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MedizinforumForum für Orthopädie

Schmerzen nach Knieendoprothese

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327 Beiträge - 281570 Aufrufe
 
Donulando  sagt am 04.03.2012
Ich bin am 16.01.12 in dem Klinikum Lippe in Lemgo operiert worden und habe
seit dem ein ständiges Knacken im Kniegelenk (Endoprothese)
Auch ist die rechte Seite so gut wie taub.
Rechts unterhalb der Kniescheibe habe ich ständig Schmerzen.

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rupi  sagt am 04.03.2012
am 16.11.11 links eine LCS-Knie-TEP erhalten. Habe am 14.12.11 darüber geschrieben. War am 07.02.12 wieder in der Endogap in Garmisch beim Nachsehen.
Auch ich habe beim Gehen ein Knacken im Kniegelenk und die linke Seite ist immer noch etwas taub. Mir wurde gesagt, dass dies normal ist. Gegen die Taubheit nehme ich ein Geldstück und streife stark damit an der Haut im li. Kniebereich, damit die Durchblutung besser wird.
Funktioniert ganz gut.
War jetzt drei Wochen in Florida beim täglichen Golfen und bin mindestens täglich etwa 5 km gegangen. Am Anfang musste ich auf die Zähne beissen. Aber das gehört zum Leben dazu.
Natürlich habe ich nach längerem Sitzen auch etwas Anlaufschwierigkeiten und nachts noch Schmerzen, weil ich offensichtlich nur seitlich schlafen kann. Aber das ist nichts im Vergleich zu den früheren Schmerzen.
Bei den Schmerzen versuche ich immer in mich hinein zu hören, um welchen Art von Schmerz es sich handelt.
Arbeite dann mit autogenem Training und Yoga. Damit komme ich mit diesen Schmerzen gut zurecht.
Die vom Arzt verschriebenen Voltaren-Tabletten nehme ich nicht mehr. Da sind mir die Schmerzen lieber, weil ich dieses Giftzeug langfristig für schlimmer für meinen Körper halte.
Vielleicht ist dies eine Hilfe für Dich.
Mit jetzt 74 Lebensjahren darf es auch etwas weh tun.
mfg rupi

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nelke62  sagt am 04.03.2012
Hallo Nelli,
mit geht es genau so, nur habe ich mein Knie am 09.11. bekommen.
Ich wohne zwar nicht in Berlin, es würde mich aber interessieren, wie es bei Ihnen so weitergeht und ob ein anderer Spezialist Ihnen helfen kann. (siehe auch mein Beitrag vom 02.02.12).
Viele Grüße von Nelke 62

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sonja1414  sagt am 08.03.2012
Hallo,
darf ich fragen wo in Berlin Sie die Knie Tep OP haben machen lassen???????
Stehe vor der Wahl das geeignete Krankenhaus zu finden.
MfG K. Hindemith

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Kosina  sagt am 13.03.2012
Habe am 20.10.2011, eine KnieTep OP gehabt und habe genau die gleichen
Synthome wie du. Bei mir hat man mittlerweile eine Knochensyntigraphie
durch geführt und eine Schleimbeutelentzündung am neuen Knie festgestellt, zusätzlich hat man mit Kontrastmittel mit einer Nadel durch den Fuss des operierten Beines in die Venen gegangen und stellte eine Thrombose der Innenvenen fest.Laut meinem Orthopäden soll ich nun eine schmerzlinderne Theraphie in der Radiologie bekommen.
Vielleicht srichst du mal mit deinem behandelnen Arzt über diese Möglichkeit.
Viel Gück!!!!

