde den Arzt wechseln. Das ist nur eine Ausrede. Ich habe seit Nov. 2011 ein neues Knie und in der anschließenden Reha waren auch junge Menschen, die ein neues Knie bekommen haben. Das einzige Risiko ist, es hält nur ca 15-20 Jahre und dann brauchst du ein Neues. Aber bei deiner jeztigen Situation wäre mir das egal.
Also, viel Glück und suche dir einen neuen Arzt!
Zur Not gehe in eine Klinik deines Vertrauens und melde dich bei der Kniesprechstunde an.

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kosmogabi  sagt am 09.07.2012
Hallo stoffele

ich würde dir auch raten den arzt zu wechseln.
ich war auch in der reha,da waren auch junge Menschen
die ein knietep bekommen haben.
die meiste zeit im rollstuhl zu sein ,was soll das
was ist das für ein arzt.
was ist in 20 jahren,vielleicht ist alles besser.
wünsche dir alles gute und lebensqualitat zurück
kosmogabi

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RudiRatlos  sagt am 01.08.2012
Hallo allseits,
jetzt gebe ich (65 Jahre)eben meinen Senf auch noch dazu: bin seit 6 Wochen operiert, Endoprothese Knie links von Aesculap, Typ "Columbus stream lined", zu besichtigen unter [Link anzeigen]. Auf Reha habe ich dankend verzichtet und nehme ambulant die Hilfe eines Physiotherapeuten in Anspruch. Ich laufe ohne Kruecken,fahre Fahrrad (bis jetzt nur relativ ebene Strecken), Beugungsfähigleit ca. 110 Grad, bei PKW (Automatik) und Bahn keinerlei Probleme. Richtiggehende Schmerzen hatte ich nach OP zu keiner Zeit. Allerdings - jetzt kommt's: das Knie wird im oberen Bereich vor allem nach Belastung immer noch dick und recht warm. Dabei ergibt sich eine gewisse Mobilitätseinschränkung, die ich allerdings auch schmerzfrei überwinden kann. Alles in allem befällt mich eine gewisse Unsicherheit, "Haben Sie Geduld" ist wohl der Standardratschlag aus medizinischem Munde, dazu Bein hochlegen und Cold-pack drauf. Hab ich's nun gepackt und brauch' ich wirklich mehr Geduld?? Oder wäre der Rat eines weiteren Arztes angesagt?
Salli, salli aus dem wilden Süden

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rupi  sagt am 01.08.2012
Hallo Salli
habe mitte nov. 2011 neues knie bekommen. (bin 74) habe schon mehrmals über meine zeit danach geschrieben. bin 14 tage nach der op schon ohne krücken gelaufen. für die reha hatte ich keine zeit und keine lust. das konnte ich ambulant und vor alle durch eigentraining zuhause intensiver machen. bin schon seit anfang 2012 täglich wieder beim golfen. natürlich gibt es noch teilweise leichte schmerzen. an der Außenseite taubheitsgefühl, im innenbandbereich manchmal stiche.
kann jedoch auf schmerztabletten völlig verzichten, weil dies nicht so schlimm ist.
mein golfspezl, ein ehem. chirurg erklärt mir dann immer, dass bei der op so viel verletzt werden musste, dass es rund ein jahr dauert, bis (fast) keinerlei schmerzen mehr vorhanden sind.
Dickes Knie, Wasseransammlung + Wärme hatte ich auch eine kurze Zeit nach der OP.
Habe im Bett meine Matratze am Fußende etwas erhöht. Damit liegt mein Unterkörper etwas höher, wie Oberkörper. Dann habe ich im Bett im Kniebereich noch ein schmales breites Kissen.
Folge war, dass mein Dickes Knie + Wärme schnell weg waren.
Vielleicht hilft das auch bei Dir.
Auch Grüsse aus dem Süden von Rupi

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RudiRatlos  sagt am 03.08.2012
Hallo Rupi, herzlichen Dank für die Informationen. Ich denke, insgesamt tikcen wir ziemlich ähnlich! Und Deine Erfahrungen beruhigen mich doch sehr. Bei mir ist das ganze eben ein Wechselspiel. Gruß zurück und Danke, Salli

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Mieze  sagt am 18.08.2012
Ich wurde am 05.07.2012 am rechten Knie mit einer TEP versehen.
Direkt am Tag nach der OP konnte ich aufstehen, selbständig ohne Krücken oder irgendwelche Hilfsmittel zur Toilette gehen.
Bei der ersten Beugeschiene bin ich eingeschlafen und die KGin sagte irgendwie entsetzt, oh je, das waren ja 90°.
Habe Haustiere und deshalb meine Reha abgesagt, ambulante Reha, fast täglich kommt KG und macht Lymphdrainage!! und KG.
Ich kann Autofahren ohne Automatik, eine Strecke von ca 2 km gehen aber dann muss ich ruhen.
Was ich gemerkt habe, Aquajogging bringt mir unheimlich viel. Zuerst unheimlich viel Muskelkater ;), lag aber daran das ich mit einem *Leidensgenossen* trainierte, bei dem ich dachte, sein Knie sei auch neu, es stellte sich heraus, die OP war 6 Jahre!! her. Er maccht Marathonläufe, Aquajogging, alles geht. Er wurde in Freiburg operiert ich in Ottweiler/Saar und kann die Klinik dort:
[..]
nur wärmstens weiterempfehlen.
Zuvor wurde mir auch gesagt, zu jung, Gelenktoilette reicht aus usw.
Nun ist ein neuer Chefarzt da, der sogar in nächsten Jahr mein vollkommen zertrümmertes Sprunggelenk links (Autounfall) ersetzen wird durch eine Prothese.
Fast jeder Arzt zieht die Stirn kraus, wenn ich das erzähle und meint: Auf diesem Gebiet gäbe es zu wenig Erfahrungen. Da aber in dieser Klinik TÄGLICH! solche OP's durchgeführt werden und ich vollstes Vertrauen zu den Ärzten dort habe (Dr. R.) und Kollegen, lasse ich mich nicht davon abbringen, da man mir anderweitig unbedingt dieses Sprunggelenk versteifen will, was ich aber nicht will, denn mit meinen 67 Jahren finde ich mich als viel zu jung dafür ;)
Also ihr Frauen, nicht jammern, bin auch eine Frau und habe es durchgestanden, Tage (bei Wetterwechsel) geflucht und starke Medis genommen, ABER, man bedenke, es ist gerade mal noch keine 2 Monate her.
Kopf hoch, auf die Zähne beißen und sich bewegen, auch wenn es schmerzt. Es gibt doch nichts schöneres, als wenn der Schmerz nachlässt und das tut er bestimmt, wenn keine große Komplikationen vorliegen.
Ich drücke euch allen ganz feste die Daumen, wenn es sein muss auch die Zehen.
[Beitrag wegen Werbung editiert - Die Redaktion]

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Heiden  sagt am 22.08.2012
Hallo Mieze, ich habe am 3.8.12 ein neues Knie bekommen (bicondyläre TEP) und habe schlimme Schmerzen bei Belastung und danach. Du machst mir richtig Hoffnung, ich mache wegen meinem Hund auch die Reha zu Hause und gehe trotz Schmerz täglich mit ihm. Die Kg kommt ins Haus und nach den Übungen geht es etwas besser. Ich habe also Hoffnung, daß es bald besser geht. Ich konnte am 5. Tag postop. Auch schon aktiv 110 Grad beugen, Streckung fast 0. Grüße an alle Mitleidenden heiden

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cherie  sagt am 30.08.2012
Hallo Leidensgenossen,
ich bin total geschockt über so viele schlechte Nachrichten nach einer Knie-Tep OP. Wurde vor sech Wochen operiert und da die Schmerzen einfach nicht nachlassen, dachte ich ich schau mal im Internet. War eigentlich sicher, hier aufgebaut werden zu können. Nun, da habe ich wohl falsch gedacht. Komisch nur, dass vor der OP alle Befragten meinten, dass es ihnen nach der OP so viel besser ginge und sie es viel früher hätten machen sollen.Also: nicht aufgeben. Ich bin auch überzeugt, kontuniierliches Training ist unbedingt von nöten. Gute Besserung füreuch alle.