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Horst-Peter42  sagt am 24.03.2012
Hallo Altbayer und alle anderen Leidensgenossen!
Bin 70, männl.und habe nunmehr seit 1966 nach Motorradunf.mit 24 Jahren, bei welchem mein re. Knie mittig regelrecht "zerhackt" wurde,einiges hinter mir. Erst sollte wegen Sepsis oberh. des Kniees amputiert werden.Nach meinem energ. Protest blieb es dran und heilte auch gut ab. Kniescheibe war nicht mehr zu retten, also weg. Knorpelflächen größtenteils entrindet, also rieb Knochen auf Knochen. Nach 4,5 Mon. wurden Bruchstücke wieder getrennt, da schief verwachsen. Alles ging wieder von vorn los.Ges.21 Wochen im Voll-Gipsbein von den Fußzehen bis zur Leiste. Damals war das so. Bein danach dünn und steif wie ein Stock.Nun furchtbar schmerzhafte und brutale Beuge-Behandlgn. Entgültige Beugung nach 6 Mon. ca. 40-45°, es reichte gerade für Bremse-Gas-Bedarf.
Im Tibia-Plateau verblieb eine ca. 8 mm Stufe und damit ein X-Bein.So mußte ich mich hinkend unter immer größeren Schmerzen 33 Jahre (!) bis Ende 1999 schleppen .Nach der Wende kam die Endoprothetik endl. auch nach Sachsen, aber keiner wagte sich so recht an mein Knie (fehlende Erfahrung), bzw. katte kaum einer die BG-Zulassung.Ein hiesiger Chir. hätte mir damals beinahe ein falsches Gelenk implantiert.Nach einer langen Odyssee geriet ich auf Empfehlung an einen in Endoprothetik erfahr.(Westimport-)Chirurgen und erhielt in 11/99 eine Schlittenprothese(ohne Patella).Große Hoffnung! Das Bein wurde wieder gleichlang und gerade, die Schmerzen in der Wirbelsäule durch Beckenschiefstand weniger und die Beugung ging sogar bis 90°. 4 Wochen stat. REHA, weiter intensives Eigentraining und nach ca.6 Monaten konnte ich seit über 33 Jahren wieder einigermaßen laufen.Aber nicht hält ewig. Nov. 2010 ( 11 J. nach der OP) bekam ich stechende Schmerzen im Knie. Mein ehem.Operateur war seit 3 Jahren wieder fort und das Elend ging wieder los.Sein Nachfolger hier( Prof.!)stellte eine totale Fehldiagnose, "die Endoproth. sitze regelrecht fest". Der nächste erf. Chirurg wollte, aber er bekam kein o.k. seitens der BG.5 Monate suchen und warten unter Schmerzen.Letztendlich fand ich meinen ehem. Dr. per Websuche wieder und lag 10 Tage später am 30.03.11 ca.600 km v.z. Hause entfernt unterm Messer. Eine voll gekoppelte Revisions- TEP wurde eingesetzt. Fast 14 Tage flach liegen, dann 5 Wochen REHA (BGSW), zu Hause noch 4 Wochen Motorschiene und bis jetzt ca.150 phys.Behandlungen.Anfängl.schien es besser zu werden, aber stechende Schmerzen nach dem Sitzen und Liegen, sowie kurzen Wegstrecken plagen mich jetzt.Ein and. Orthop. u.d.D-Arzt stellten jetzt fest, daß das Gelenk instabil sei und keine exakte Führung habe.Eine Orthese soll jetzt helfen, welche mir aber zusätzl. Schmerzen verursacht.Operativ sei z.Zt. nichts zu verbessern.Du mußt deinem ehem.Operateur zunächst wieder blind vertrauen, aber was ist schief gelaufen? Wird ein Arzt einen Fehler oder eine Überforderung seiner Fähigkeiten zugeben? Wo finde ich nun einen noch erfahreneren Chir.? Das stärkste Inlay habe ich schon drin u.das Gelenk hat eine vergleichsweise ungünstige Ablaufgeometrie, so daß mir das Knie öfters und plötzlich nach vorn ab geht.Es ist zum Mäusemelken. Man kann sich nicht genug bewegen und bekommt immer mehr auf die Waage. Die Gedanken und Gespräche bewegen sich neben den Schmerzen ständig darum, wie man aus dem Dilemma wieder heraus kommen und wer einem helfen könnte.Ich bin selbständig und möchte mit 70 eben noch nicht wie im Hausarrest leben.Wer hat ähnliche Probleme? Allen anderen Leidensgefährden wünsche ich viel Kraft, Mut und Optimismus.
horst-peter42

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malte  sagt am 24.03.2012
Hallo alles zusammen,
auch ich bin am letzten Tag des Jahres 2011 am re Knie operiert und habe eine Vollprothese bekommen.
In der ersten Zeit, dachte ich auch, du kannst nie wieder laufen und die Schmerzen waren sehr stark.
Aber nach der REHA ging es bergauf und ich habe bereits Mitte Februar schon wieder mit einer Eingliederungsmaßnahme gearbeitet und bin seit 2 Wochen bin ich gesund geschrieben und gehe voll arbeiten.
Manchmal ist es auch besser und schlechter, aber ich bin sehr zufrieden.
Hat jemand Erfahrungen, wenn man sich wieder auf die Knie knien möchte, ab wann darf man dies??

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Gurke  sagt am 03.04.2012
Ich habe meine Knieprothese im Juli 2011 bekommen. Nach einiger Zeit fing sie auch an zu Knacken man sagte mir das wäre ganz normal.Die Prothese ist nicht locker also sind keine Bedenken.

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Annekind  sagt am 04.04.2012
Hallo, mein Mann, 76, hat nach einer Op Ende Dez. 2011 ein neues Knie bekommen und hat nun starke Schmerzen im Knie. Außerdem ist das Knie richtig heiss. Der Arzt hat eine Punktion und ein CT gemacht, angeblich ist alles ok. Kurz nach der Op ist außerdem noch ein Spastik hinzugekommen. Jetzt kann er das Knie nicht mehr strecken, daher nicht mehr aufstehen.
Wer kann helfen????

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Horst-Peter42  sagt am 04.04.2012
Hallo holli,
bin ebenfalls 70 (m). Habe am 24.03.12 ausführl. über meine TEP-Wechsel-Probl. berichtet. Wie ist es bei Dir weiter gegangen? Bist Du schon, und wo, operiert?
In Halle wird ja häufig die Klinik "Bergmannstrost " genannt, welche auch schwierige Knie-OP´n ausführen soll.
Aus Erfahrung kann ich nur raten, mache Dich schlau, falle nicht auf schöne Darstellungen oder Prospekte herein, sondern hinterfrage alles gründlich und kritisch. Wieviel Knie Endoproth./Jahr/Arzt werden durchgeführt? Wenn es im Web Klinik- od. Arzt-Bewertungen gibt, sieh diese an. Die Krankenhäuser stehen alle mehr od. weniger unter Umsatz-Druck, was das häufige und vordergründige Zuraten zur Endoprothese erklären mag. Wenn Du es noch mit Physiotherapie, einer Arthroskopie (Glättung und Abriebabsaugung) oder evtl.Hyaluron-Spritzen verbessern u. hinauszögern kannst, dann versuche es. Natürl. wird mit zunehmendem Alter und bestehenden anderweitigen Beschwerden die OP-Belastung größer.
Meiner Schwiegermutter wurden vor 18 Jahren (!) mit 70 J.in beide Knie in einer OP Endoproth.eingesetzt.Sie hatte bisher keine Probleme. Beim Endoprothesen-Wechsel sieht es jedoch häufig anders aus.
MfG

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altbayer  sagt am 05.04.2012
Hallo,
Ich habe mich schon mehrmals geäußert, hatte erst nach ca. 3 Monaten Beschwerden. Jetzt sind seit der OP 11 Monate vergangen, Der Operateur hat mir jetzt nochmals Krankengymnastik und Lymphdrainage verschrieben; ich trage auch einen Thrombosestrumpf. Der Erguss ist zurückgegangen, die Schmerzem seltener. Ich mache auch mehr geeignete Übungen zuhause. Es sieht so aus, als ob es besser würde.

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rupi  sagt am 12.04.2012
Antwort für Frage von Gurke vom 03.04.12
hallo,
hatte im Nov.11 die Knieendoprothese in Garmisch operiert bekommen.
Habe zwei Mal wöchentlich Gymnastik mit Trainer gemacht. Reha war mir zu zeitraubend.
Seit Jan. 12 knackt es auch beim Gehen. Nachfrage beim Arzt gleiche Antwort. Sehen kein Problem deshalb.
War zwischenzeitlich für 5 Wochen zum Golfen in warmen Ländern. Habe dabei täglich Golf gespielt und bin meist alles gegangen. Merke noch etwas Schmerzen an der Innenseite unterhalb Kniescheibe. Knacken geht übrigens bei mir sofort für einige Tage weg, wenn ich etwa 30 Minuten am Hometrainer radfahre. Vielleicht ein Versuch auch bei Dir wert.
Bin 74 Jahre.
Gruss Rupi