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Mattes  sagt am 14.09.2012
Halllo Ihr lieben,
zu meiner Geschichte ich bin 30 Jahre ALT ( wohl der jüngste hier ) ich hatte vor 10 Jahren "nur " einen Miniskus abriss. Was dann folgte waren 9 Gelenkglettungen aufgrund von Schmerzen vor 2 Jahren nachdem alles ( Hyaleronsäure, Mikrofrakturierung, Knorpeltransplantaion) nicht hlaf wurde eine Umstellungsostheotomie durchgeführt. Das Ergebniss gleich null immer noch schmerzen..... nach 2km kann ich schon nicht mehr rad fahren. Aufgrund einer anderen Erkrankung muss ich große Mengen Neuroleptika nehmen, welche sich nicht mit allen Schmerzmitteln vertragen oder die Wirkung gar aufheben. In meinem Beruf ( Schweißwerkmeister ) ist es schwer zu Arbeiten da ich sehr eingeschränkt bin in der Bewegung bin. Nun habe ich hoffentlich endlich einen mutigen Doc gefunden der sich traut eine Prothese einzusetzen. Was kann ich tuen damit ich recht schnell wieder fit werde und was kann ich tuen damit ich die Prothese so gut wie möglich zu " schonen" damit ich recht lange wieder laufe.

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musiktrucker  sagt am 28.09.2012
Hallo Leidensgenossen,
so wie in fast allen Berichten ergeht es auch mir. Bin 1971 als 24jähriger im Abstand von 2 Wochen an beiden Knien (Meniskus) operiert worden (glaube von einem Orthop. Scharlatan), 1978 konnte ich von heute auf Morgen nicht mehr gehen, wurde dann im Abstand von 3 Monaten wieder an beiden Knien opreiert. Es vergingen so die Jahre mal mit mehr mal mit weniger Schmerzen.Nach unzähligen Arthroskopien in beiden Knien kam ich 2008 an das Sporthopaedicum und bekam eine Schlittenprothese eingesetzt. Die ersten paar Wochen ging es einigermaßen gut, bis dann wieder die Schmerzen begannen.Ich marschierte wieder zu meinem Operateur und berichtete Ihm von meinen Schmerzen. Nach längerem Hin-und Her sagte er dann, da müßen wir ein TEP (Vollprothese) einbauen, dann muss es gut sein. Am 4.Januar 2010
war dann die OP. Als ich aus der Narkose aufwachte, hatte ich höllische Schmerzen und diese halten sich bis zum heutigen Tag.
Ich muß seit dem Tag der OP starke Schmerzmittel schlucken, da ich ansonsten nicht über die Tage und Nächte komme. Nach einer Szinthigraphie wurde dann festgestellt das sei locker. Da ich zu meinem Operateur nach den Worten es sei alles i.O. er könne nichts mehr für mich tun, kein Vertrauen mehr hatte wandte ich an die Klinik in Bad Abbach. Da wurde dann mein li. Knie zum 5.mal aufgeschnitten und festgestellt dass das TEP nicht locker sei und somit wieder zugenäht. Die Schmerzen sind inzwischen noch stärker und es heißt immer nur alles i.O.
Bad Abbach soll zwar sehr gut sein, da die meisten OP's, aber ich glaube nur für Privatpatienten, denn ich nach vielen Terminen nicht einmal den Hr. Prof. gesehen und ausserdem bei jedem Termin einen einen anderen Arzt gehabt.
Grüße an alle Leidensgenossen
Musiktrucker

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RudiRatlos  sagt am 28.09.2012
Also jetzt möchte ich doch mal 'was positives loswerden: bei mir hat sich die Sache mittlerweile stabilisiert, kaum noch Schmerzen und wenn, dann nur nachts, und durchaus in der Lage, 3 Stunden zu laufen. Mehr habe ich noch nicht probiert.
Glück auf!
RudiRatlos

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Fee61  sagt am 03.10.2012
Hallo Grüße dich erstmal , möchte dir nur mal schnell einen Tip geben versuche es doch einfach mal in den EngoKlinik Hamburg .
Ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht .

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isi1965  sagt am 04.10.2012
Ich bin zwar erst 47Jahre alt aber auch ich habe bereits ein Knietp. Seit Aug. 2010. Und muss sagen es ist noch kein Tag vergangen wo ich keine Schmerzen hatte , keine Medikamente , keine Creme und auch kein Therapie hilft.War auch schon zwei mal Reha, aber mit mässigen Erfolg.Bin voll Berufstättig ( Großküche), ist nicht immer lustig mit den Schmerzen, wenn mir jemand einen Tip geben könnte wäre ich sehr dankbar,von den Ärtzten höre ich nur man muss Geduld haben aber irgendwann ist die auch verbraucht . Lg.Isi

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reginacoeli  sagt am 21.10.2012
Wenn ich einige Beiträge lese, kann ich mich bei manchen P. nur wundern,wie man alles nach so einer Op sofort schaffen kann. Meine Op war im April 2012.10 Tage zuhause, weil die Vollreha erst abgelehnt wurde. Danach knapp 3 Wochen Reha. Konnte nur mit Schmerzen an den Anwendungen teilnehemn. Schmerzmittel, welche mir bekamen halfen nicht. Solche die halfen,vertrug ich nicht.Nach der Reha 12x Krankengymnasik und immer noch Schmerzen. Angeblich aber beste OP.Knie sieht toll aus. Guter Operateur, so wurde es mir von allen Seiten gesagt. Seit Juni Sport Reha an Geräten. Erst jetzt kann ich über gute Fortschritte berichten.Treppensteigen auf und ab im Wechselschritt kein Problem mehr. Aber Steigerungen,wir wohnen auf einem Berg, da sieht es düster aus.Kurz und gut, noch jeden 2. -3 Tag und nach längeren Spaziergängen Schmerztabletten. Inzwischen 3x als Selbstzahler beim Orthop. in Behandlung und er meint,dass es bis zu einem Jahr,manchmal auch etwas länger dauern kann, bis dass man seinen alten Stand erreicht hat.Der Orthop. sagte mir auch, dass Pat.,welche sofort alles können wollen ,meistens nach 1-2 J.wieder auf dem Op Tisch lägen,weil der Heilungsprozess noch nicht abgeschlossen ist und auch durch die Schnelle, die man erreichen möchte, der Heilungsprozess ständig unterbrochen wird. Ich bin 73J. und möchte mir so viel Zeit geben, wie ich brauche.Um einen Watschelgang zu vermeiden, sollte man auf längeren Spaziergängen immer eine Gehilfe benutzen ungefähr ein 1/2 J.