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Intermezzo007  sagt am 05.05.2012
Hallo an Alle,

ich, männlich 48 Jahre ALT, bin am 18.4.2012 in Wiesbaden im Aukamm operiert worden. Knie TEP rechts Typ EPP mit Kreuzband erhaltenden Teilen. Tibiaeinsatz rotierend.
Zur Zeit befinde ich mich in REHA auch in Wiesbaden. Schmerzen sind erträglich, Beugung im Knie bei 85 Grad, Streckung noch nicht ganz möglich, leichte Erwärmung links und rechts. Seit 3 Tagen knackt es im Knie bei den Gehübungen, aber es verursacht keine Schmerzen. Am Montag soll eine Überprüfung statt finden ob die TEP fest sitzt. Eigentlich bin ich bis jetzt .....ganz Zufrieden mit dem Verlauf. Ich hoffe das ich bald wieder arbeiten kann. Die Übungen und die Physio sind zwar schmerzhaft, zeigen aber Wirkung = Besserung. Wenn gewünscht berichte ich weiter.
Freundliche Grüße und gute Genesung an alle Leidesgenossen.
Intermezzo007

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Horst-Peter42  sagt am 14.05.2012
Hallo Intermezzo 007,
vielleicht hast Du meinen ausführlichen Beitrag vom 24.03.12 (Horst-Peter42) gelesen und mit bekommen, was hinter mir liegt und mich umtreibt. Da ich nach Endoproth.-Wechsel 03/11 am re. Knie große Probleme habe, interessieren mich Deine Ausführungen, speziell die Aussage, daß bei Dir "kreuzbanderhaltende Teile und ein rotiernder Tibiaeinsatz "verwendet wurden.Was waren die Ursachen, warum sowas verwendet wurde, wer ist der Hersteller dieser Gelenke und wer hat operiert? Mir wurde leider erst nach dem Einbau einer achsgeführten Revisions-TEP (Fabrikat Smith&Nephew/CH) mitgeteilt, daß das hintere Kreuzband entfernt worden sei. Ich würde dies nicht mehr brauchen! Ein mechanischer Anschlag, d.h. ein vom Femur- in den Tibiakopf greifender Metallbolzen würde die Führung übernehmen.Folgen:Watschelnder Gang, Geräusche, Schnappen und Schmerzen im Knie nach kurzen Laufstrecken.Das mir implantierte Tibia-Inlay ist das stärkste, welches es für diesen Typ gibt.Vor der 2.OP hatte sich, wie schon am 24.3.12 beschrieben,an der vorherigen Endoprothese(einfacher Gelenkflächenersatz)nach 11 Jahren der Femurteil gelockert und das lt. Prothesen-Pass 8 mm dicke Inlay stark abgenützt.Ein sog. Gelenkspalt war kaum noch vorhanden. Die Seitenbbänder sollen schlaff gewesen sein, was ja rein mechanisch gesehen, bei einem total abgenützten Inlay erklärbare Folge ist.
Jetzt wurde von einem anderen Orthopäden festgestellt, daß das neue Knie neben 1 cm fehlender Länge (nach 12 Monaten)ungenügende Seitenstabilität aufweist (Schlabberknie), weil die Bänder immer noch zu schlaff wären. Fatal wäre hier jedoch, daß es eben bei diesem Gelenktyp kein stärkeres Inlay gäbe. Abhilfe würde nur ein erneuter Prothesen-Wechsel bringen, auf welchen ich z.Zt. nicht besonders scharf bin. Man verliert bei jedem Wechsel Knochensubstanz und die Aussichten werden immer begrenzter.
Würde mich über eine antwort von Dir freuen, vielleicht hilft es mir weiter.
Wünsche Dir alles Gute.
Horst-Peter42

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Intermezzo007  sagt am 15.05.2012
Hallo Horst-Peter42