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RudiRatlos  sagt am 22.10.2012
...also das mit den gut gelaufenen Heilungsprozessen, die nach 1 - 2 Jahren wieder auf dem Tisch liegen sollen, halte ich für eine glatte Schutzbehauptung nach dem Motte "ein Krähe....". Aber wenn's dem Wohlbefinden hilft...Einer meiner Freunde mit optimalem Heilungsverlauf (75 Jahre), seit 5 Jahren operiert, hat seit OP schmerzfreie Ruhe. Die gut gelaufenen Fälle posten halt nicht hier im Chat!
Ich bin jetzt etwas mehr als 4 Monate nach OP, es zupft noch hie und da, nachts vor allem, aber kein Vergleich zum Zustand vor OP. Letzte Woche hatte ich meine zunächst letzte Physiotherapie, auf AHB/ Reha habe ich aus negativen Erfahrungen heraus dankend verzichtet. Eine Krankenschwester in der Klinik meinte kurz nach meiner OP: Beim einen läuft es halt gut, bei anderen weniger, woran es liegt, ist nicht klar." Ist nur ein schwacher Trost, aber nur Mut, nach meiner Bandscheiben OP (L3/L4/L5) hat die Sache auch rd. 1,5 Jahre bis zur relativen Schmerzfreiheit gedauert.
Salli, salli RudiRatlos

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igeline  sagt am 25.10.2012
mir ist nach dem lesen aller beiträge richtig schlecht!! ich wurde auch am 04.05.12 am li knie operiert, einbau einer sog. hemisschiene (halbes neues knie). obwohl die op nun bereits 1/2 jahr her ist, habe ich immer noch starke schmerzen. ich bin mittlerweile mir meinen nerven am ende. mehrere ärzte haben mir allerdings bestätigt, dass alles i.o. ist. sicher, ich kann das knie relativ gut bewegen, aber wieso ich solche starken schmerzen habe, kann sich keiner erklären, da Röntgen bild ok. einer hat mir sogar unterstellt, ich würde betrügen, um eine längere krankschreibung rauszuschlagen. nur bin ich darauf gar nicht angewiesen, da ich aufgrund anderer krankheiten schln seit 4 jahren zu 100 % erwerbsunfähgig u. zu 50 % schwerbehindert ist. ich fand das so eine furchtbare unterstellung von dem arzt, wenn er sich meine schmerzen nicht erklären kann, dann können sie seiner meinung nach ja auch gar nicht da sein.

ich habe so angst, dass ich evntl. noch einmal operiert werden muß. ich frage mich, warum diese op`s so oft gemacht werden, wenn es den patienten danach viel schlechter geht als vorher. eins ist allerdings sicher, an op`s, bei denen künstliche gelenke eingesetzt werden, verdient die klinik sowie der hersteller eine menge geld. in meinem fall hat die kasse auch brav gezahlt.ich ärgere mich auch über mich selbst, ich hätte die op ablehnen sollen.

leider hat mir vorher keiner !!! auch nur irgendeine alternative zu dem hemischlitten angeboten und ich trottel habe den ärzten vertraut. nach der op habe ich erfahren, dass es durchaus mehrere alternative behandlungsmöglichkeiten gegeben hätte. aber nein, man hat gleich die teuerste und nicht wieder rückgängig zu machende op gewählt. vor der op waren die ärzte der klinik alle sehr freundliche zu mir, jetzt, da ich mit meinen schmerzen wieder vorstellig geworden bin, ist man nicht mehr freundlich. ich war 1/4 jahr nach op wieder bei dem arzt, der mich operiert hatte. der hat mich nur kurz untersucht, einen blick aufs Röntgenbild geworfen und alles für i.o. eingestuft. wenn alles so i.o. wäre, sollte ich doch 1/2 jahr nach op keine so schlimmen schmerzen mehr haben? der arzt hat mich auch sehr schnell hinauskomplimentiert und ich solle auf keinen fall vor dezember wieder zu ihm kommen.

er muß keine angst haben, zu so einem menschen, der in meinen augen den beruf verfehlt hat, gehe ich nie wieder. ich hab beschwerde wegen behandlungsfehler bei der ärtztekammer eingelegt, vielleicht kann ich damit anderen patienten helfen, denen man auch diese op aufzwingen will.