Ich wurde in Wiesbaden in der Klinik, Wiesbaden, operiert.
Hersteller meiner Prothese für folgende Teile ist die Fa. Endoplant GmbH, Marl, Germany
1. EPP Femur, 2. EPP-Tibia Basis, 3. EPP-PE-Inlay Rotation, 4. EPP Patella
und ein Teil ist von smith&nephew TC-Plus Primar EPP Taper Adapter
Mein Arzt u. Operateur war Herr Dr. M.
Diese Klinik und auch die Ärzte findest du leicht im Internet. Inklusive der E-Mailadressen der Ärzte die alle einen sehr guten Ruf besitzen. Ich habe hier in der Reha mit anderen gesprochen die ebenfalls in dieser Klinik waren. Alle mit Knie oder Hüftprothese sind von der Behandlung zufrieden.
Mein Knie wurde gestern nochmal geröntgt wegen der Gräusche. Alles regelgerecht und normal. Ich habe jetzt mit meinem Operateur für kommenden Montag einen Termin gemacht damit er sich das auch nochmal ansieht-(hört) Es kann sein, dass dieses Geräusch dadurch entsteht da ich noch keine 100 prozentige Streckung im Knie erreiche und meine Oberschenkelmuskel noch zu schwach ist. Dadurch werden die Seitenbänder nicht straff genug die einzelnen Teile der Prothese verursachen dann diese Geräusche. Das soll aber mit Muskeltraining und Kniestreckung behoben werden....Hoffe ich. Mal sehen was ich am Montag von m. Arzt gesagt bekomme. Ansonsten kann ich aber so gut wie schmerzfrei ohne Gehstöcke den ganzen Tag hier in der Reha laufen. Am Freitag werde ich entlassen.....Wenn du noch Fragen hast melde dich.
Gruß Intermezzo007

[Bitte keine Werbung für Ärzte - Die Redaktion]

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Intermezzo007  sagt am 17.05.2012
Hallo Horst-Peter42,

was die Frage wegen der Kreuzbänder angeht, ist mir gesagt worden, dass mein gesamter Bandapparat im Knie so stabil sei das man versucht diesen zu erhalten. Dadurch erhält man die größtmögliche natürliche Bewegung des operierten Knies.

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Horst-Peter42  sagt am 17.05.2012
Hallo Intermezzo...,
danke für die Antwort und die Erklärung. Ist ja interessant, daß versch. Komponenten von mehreren Herstellern kombiniert werden können.Bei mir hätte man m.E.eine Tibia-Komponente mit einer Unterfütterung vorsehen müssen, um die Bänder wieder zu straffen und die Beinlängendifferenz zu minimieren.Aber nun ist´s halt passiert und ich habe die Probleme und muß sehen, wer es evtl.irgentwie korrigieren kann. Die handwerkl. Fähigkeiten sind halt bei Chir. auch unterschiedlich verteilt.
Anfang Febr.hat mir der nächstgelegene D-Arzt (BG-Sache), welcher aber nicht der Operateur ist, nun versuchsweise eine Orthese/Kniegelenkschiene verpasst . Das Monstrum soll zeigen, ob damit Stabilität erreicht wird.Man kann das aber nicht lange tragen, weil es rutscht und man dann zwei verschiedene Drehpunkte am Knie hat, welche gegeneinander arbeiten. Mein Operateur ist leider 600 km entfernt, da kann man eben nicht mal eben so hingehen.Der meinte aber nach tel. Rücksprache, daß mir dieses Ding nichts bringen würde. Konnte es auch so nicht groß tragen.
Morgen, am 18.5.12 muß ich nun wieder zu dem D-Arzt. Bin gespannt, welch weitere Behandlungen er vorschlägt.
Werde mal berichten.
Mit besten Grüßen für heute aus dem Erzgebirge,
Horst-Peter42

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baiki-petra  sagt am 21.05.2012
hallo ich wurde im dezember2011 operiert eine end prothese im knie wurde eingesetzt ich habe noch dolle schmerzen irgendwie keine kraft im bein es ist jetzt schlimmer als vorher [Link anzeigen]r grosse zeh ist steif geblieben u.hägt runter jetzt sind Depressionen ausgebrochen was mit anti depressiva behandelt wird bin tot unglücklich durch die unbeweglichkeit habe ich 10 kilo zugenommen weiss jemand rat baiki-petra