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Kingofmalley  sagt am 25.10.2012
Ich habe mit 48 Jahren zwei Vollprothesen bekommen und dies 2009/2010 im Abstand von 4 Monaten. Mich nervt es oft wenn ich lese wie einige Wunderpatienten nach nur paar Monaten mit einem operierten Knie wieder wie zu den Besten Zeiten sind! Naja ich freue mich für die Echten aber leider musste ich oft feststellen dass in diesem Forum auch ab und zu echt Käse erzählt wird. Denn in meiner 15 järigen Knieleidensgeschichte habe ich sehr viel über die Anatomie sowie operativen Eingriffen gelernt und musste daher oft feststellen dass einige Aussagen mit falschen Ausdrücken usw geschildert werden welche anatomisch gar nicht möglich sind!
In Wirklichkeit gibt es ca 20% der Patienten welche immer noch oder noch mehr leiden. Hier in diesem Forum könnte man meinen zu 99% sind alle voll ok und die meisten können schon nach paar Wochen wieder voll Sport treiben.....Da bin ich echt skeptisch....das ist und bleibt die Ausname, vielleicht 2%.

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Kingofmalley  sagt am 25.10.2012
An igeline:
Ich glaube an Ihre Schmerzen, denn bei mir war und ist es auch so. Nach der linken Knievollprothes konnte ich 3Monate nur 2Std. pro Nacht schlafen. Ich hatte höllische Schmeerzen und keine Medikamente halfen mir. Nichteinmal Medikamente auf Morphiumbasis! Beim 2.Knie waren es dann nur noch 1 Monat mit 2Std.Schlaf.
Ich war danach 2 Jahre arbeitsunfähig und seither 50%. Am Morgen stehe ich schon mit Schmerzen auf und nach 2 Std. Sitzarbeit kann ich kaum mehr sitzen, stehen ist auch nicht besser. Ich habe mich in der Zwischenzeit an die Schmerzen gewöhnt und sage mir; Andere sitzen im Rollstuhl aber ich kann noch so leben. Nach 1km Spazieren tun mir beide Knie so weh dass ich mich setzen muss. Rennen kann ich seit 4 Jahren nicht mehr.
Was ihr Doc sich erlaubt ist eine Frechheit und mit dem Ehrencodex eines Doctors nicht zu verantworten. Auch wenn's auf dem Röntgenbild gut aussieht (wie bei mir auch) gibt es eben ab und zu unerklärliche Sachen. Aber ich denke dass Sie keine Chance haben mit einer Anzeige. Höchstens über das unethysche Verhalten ihres Docs.
Ich wünsche Ihnen echt alles Gute und vielleicht trotzallem eine gute Besserung.

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rupi  sagt am 25.10.2012
an igeline + kingomalley,
bin ehrlich traurig, dass ihr nach der op immer noch große schmerzen habt und eure einschätzung wie es weitergeht, nicht besonders positiv klingen.
wie schon vor monaten berichtet, hatte ich offensichtlich viel glück. Bekam 11/2011 eine knieprothese.
habe noch in der klinik nach ein paar tagen die krücken weggelegt. vorher den chefarzt gefragt, was maximal passieren kann.
antwort war: event. einen großen bluterguß mit einigen schmerzen. prothese hält aber trotzdem. das risiko war es mir wert und bin schon nach 14 tagen zum entsetzen meines golfpartners mit ihm ohne krücken ein paar loch mitgegangen. dieser ist immerhin ein bekannter ehem. chefarzt einer großen klinik und orthopäde. er wollte mich noch auf dem golfplatz erschlagen, weil ich mich grundsätzlich nur dann an ärztliche anweisungen halte, wenn ich es (für mich persönlich) auch für richtig halte.
für mich sind ärzte dienstleister, die ihre erfahrung einbringen und sich bemühen mir zu helfen. mehr aber auch nicht.
jeder mensch ist selbst sein eigener heiler. das kann kein arzt bei mir schaffen. auch nicht durch tabletten oder spritzen. Da ich beides nicht mag habe ich dieses zeug noch in der klinik verweigerte. Trotz schmerzen.
reha habe ich aus zeitgründen nicht mitgemacht. allerdings viel zuhause an meiner heilung täglich viele stunden gearbeitet.
spiele schon seit ostern jeden tag golf. oft zweimal am tag und laufe mindestens 10 km dabei. die anfänglichen wundschmerzen sind vorbei. das knacken im knie stört mich nicht. tut auch nicht weh. Beim golfen muss ich mit jedem schwung auch noch mein knie stark drehen. Das funktioniert gut.
Ich glaube, dass schmerzen individuell jeder mensch selbst einwertet. Habe zwischenzeitlich meist durch unfälle mehrere op hinter mir und auch prothesen. (Hüfte, Schultertotalprothese, Hand durch drachenflugunfall zertrümmert. Ein paar skiunfälle sind auch dabei gewesen) ich weiß, was schmerzen sind. In fasst 75 jahren aktives leben, kommt halt einiges zusammen.
Weil ich keine tabletten mag, gehe ich lieber in eine Meditation mit Yoga. Das hilft mir.
Auch halte ich schmerzen nicht unbedingt für negativ. Immer wenn ich etwas dagegen tue. Aktiv oder mit geistiger arbeit und der schmerz verringert sich etwas, habe ich ein tolles positives erlebnis. Das gibt mir dann die kraft, weiter daran zu arbeiten.
Schlimm ist nach meiner ansicht die resignation.
Darf ich ein beispiel bringen, um meine lebenseinstellung zu verstehen:
Zwei ratten fallen in einen milchtopf. Der eine gibt bald das paddeln auf und ertrinkt, weil er keinen ausweg sieht. Der andere weiß zwar nicht, ob er es schafft. Aber er versucht es wenigstens. Nach einiger zeit wird aus der milch butter und er kann aus dem topf herausklettern.

Ob es nur 2 prozent sind, die gute erfahrungen nach einer knie-op haben, weiß ich nicht. Aber viele meiner golffreunde, meist ehem. Tennisspieler haben z.t. schon seit langem eine knie-prothese. Nur wenige jammern.

Ich wünsche euch, alles gute beim heilungsprozess und viel kraft und vertrauen in eure eigene innere energie.

Noch ein gruß an rudiratlos. Dein gesundungsprozess scheint auch sehr gut zu verlaufen. Ich freue mich darüber und wünsche alles gute für die zukunft.

herzliche grüße aus den bayr.bergen.

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RudiRatlos  sagt am 26.10.2012
Hallo rupi,
vielen Dank,für den netten Gruss! Ich kann alles, was Du schreibst nur unterschreiben! Also auf zu neuen Taten!
Viele Grüße aus Oberschwaben von RudinichtmehrRatlos

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nelke62  sagt am 27.10.2012
So, nun will ich auch mal wieder was zu dem Thema los werden. Meine Knie-TEP liegt nun 1 Jahr zurück und ich kann nur berichten, wie es mir geht. Ich trainiere seit der OP 4 x die Woche, 1x Wassergymnastik, 2 x Ortho-Training (Beugung des Knies und trainieren der Muskulatur), 1 x 1 Std. Schwimmen. Nach einem Jahr bin ich schmerzlos (außer bei Wetterumschwung!), kann problemlos laufen und wandern. Ich kann noch nicht Treppen runter gehen und Fahrradfahren. Beides geht noch nicht ohne Schmerzen bei der Beugung. Komme auch nach 1 Jahr erst auf 108 Grad.
Aber Fazit daraus ist, trainieren, trainieren und nochmals trainieren.
Und nicht den Mut verlieren.
Ich wünsche allen TEP-Patienten viel Erfolg. Ich werde weitermachen und die Hoffnung nicht aufgeben, das es noch wird!
(weiblich, 63 Jahre alt)

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