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altbayer  sagt am 22.05.2012
Hallo Petra,
es tut mir leid wie es Dir ergangen ist, aber Du kannst wohl nur den Operateur befragen, was die Ursachen sind. Ich bin bei der TK. Hier gibt es eine Beratung durch Mediziner, die unabhängig sind von der TK und zu einem ausführlichen Gespräch bereit sind. Ich denke bei anderen Krankenkassen wird es ähnlich sein. Es hängt natürlich auch vom guten Willen der Sachbearbeiter ab, wie weit sie helfen wollen.
Herzliche Grüße, viel Erfolg bei Deinen Bemühungen und gute Besserung.
Helmut

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charlyGE1955  sagt am 29.05.2012
Hallo TEP 10
Ich habe das gleiche Problem. Habe meine TEP am 10.11.2010 bekommen, bis Mai nur mit schmerzen gelebt und dann wurde mir gesagt das die Patella verkleinert werden müße. Dieses ist dann auch im Mai 2011 geschehen. Von da an war ich ca 8 Monate arbeiten und seit Ostern 2012 geht der ganze Zirkus wieder von vorne los. Angefangen vom Orthopäden bis hin Krankenhaus wo mir die TEP eingesetzt wurde. Also von Ostern bis heute wurde ich nur von einem zum anderen verschoben. Trotz Szintigrafie sind die Ärzte bis jetzt noch nicht zu einem Ergebniss gekommen. Nächste Woche hab ich dann einen Termin beim Chefarzt. Dieser soll laut aussage meines Krankenhausarztes die Entscheidung übernehmen was nun pssieren soll mit meinem Knie. Ich fühle mich richtig vera..... bei der ganzen verweiserei.
Sollte da auch jemand die gleiche Erfahrung gemacht haben bitte ich um Benachrichtigung.
Gruß Charly

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carokids  sagt am 05.06.2012
Guten Abend
Ich erhielt im August 2012 meine erste Knie Tep, weiterhin staerkste Schmerzen ebenso ein
massives Beuge und Streckdefiziet. Im Mai 2011 folgte die naechste Knie Tep weiterhin Schmerzen
und ein fortschreitendes Beuge und Streckdefiziet hinzu kommen Veraenderungen der kompl.
Wirbelsaeule und Muskelatrophie im re. Oberschenkel. Ich wusste nicht mehr, doch mein Ortho-
paede auch nicht. Er unternahm als letzten Versuch die Implantation drei verschiedener Allergietraeger(Stahl, Crom, Nickel). Mein Koerper reagierte heftigst auf alle drei Materialien mit
einer Schwellung, Roetung,Ueberwarmung und Vereiterung. Als Folge des ganzen planen wir die
dritte grosse Knie Tep unter Verwendung antiallergischen Materials.
Fuer mich stellen sich dabei andere Probleme, um noch andere orthopaedische Meinungen einzuholen
konsultierten wir weitere Knie Koriphaeen, die von meinem derzeitigen Orthopaeden eine schlechte
Meinung haben. Infolge der vergangenen drei Hoellenjahre vertraue ich nur noch wenigen Medizinern.
Kann das einer nach vollziehen und was wuerdest du tun???
Antworte bitte, bis dahin Caro

Beitrag meldenAntworten

 
rupi  sagt am 06.06.2012
hallo Caro,
bevor ich mich unter`s Messer legte, habe ich mich einmal Bewertungen von Ärzten/Kliniken im Internet angesehen. Dann ließ ich mich in drei Kliniken untersuchen, stellte klare Fragen und entschied mich letztlich für die Endogap Klinik in Garmisch, weil diese täglich jährlich etwa 2000 Tep machen. Mir war klar, dass die dort neben großer Erfahrung und Routine auch die meisten Ersatzteile haben und mir versichert wurde, dass man erst nach öffnen des Knie`s entscheidet, welche Teile für mich am Besten passen. Klar können trotzdem Fehler passieren. Ein Arzt ist heute kein Gott in Weiss mehr, sondern Dienstleister am Patienten. (Originalaussage eines bekannten Prof. Fachgebiet Orthopäthie und Chefarzt einer Klinik)
Mein Rat wäre: Erkundige Dich, welche Klinik in Deiner Nähe die meisten solcher OP macht. Schau dir alles dort an. Sprich mit dem Arzt. Erst wenn Du eine klare Auskunft über die Möglichkeiten einer Verbesserung Deiner Probleme bekommst, entscheide Dich.
(PS: im Focus vom 26.5.12 waren die besten Kliniken in Deutschland aufgeführt) Allerdings auch nicht unbedingt die Garantie über deren Können, jedoch vielleicht eine Möglichkeit die Auswahl besser zu finden.
Wünsche Dir alles Gute und Erfolg. rupi

Beitrag meldenAntworten

 
rupi  sagt am 06.06.2012
hallo Caro,
bevor ich mich unter`s Messer legte, habe ich mir einmal Bewertungen von Ärzten/Kliniken im Internet angesehen. Dann ließ ich mich in drei Kliniken untersuchen, nahm meine Unterlagen mit und stellte klare Fragen. Dann entschied ich mich letztlich für die Endogap Klinik in Garmisch, weil diese jährlich etwa 2000 Knie OP machen. Mir war klar, dass die dort neben großer Erfahrung und Routine auch die meisten Ersatzteile haben und mir versichert wurde, dass man erst nach Öffnen des Knie`s entscheidet, welche Teile für mich am Besten passen. Trotzdem können auch dort Fehler passieren, bzw. mein Körper anders reagiert, wie ich es gerne hätte. Egal wie ich mich entscheide, es ist immer ein Risiko dabei.
Ein Arzt ist heute kein Gott in Weiss mehr, sondern Dienstleister am Patienten. (Originalaussage eines bekannten Prof. Fachgebiet Orthopäthie und Chefarzt einer Klinik)
Mein Rat wäre: Erkundige Dich, welche Klinik in Deiner Nähe die meisten solcher OP macht. Schau dir alles dort an. Sprich mit dem Arzt. Erst wenn Du eine klare, verständliche Auskunft über die Möglichkeiten einer Verbesserung Deiner Probleme bekommst, entscheide Dich.
(PS: im Focus vom 26.5.12 waren die besten Kliniken in Deutschland aufgeführt) Allerdings auch nicht unbedingt die Garantie über deren Können, jedoch vielleicht eine Möglichkeit die Auswahl besser zu finden.
Wünsche Dir alles Gute und Erfolg. rupi

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rupi  sagt am 06.06.2012
hallo Caro,
bevor ich mich unter`s Messer legte, habe ich mir einmal Bewertungen von Ärzten/Kliniken im Internet angesehen. Dann ließ ich mich in drei Kliniken untersuchen, nahm meine Unterlagen mit und stellte klare Fragen. Dann entschied ich mich letztlich für die Endogap Klinik in Garmisch, weil diese jährlich etwa 2000 Knie OP machen. Mir war klar, dass die dort neben großer Erfahrung und Routine auch die meisten Ersatzteile haben und mir versichert wurde, dass man erst nach Öffnen des Knie`s entscheidet, welche Teile für mich am Besten passen. Trotzdem können auch dort Fehler passieren, bzw. mein Körper anders reagiert, wie ich es gerne hätte. Egal wie ich mich entscheide, es ist immer ein Risiko dabei.
Ein Arzt ist heute kein Gott in Weiss mehr, sondern Dienstleister am Patienten. (Originalaussage eines bekannten Prof. Fachgebiet Orthopäthie und Chefarzt einer Klinik)
Mein Rat wäre: Erkundige Dich, welche Klinik in Deiner Nähe die meisten solcher OP macht. Schau dir alles dort an. Sprich mit dem Arzt. Erst wenn Du eine klare, verständliche Auskunft über die Möglichkeiten einer Verbesserung Deiner Probleme bekommst, entscheide Dich.
(PS: im Focus vom 26.5.12 waren die besten Kliniken in Deutschland aufgeführt) Allerdings auch nicht unbedingt die Garantie über deren Können, jedoch vielleicht eine Möglichkeit die Auswahl besser zu finden.
Wünsche Dir alles Gute und Erfolg. rupi

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rupi  sagt am 06.06.2012
sorry, habe nach mitternacht meine antwort geschrieben und beim entwurf auf den falschen knopf gedrückt. deshalb ist es zweimal im forum.
wenn jemand die schreibfehler auch findet, macht nichts, ich schenke sie ihm. gruss rupi

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